Der SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über Menschen in Afrika, die orientierungslos werden

und dahindämmern

Einschlafen

Zusammensacken

Umfallen.

Genau dies hat es in den Jahren 2004, 2005 und 2007 auch in Deutschland gegeben und gibt es möglicherweise noch immer.

Der Spiegel schreibt, das Center for desease Control CDC sei noch nicht darauf gekommen, was die Ursache ist.

 Ihnen sei die Lektüre des Nobelpreisträgers Robert Jungk aus dem Jahr 1961 (sic!) empfohlen.

Auf Seite 48 des Buchs „Die Zukunft hat schon begonnen“ heißt es:

„Im kalifornischen Santa-Susanna-Gebirge

lassen sie sich auf einen schmalen Fahrschlitten binden und mit Raketenantrieb senkrecht in die Höhe jagen, in der Mojavewüste sausen sie auf einer superschnellen Draisine über eine horizontale Fahrschiene, in Johnsville (Pennsylvania) werden sie auf einer großen Schaukel so lange hin- und her geschwungen, bis ihnen die Sinne vergehen, in Ann Arbor (Michigan) treibt man sie mit einem besonderen Tonbandgerät in völlige Sprachen- und Sinnesverwirrung, in Princeton (New Jersey) verlieren sie getroffen von Überschallwellen das Gleichgewicht.“

Es geht auch aktueller.

2002

berichteten deutsche und amerikanische Medien über Mikrowellenwaffen. Sie beziehen sich dabei unter anderem auf Projekte der US-Luftwaffe: „Die `active denial Technology´soll außerdem künftig dem Pentagon dazu dienen, mit einer nichttödlichen Waffe Menschenmassen aufhalten und zur Flucht bewegen zu können. Die Waffe wirkt wie ein normaler Mikrowellen-Herd. Trifft die Strahlung auf die Haut, erhitzt sich die Oberfläche sehr schnell und führt zu einem intensiven Hitzegefühl. Laut DE führt die Technik nicht zu Verbrennungen und hat keine weiteren Verletzungen zur Folge. Jedoch werden von Kritikern der Technik noch diverse körperliche Reaktionen beschrieben, die in Folge von solcher Bestrahlung auftreten können:

Kopfschmerzen, Nervosität, Herzrhythmusstörungen, Durchfall. Auch Selbstmord-Gedanken oder Aggressionen werden berichtet.

In einer Studie des Air War College auf der Maxwell Luftwaffenbasis in Alabama

heißt es, es sei „wesentlich US-Waffensysteme vor den „eigenen“ Mikrowellen-Emissionen zu schützen, die sonst versehentlich zu Kameraden-Tötungen und Selbstmorden führen können.“

Der Artikel erschien in der Netzeitung

http //www netzeitung de/ser lets/ page?section=568&item=224851

Und bezieht sich auf die US-Luftwaffe

http://www.au.af.mil/au/awc/awcgate/cst/csat11.pdf http//www.de.afrl.af.il/factsheets/HPm.html

Diese Seite der Airforce scheint im Zuge der post-911-Sicherungen aus dem Netz entfernt worden zu sein. 

http://www.mikrowellenterror.de/english/mw-weapon.htm

Unter dieser ulr ist die Airforce-Seite jedoch im Zuge des wayback-machine-Verfahrens gesichert worden; auch wenn sie nun durch den unglücklich gewählten link-Namen jetzt weniger seriös daher kommt, als es bei der Original-ulr des Luftwaffenstützpunktes der Fall war.

http://www.hsdl.org/?view&did=462356

beschreibt dasselbe, ist aber als Report to Congress (CRS) als Quelle seriös und somit eine verlässliche und zitierbare Quelle.

Ebenso wie die homepage des Luftwaffenstützpunkts 

Wright Patterson Airforce Base:

http://www.wpafb.af.mil/shared/media/document/AFD-070418-034.pdf

Dort sind auch Studien zu finden, die unter dem Label „Energie-Effizienz“ laufen. Doch es handelt sich nicht um Öko-Projekte, wie der Name Glauben macht, sondern um Waffen. Denn: höhere Energie-Effizienz, das bedeutet beim Militär: gebündelte und verstärkte Energie und somit höhere Vernichtungskraft. 

