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photo and text from Susanne Haerpfer 

 

Es werde ein Spielfilm gesendet über den Fall Barschel, haben Pressemitteilungen angekündigt. 

Warum?

Warum wird viel Geld und Zeit und Aufwand in Fiktion

Aufgewendet?

Obwohl es Hunderte Ansätze gibt, die Hintergründe dieses Politikskandals und Todesfalls zu recherchieren und in [Fernseh-] Beiträge umzusetzen. Und dabei vielleicht sogar den Mörder zu finden.  

Statt Geld und Zeit und Zeitungs-Platz für Häme zu verschwenden, daß der Fall noch immer nicht aufgeklärt sei.

Statt einfach den Job zu machen,

bezahlte Aufträge an freiberufliche Journalisten zu vergeben; nach klar umrissenen Fragen:

 

Im Hotelzimmer des Beau Rivage war eine Praline untersucht worden. In ihr fanden die Ermittler eine Einstichstelle. Dies wurde so in den Akten vermerkt. Diese liegen mir vor. Dennoch wird über die Einstichstelle in der Praline bislang geschwiegen. Warum? 

 

Viel ist geschrieben worden über den Mageninhalt des Toten. Es ist berichtet worden über seltsame Reste im Whiskeyfläschchen, eine fehlende Rotweinflasche. Nicht berichtet aber wurde bislang über die Einstichstelle in der Praline. 

Zeit, dieses zu ändern. Im vergangenen Jahr habe ich dieses Wissen um diese Frage Verlagen angeboten. Bislang vergeblich. Keiner kaufte. Niemand berichtete. Lieber wiederholte man bislang bekanntes und mokierte sich gleichzeitig darüber, daß ja bereits alles bekannt sei. Alles bekannt? Nein. Eben nicht. 

All die Journalisten, die behaupten, Neues in Sachen Barschel würde sie interessieren, können mich beauftragen: 

 HYPERLINK „mailto:Susanne.Haerpfer@bits.de“ Susanne.Haerpfer@bits.de

Und – zur Erinnerung – Fernsehbeiträge zum Thema Barschel habe ich bereits gemacht. Für SAT.1. Über Aufträge, über internationale assignments freue ich mich.