Indien hat ausgerechnet am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Nagasaki eine Rakete gezündet, die eine Atombombe tragen kann.
Dies meldet die russische Nachrichtenagentur Novosti. Bestätigt wird die Nachricht vom Indischen Verteidigungsministerium.
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Military in the Thar desert (nuclear test site) photographed by Susanne Haerpfer on a former occasion. 
http://pib.nic.in/newsite/erelease.aspx?relid=85854
http://de.ria.ru/security_and_military/20120809/264158030.html
Indien sei zugleich der größte Importeur von Waffen weltweit.
6,9 Milliarden US-Dollar gebe das Land für Waffen aus. Saudi Arabien importiere Rüstungsgüter in Höhe von 29,57 Milliarden Dollar, gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) mit 16,4 Milliarden Dollar.
Geliefert würden diese vom größten Waffenexporteur der Welt: die USA.  Rüstungsrelevantes Material im Wert von 30 Milliarden Dollar lieferten die Vereinigten Staaten.
http://de.ria.ru/security_and_military/20120809/264162078.html
Die Tests der Rakete Agni 2 „erfolgten auf dem Schießplatz auf der Insel Wheeler im Golf von Bengalen nahe der Küste des östlichen Unionsstaates Orissa“, heißt es auf der homepage des Indischen Verteidigungsministeriums.
Reisfelder und Plantagen mit Palmen und Cashewnussbäumen umgeben die Städte, informiert die India Tourism.
Bhubaneswar ist die Hauptstadt. Gesprochen werde Kui, Telugu, Santali, Ho, Munda, Kurukh, Savara, Gondi, Malto, Mundari, Kuwi und weitere ungewöhnliche Sprachen.
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Arrest of critical reporter by military in the Thar desert in India photographed by Susanne Haerpfer on a former occasion.
Das Verteidigungsministerium betont besonders, a l l e Raketen-Systeme hätten einwandfrei funktioniert. Dies seien insbesondere: Propulsion, Control, Actuators, On-Board Computers, Missile Interface Units, Navigation und Steuerungssysteme. Weshalb diese Information explizit hervorgehoben wird, schreibt das Ministerium nicht. Denkbar ist allerdings, daß auf diese Weise mitgeteilt wird, daß sämtliche Versuche fehlgeschlagen sind, den Test zu sabotieren. Solche Kontermanöver sollen unter anderem gegen Iranische Anlagen durchgeführt worden sein.
 
Indien hat ausgerechnet am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Nagasaki eine Rakete gezündet, die eine Atombombe tragen kann.
Dies meldet die russische Nachrichtenagentur Novosti. Bestätigt wird die Nachricht vom Indischen Verteidigungsministerium.
 
http://pib.nic.in/newsite/erelease.aspx?relid=85854
http://de.ria.ru/security_and_military/20120809/264158030.html
 
Indien sei zugleich der größte Importeur von Waffen weltweit.
 
6,9 Milliarden US-Dollar gebe das Land für Waffen aus. Saudi Arabien importiere Rüstungsgüter in Höhe von 29,57 Milliarden Dollar, gefolgt von den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) mit 16,4 Milliarden Dollar.
Geliefert würden diese vom größten Waffenexporteur der Welt: die USA.  Rüstungsrelevantes Material im Wert von 30 Milliarden Dollar lieferten die Vereinigten Staaten.
 
http://de.ria.ru/security_and_military/20120809/264162078.html
Die Tests der Rakete Agni 2 „erfolgten auf dem Schießplatz auf der Insel Wheeler im Golf von Bengalen nahe der Küste des östlichen Unionsstaates Orissa“, heißt es auf der homepage des Indischen Verteidigungsministeriums.
Reisfelder und Plantagen mit Palmen und Cashewnussbäumen umgeben die Städte, informiert die India Tourism.
Bhubaneswar ist die Hauptstadt. Gesprochen werde Kui, Telugu, Santali, Ho, Munda, Kurukh, Savara, Gondi, Malto, Mundari, Kuwi und weitere ungewöhnliche Sprachen.
 
Das Verteidigungsministerium betont besonders, a l l e Raketen-Systeme hätten einwandfrei funktioniert. Dies seien insbesondere: Propulsion, Control, Actuators, On-Board Computers, Missile Interface Units, Navigation und Steuerungssysteme. Weshalb diese Information explizit hervorgehoben wird, schreibt das Ministerium nicht. Denkbar ist allerdings, daß auf diese Weise mitgeteilt wird, daß sämtliche Versuche fehlgeschlagen sind, den Test zu sabotieren. Solche Kontermanöver sollen unter anderem gegen Iranische Anlagen durchgeführt worden sein.
 
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Military in the Thar desert, photographed by Susanne Haerpfer on a former occasion

Susanne Haerpfer is a FREE LANCE journalist – thus dependant on asignments, on Television networks and publishing houses buying publishing rights. Contact for this purpose is possible at Susanne.Haerpfer@bits.de