Noch einmal weil damit das Wesentliche gesagt ist

„Kopfschmerzen, Nervosität, Herzrhythmusstörungen, Durchfall. Auch Selbstmord-Gedanken oder Aggressionen werden berichtet.

In einer Studie des Air War College auf der Maxwell Luftwaffenbasis in Alabama

heißt es, es sei „wesentlich US-Waffensysteme vor den „eigenen“ Mikrowellen-Emissionen zu schützen, die sonst versehentlich zu Kameraden-Tötungen und Selbstmorden führen können.“

Exakt dies ist geschehen.

In den Usa.

Das Wissen ist längst vorhanden.

Zeit, daran zu erinnern.

Vielleicht sollten diejenigen, die wirklich wissen und veröffentlichen wollen, was geschah, auch andere Abteilungen der CDC fragen. Oder mehrere Ressorts des Department for homeland defense. Hilfreich könnten auch Navy Seals sein. Oder das Hauptquartier der US-Streitkraefte für Afrika in Stuttgart  centcom /africom.

Ebenso Kollegen von der Luftfahrtbehörde. Und deren Kollegen anderer Länder. Aus Deutschland.

Die Rede ist von der Wirkung von „directed energy“ – also gebündelte elektromagnetische Wellen einer bestimmten Feldstärke in einem bestimmten Frequenzspektrum.

Eine Wirkung ist zu sehen gewesen auf den Fernsehsendern N 24 und bei ZDFinfo. Menschen, die starr werden wie ein Gegenstand und einfach umkippen. Sie wurden beschossen mit einer Waffe, deren Munition unsichtbar ist: elektromagnetische Wellen. Unsichtbar wie Atomstrahlung. Auch radioaktive Strahlung ist eine Form elektromagnetischer Wellen innerhalb der Bandbreite eines Frequenzspektrums. Die unsichtbare Munition ist eine Weiterentwicklung des Taser. Diese schießen Strom in den Körper, geleitet über Kabel. Die neue Waffe braucht keine Kabel mehr, die Energie wird gebündelt in den Körper gejagt, selbst über größere Distanz. Und es gibt unterschiedliche Wirkungen: Von umkippen, und später wieder aufstehen. Über einen Herzanfall erleiden und daran sterben. Oder orientierungslos durch die zuvor vertraute Umgebung laufen. Oder einfach einschlafen. Auf der Stelle. Ohne Vorwarnung. Einfach wegnicken.

Eine teuflische Waffe. Eine Massenvernichtungswaffe. Die Menschen weltweit bedroht. In Deutschland, in Afrika aber auch in den USA – überall. Denn die Technik funktioniert immer. Überall.

Ersonnen wurde sie aufgrund eines Kurzschlusses. Geiselnahme. Rettungskräfte wollen die Gefangenen retten. In Moskau wurde Gas eingeleitet. Daran starben alle – Geiseln und Geiselnehmer. Das sollte nicht wieder vorkommen. Neue Wege wurden gesucht. Doch dabei wurde entweder nicht nachgedacht oder das Gegenteil. Denn: eine Waffe, deren Munition nicht sichtbar ist, öffnet die Tür zum perfekten Mord.

Massenmord, und keiner bemerkt´s.

Es sei denn, die Waffe wird öffentlich gemacht. Ohne Voyeurismus. Es müssen nicht noch weitere Menschen leiden, nur damit´s der werte Fernsehzuschauer glaubt und manche es auch noch lustig finden. Bio- und Chemiewaffen, Neutronenbombe und Langstreckenwaffe sind gefürchtet und geächtet. Ohne daß jeder en detail die genaue Zusammensetzung und Wirkung gesehen haben muß.

Weshalb ist unsichtbare Munition gefährlich? Weshalb ist Wegnicken gefährlich?

Weil es jeden treffen kann. Weil jeder Opfer werden kann. Auch und gerade die Terrorbekaempfer, die eigenen Leute.

