Focus (online) schreibt über die Gesundheitsgefahr durch Chemikalien im Verpackungsmaterial:

Giftige Weichmacher: Gesundheitsgefahr in Wurst und Käse – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/-giftige-weichmacher-gesundheitsgefahr-in-wurst-und-kaese_aid_826307.html

Dazu sei angemerkt:

Arme Menschen wurden als Versuchskaninchen missbraucht. In Deutschland, den USA und anderen Ländern. Wie das Buch „Plutonium Files“ auf mehreren hundert Seiten belegt, erhielten arme Menschen und Soldaten radioaktive Cornflakes und Müsli. Zeitungen meldeten in den 90 Ren radioaktiv belastetes Milchpulver in Bangladesh. Robert Jungk schreibt in „Die Zukunft hat schon begonnen“ von Hormonpräparaten als Tierfutter. Solche Erntedank-Truthähne machten aus Männern „Frauen“ und umgekehrt. Jetzt wird über die schädliche Wirkung des Verpackungsmaterials berichtet. Sogar Journalisten schreiben nicht, daß Arme gezwungen werden, das zu essen, was billig ist. Dazu gehört auch Pestizidbelastetes Gemüse und Hormonbelasteter Yoghurt. Gegen diese Gifte nützt auch Jogging nichts.

Oder anders formuliert: viele Dicke sind eben nicht selbst schuld, sondern Opfer von Lebensmittelchemie. D a s wäre ein Thema, statt paternalistisch den Armen einzutrichtern, möglichst viel Pestizid-Gemüse zu vertilgen, das andere nicht essen wollen. Menschliche Müllschlucker als Weiterbildung verkauft.