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„Gar nicht lustig“

ist sehr witzig

und verdammt ernst zugleich.

Das geht nicht? Doch. Den Machern von „gar nicht lustig“ ist genau dies gelungen:

Auch der Dalai Lama würde quietschen vor Vergnügen. Denn: Paradoxi nicht nur kurz, prägnant und verständlich, sondern auch gekonnt lustig zeichnen und beschreiben – das ist selten. Auf witzige Weise „gar nicht lustig abzubilden“, das können nur Wenige. Dieser GbR ist´s gelungen!

Todesflakes sagt der Aufdruck auf der Metallbox. In der Anmutung von Russisch Brot. … Das gängige Vorurteil per design persifliert.

In den Behälter kann man alles mögliche hineinfüllen, und da alles und jeder sowohl sterben kann, als auch andere umbringen, oder einfach nur etwas aufessen und so zum Tomatenmörder werden, stimmt der Aufdruck fuer die leere Box. Die Verpackung enthält bereits so viel intellektuellen Gehalt, daß herkömmlicher Inhalt nicht mit verkauft werden muß. Zugleich kritisiert das team auf diese Weise die hohlen Versprechen von anderen. Die sich herausreden à la: Den Inhalt habe jemand anderes bereits zuvor vernichtet. Die Luft um uns enthält bereits so viel Schwermetalle und weitere „wertvolle Toxine“, das die Beschreibung formal korrekt ist. Würden die Anwälte sagen, die „www.gar nicht lustig.de“ auf die Schippe nehmen. Ebenso wie all das Absurde, Groteske und Gefährliche, dem wir täglich begegnen.

„Eine Portion zubereitet

enthält: Zucker vieeeel

(…) Schwer – Metalle: vieeel

(..)

Plutonium: VIEL“

PLUTONIUM ?

Genau das

Pünktlich zur Verkuendung der Nobelpreise haben „gar nicht lustig“ im Laden von „comics“ in der Grindelallee 92 in 20146 Hamburg das perfekte Geschenk angeboten für Nobelpreisträger und solche, die es noch werden wollen, und fuer diejenigen, die Opfer all der Erfindungen sind, die mit Millionen bedacht werden. Daher der Name „gar nicht lustig“.

Der bezieht sich nämlich nicht auf humorlose Leute. Sondern auf all diejenigen, die gern wieder herzlich lachen würden, denen aber das Lachen genommen wurde. Von den Gedanken- und Gewissenlosen sogenannten Wissenschaflern, die Menschen radioaktiv verseuchte cornflakes gaben. Das haben sich keine durchgeknallten comiczeichner einfach so ausgedacht. Sondern:

Der Nobelpreisträger Robert Jungk schrieb in seinem Standardwerk „Die Zukunft hat schon begonnen“:

In den USA wurden nuklear belastete Frühstücksflocken verkauft. Manche erwarben sie, weil sie es für einen Scherz hielten (war´s aber nicht). Andere fanden „Atom“ chic. Propagandaabteilungen hatten ihnen eingeredet, radioaktiv sei ungefährlich. Sie wurden als Versuchskaninchen missbraucht.

Über diese schreibt Eileen Welsome im Buch „Americas secret medical experiments -Plutonium files“. Auf 580 Seiten listet sie akribisch auf, wie skrupellose „Ärzte“ und Militärs in den USA die eigene Bevölkerung vergifteten. Fotos zeigen einige der Opfer. Verstrahltes Land, verstrahlte Menschen, die der Autor Del Tredici abbildet in seinem Buch „Unsere Bombe“. Es ist im 2001Verlag erschienen. Den Opfern und zukünftigen Betroffenen von sogenannten „Studien“ könnten die Boxen, Bücher, Becher, Karten und anderen Gegenstände  von „gar nicht lustig“ gewidmet sein. Die mit viel Hintersinn konzipiert wurden: Krokodil auf Rente. Oder der Kaffeebecher für den kleinen Dschihadisten. Oder eben die Metallbox. Wie die Schrift sagt, kann diese Plutonium enthalten. Ganz real und gar nicht lustig. Denn: das Metall kann radioaktiv belastet sein. Immer wieder gelangen radioaktive Strahler in die Metallverarbeitung. Und aus verstrahlten Stahl und anderen Metallen werden Stahlträger gemacht, Autos, Gerüste und manchmal auch Kochgeschirr oder eben Boxen für Frühstücksflocken :

Todesflocken.

Gar

nicht lustig.

Wer für nicht lustig befunden wird, der wird oft „gegart“ – konventionell in der Mikrowelle oder durch „directed energy“. Dieselbe Technik, entwickelt als Waffe, und verkauft als „Stimulanz“; zu sehen u.a. in der Dokumentation „Geheime Orte Deutschlands“; ausgestrahlt u.a. auf zdfinfo am 23. September um 7.30 Uhr.

X-rap nennen einige diese Waffe. Sie funktioniert wie ein Taser, nur ohne Drähte. Die wirksamen Wellen der Waffe sind unsichtbar. Der Tod kommt daher wie ein Herzinfarkt. Keine äußere Gewaltanwendung – auf den ersten Blick. Keine sichtbare Waffe im herkömmlichen Sinn.. Kein Messer, keine Kugel. Sondern elektromagnetische Felder. Unsichtbar wie Atomstrahlung. Das benachbarte Frequenzspektrum. (Das physkalisch verschoben werden kann.) Das perfekte Mordwerkzeug. Eine discovery-channel-Dokumentation auf N 24 hat die Waffe gezeigt. Es handelt sich um die konsequente Umsetzung einer Idee Jules Vernes. Zu sehen auf N 24 am 6. August 2012 um 20.43 Uhr. Als Beweis, daß aus Fiktion Realität wird. Dieselbe Technik konnten Kinobesucher im Spielfilm „Surrogates“ sehen. Wie bereits die Filme „Die harder“ und „Die harder 4.0“ beruht er auf Tatsachen. Witzig und „gar nicht lustig.“

VON

Susanne.Haerpfer @bits.de