Denn:

Die so oft zitierten „falschen Hände“ gibt es nicht. Der Allianzpartner von heute ist der Feind von Morgen. Und zwar überall. Nicht nur in Afghanistan. Sondern in jedem Land der Erde.

Und dann schlafen die Männer an der Atombombe ein. Tornados stürzen ab, die Piloten „schlafen“ ein.

Es ist Krieg und keiner geht hin.

Ganze Länder tot – oder im Tiefschlaf. „Der lange Marsch“ aber anders. Millionen Chinesen, die orientierungslos umherirren und nicht wissen, wo sie hin wollen. So war das wohl einmal gedacht von den Erfindern der Waffe. Und bedachten oder verschwiegen dabei, daß es sie selbst und die eigene Bevölkerung treffen wird. 911 weltweit.

Mitten in einer Fußball-Übertragung sacken alle zusammen. Was in Sendungen als „futuristisch“ dargestellt wird, ist längst vorhanden. Was als „Aufstandsbekämpfung“ verkauft wird, ist ein Angriffkrieg. Gegen jeden.

Menschen, die in Chemiefabriken arbeiten, und zusammensacken. Das Chemiewerk gerät außer Kontrolle.

Menschen, die in Atomkraftwerken arbeiten und einfach „einnicken“. 

Der Meiler explodiert. Massenpanik vermeiden? Ganz einfach – der verseuchte Landstrich wird eingeschläfert.

Zynisch? Ja! Wir sind betroffen. Alle. Jeder. Zeit „aufzuwachen“. „Das ferne Afrika“ gibt es nicht mehr. Was das afrikanische Kind umherirren und einschlafen läßt, das geschieht auch am Deich und in München.

Es trifft Zivilisten und konventionell Bewaffnete gleichermaßen. Es gibt keinen Unterschied.

Das ist wichtig. Denn es wird versucht werden, die unterschiedlichen politischen Auffassungen gegeneinander aufzubringen. Divide et impera. Nützt nur Tätern. Es gibt keinen Grund, diese Waffe herzustellen. Es gibt keinen Grund, diese Waffe einzusetzen. Der Preis ist zu hoch. Es geht um die Welt.

James Bond hat es vorgemacht. Er „spielt“ mit seinem Widersacher um die Weltherrschaft. Wer einen Fehler macht, bekommt einen Stromschlag. Um so mehr es geht, desto stärker wird der Stromstoß. Wer alles riskiert, verliert sein Leben.

Bond-Filme sind keine Phantasterei, sondern beruhen auf realen Ereignissen. Es sei erinnert an Jack Petachi, der im Film Biometrische Sicherheitssysteme überwindet. In einem James Bond-Film, gewiß. Doch biometrische Sicherheitssysteme sind inzwischen überall eingeführt. Die Bewohner dieses Landes hätten sie verhindern können. Wenn sie es ernst genommen hätten. Nachgefragt.

Ja, haben Sie denn nachgefragt, Sie neunmalkluge Reporterin? Ja, habe ich. Und ich habe einen Artikel über biometrische Sicherheitssysteme geschrieben. 1989 für den Spiegel. Veröffentlicht ist mein Artikel unter der Überschrift „Weiße Elefanten.“

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494571.html

Unterstützt mich dieses Mal jemand? Macht jemand mit? Mit mir gemeinsam? Wollen wir dieses Mal nicht wieder 20 Jahre warten, damit jeder „nicken“ kann…

Es gibt viel zu tun.

Die Kraft des internet nutzen. Nicht  um irgendeinen Politiker, Wissenschaftler, Wirtschaftsboss, Menschen „abzusägen“. Sondern für Information. Gegen die unsichtbare Munition. Für uns alle. „Wer weiß was?“ Online-Medien bieten genau dafür eine Chance. Experten Betroffene Journalisten und Enthusiasten zusammenbringen international – Fragen und Antworten. Inhalte. Statt orchestrierter „shitstorms, die nur denen dienen, die zu bekämpfen sie fälschlich vorgeben.

!

Vor einiger Zeit veröffentlichten Medien Aufrufe, mit denen sie einen einzelnen Menschen „zur Strecke“ bringen wollten – angeblich war er V-Mann und habe Umweltschützer aufgestachelt. Das ist unverhältnismäßig. Und nicht im Sinn des Erfinders weltweiter Information. Es geht nicht um einen einzelnen Menschen. Es geht um Informationen.Zeigen wir doch einmal, wozu wir das internet nutzen können. Wer kann etwas beisteuern? Über Wirkung. Über Opfer. W o überall sind vergleichbare Phänomene aufgetreten?

W a n n sind vergleichbare Phänomene aufgetreten? In jedem Land. Auch in Deutschland. In der Vergangenheit. Bei Militärs. Aber auch in Schulen.

Wer weiß etwas? Noch einmal: es geht nicht um Denunziation. Es geht nicht darum, Namen von einzelnen Menschen zu nennen. Es geht nicht darum, einen Professor anzuschwärzen. Es geht um das Prinzip. Es geht um Zeit. Um Ort. 

Und auch darum, welche Begründungen, welche Ausreden benutzt wurden, für den Einsatz. Der möglicherweise harmlos daherkam. Der vielleicht positiv klang.

Leistungssteigerung zum Beispiel. Vielleicht kamen Menschen und sagten, sie hätten eine Theorie und wollten sie testen. Ob sie dieses bitteschön tun dürften. Vielleicht habe man ein Mittel gefunden, die Leistung zu steigern. 

Ob man einen Test machen dürfe. An einer Schule beispielsweise. 

Nehmen wir Hamburg. So in den Jahren 1974.

Es traf ein Mädchen.

Und dasselbe geschah 30 Jahre später erneut.

2004 2005 in Berlin. 2007 in München.

Man war nicht auf Leistungssteigerung aus. Es ging darum, die Aufmerksamkeit zu senken. Wir schreiben das Jahr 1974. 

Es gehe darum, böse Menschen zu bekämpfen, sagt man anderen. Und so machen diese bereitwillig mit.

Solange, bis sich die Technik gegen die eigenen Leute wendet.

Aus den unterschiedlichsten Gründen.

Weit hergeholt? Nein. Wer bislang nicht selbst betroffen ist, der sei erinnert an die Versuche an der eigenen Bevölkerung in den USA, als es um die Entwicklung der Atombombe ging. 

Die eigenen Soldaten, also treue Bürger ihres Landes und keine Terroristen, wurden verstrahlt und vergiftet.

Nobelpreisträger Robert Jungk beschreibt, wie die Elite des Landes gequält wurde:

S. 48 „Geschüttelt, geschlagen, gebeutelt, verbrüht, vereist, erstickt, zerquetscht: all dies geschieht Tag um Tag Dutzenden junger Amerikaner. (..) Nie zuvor ist die Spezies Mensch so systematisch und überlegt Zerreißproben unterworfen worden wie in den Laboratorien der amerikanischen Luftmediziner. (..) Man stellt eine Gleichung für den Erfrierungstod auf steckt die Zone zwischen Bewusstsein und Ohnmacht mit der Stoppuhr ab.“

Robert Jungk hat Fakten beschrieben. Spuren gelegt. Namen und Orte genannt. 

Um solche Fakten geht es. Wer weiß etwas? Wer macht mit? Wer hilft, Anfragen zu stellen? Ganz offiziell. Das geht nicht? Oh doch, das geht. Und manchmal kommen unvermutete Ergebnisse dabei raus. Zum Beispiel, daß die Bundespolizei auf eine Anfrage antwortet, der niederländische Jurist und Autor Pieter Bakker Schut hatte Recht mit einer Aussage. Immerhin hatte Schut für die Insassen von Stammheim Partei ergriffen. Formal waren die beiden Gegner. Aber:

Fakten lassen sich nicht für immer leugnen. Manchmal braucht es etwas länger. Es braucht Menschen, die ohne Scheuklappen denken.

Es braucht Menschen, die fragen.

Und es braucht Menschen, die antworten.

Machen wir damit weiter. Fangen wir damit an.

In welchen Forschungseinrichtungen gibt es beispielsweise „Schlaflabore“? Welche „Schlafforschung“ wird dort betrieben? Begründet mit jenen rastlosen Großstädtern, die einfach nicht einschlafen können. Doch bringt das Geld? Richtig viel Geld? So viel wie die Entwicklung einer Waffe? Die Vorgabe: es soll keine Chemie sein. Man fürchtet die Nachweisbarkeit. Und die Nebenwirkungen. Was also entspannt? Was macht Menschen müde? Wann schläft ein Mensch? Und wann ist er tot? Was sagen die Gehirnströme? Die Körperfunktionen. Man geht zur Bestrahlung. Das entspannt so schön. Die Nackenmuskulatur entkrampft sich. Oder im Gegenteil: die Muskeln werden angespannt, die Monatelang im Gips gelegen haben. Aber das ist doch keine Waffe, werden einige empört einwenden. Es ist der erste Schritt dorthin. Zur Waffe wird´s, wenn die Energie massiv verstärkt und gebündelt wird und sie mobil einsetzbar ist. Und dies ist erreicht. Wer weiß mehr?

Tragen wir zusammen, was weltweit verfügbar ist.

Über die Vergangenheit. Gegenwart und geplante Zukunft. Weltweit. In China. Südafrika. In Großbritannien. Deutschland. Guinea Bissau. In der Antarktis.

Am Nordpolarkreis. Wünschen sich Menschen schlafen zu können und wach zu werden, ohne Pharmaka. Was wurde dort entwickelt? Von manchen in gutem Glauben. Doch das Ergebnis kann die Atomflotte lahm legen. Hostile take over the silent way.

Marine-Angehörige wissen viel. Radartechniker. Reparaturtrupps von Funkanlagen. Wenn etwas schief ging. Jemand „gegrillt“ wurde. Berufsgenossenschaften. Die Krankmeldungen erhielten. Solche, die ablehnen sollten. Und solche, die zustimmen. Wer weiß etwas? Nicht um Kollegen anzuschwärzen oder Vorgesetzte madig zu machen. Es geht nicht um die Befehlskette. Es geht nicht um einen Schuldigen. Es geht um die Sache. Es geht um den Sachverhalt. 

„Der EmP kroch von hinten hoch und schlug den Menschen über den Schädel, ohne sich ihnen von vorn zu stellen“ wird John Erickson zitiert, der das Institut für Defense Studies an der Universität Edingburgh leitete und an NATO-Konferenzen teilnahm. 

„Um was es sich da handelte, hat man erst nach und nach erkannt als das Ausmaß der Verwundbarkeit deutlich wurde und damit die Möglichkeiten den EMP militärisch oder für erpresserische Zwecke einzusetzen“ „Zum Beispiel?“ „Vor allem ist Europa verwundbar und zu erpressen.

Was passiert, wenn es plötzlich gelähmt am Boden liegt; kämen ihm dann vielleicht die USA zu Hilfe?“

Dies ist durchaus wörtlich zu nehmen

Die Wirkung von elektromagnetischer Strahlung speziell eines EMP auf Menschen kann getarnt daherkommen als angebliche Hilfe für „Demenzkranke“. Zivile Erklärungen finden für militärische Projekte Lobby-Arbeit, offizielle Begründungen und zusätzliche Gelder locker machen. 

 Verschwiegen wird dabei allerdings, daß oft zuvor das, was man zu „heilen“ vorgibt, erst künstlich geschaffen wurde.

 Orientierungslos. Die bisher vertraute Umgebung nicht wiedererkennen. Sich nicht zurechtfinden.

 So wird auch der Horror beschrieben, den die Kinder in Afrika erleben, über die zunächst der Sender RTL berichtete. Jetzt Der Spiegel schreibt. 

 Solche Phänomene können durch elektromagnetische Felder erzeugt werden. Sie verstärken auch die Wirkung von Medikamenten aller Art. Vor diesem Effekt warnten bereits in den 80 er Jahren Fachzeitschriften für die  Marine.

Hinzu kommen:

Vergiftetes Essen, vergiftetes Wasser und Chemikalien über die Haut und getränkte Tampons – all dies ist negativ. In der Tat. Abzulehnen. Negativ. Nicht im Sinn von auszuschließen, nicht angewendet.

Fragen wir doch einmal die Charité in Berlin. Zum Beispiel den Arzt, der von seinen eigenen Kollegen umgebracht werden sollte.

URL: http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2224478

Der vergiftetes Wasser trank. Und fast daran krepierte. Hätte er nicht selbst Verdacht geschöpft und auf bestimmte seltene Toxine untersucht. Das Gift wäre nie gefunden worden. Man könne nur das finden, wonach man explizit suche, sagen Experten. Das sind in Europa meist gängige Herzmittel und Drogen. Nicht aber per se einen Rundumtest aller möglichen wirksamen Gifte. Zu teuer, zu aufwändig oder schlicht nicht möglich. Wonach also hat bislang wer in Afrika wie gesucht?

Diese Frage soll keine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme sein für Ärzte. Im Gegenteil.

Der Beitrag soll verhindern, daß Vorwände gefunden werden und falsche Diagnosen. Es soll Öffentlichkeit hergestellt werden.

Damit die Opfer nicht einfach mundtot gemacht werden. Nicht verschwinden. In (sogenannten) Krankenhäusern.

„Hinter hohen Mauern“

wie der Spiegel schreibt. Dann gibt es „eine Diagnose“ – die ein Todesurteil sein kann. „Abgeschrieben“.

Jagen wir doch einmal s o l c h e n Doktorarbeiten hinterher.

Welche Deckmäntel sind in den vergangenen 50 Jahren in 50 Ländern benutzt worden, um welche Mittel zu entwickeln, die Menschen zu Gemüse machen.

Keine Mär. Alles schon einmal da gewesen.

Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.

Jetzt erneut?

Egmont R. Koch beschreibt in seinem Buch „Deckname Artischocke“ detailliert, wie in Deutschland Drogen und Gifte entwickelt wurden. 

Mit der Begründung des Kalten Kriegs war alles erlaubt. Menschen wurden mitten in Wiesbaden gefoltert.

Dasselbe geschah in den USA. Besonders beliebt: Menschen aus Fenstern zu Tode springen lassen. Der Fernsehjournalist Egmont R. Koch hat solche Fälle recherchiert und belegt. Morde im Auftrag des Staats.

Auf diesen Substanzen, auf diesen Praktiken, auf diesen Machenschaften wurde aufgebaut. Das Wissen war vorhanden. Die Menschenversuche des III. Reich wurden fortgeführt unter dem label Krieg gegen die Sowjetunion. Die Methoden blieben dieselben. Ein Feind findet sich immer.

Das Wissen ist nicht verloren gegangen. Es ist nur aus dem Blickfeld geraten durch die Datenflut. Zeit zu zeigen, wie viele Informationen es gibt. Fluten.

Aber nicht, indem sabotiert wird. Nicht Rechner einzelner Menschen gilt es, anzugreifen. Sondern Informationen bieten. Datenpakete verschicken. Öffentlich machen. Nachhilfe geben. Es wird behauptet, man wisse nichts? Es wird behauptet, man habe nichts nachweisen können? Es wird behauptet, man habe nichts finden können?

Wozu gibt es das internet? Studien zum Thema Radartechnik. Zur Wirkung elektromagnetischer Felder. Vergiftetes Wasser. Kranke Soldaten. Gesunde Soldaten. Leistungstests. Etc. usw.Es gilt zu lesen. Es gilt zu fragen. Es gilt zu antworten. Und es gilt, hellhörig zu sein. Falsche Dementis entlarven zu können. Die Falschaussagen, die sich hinter schwammigen Äußerungen verbergen. Die Halbwahrheiten. Die kaschierten Lügen. Dazu braucht es Erfahrung.

Es gibt das internet. Nutzen wir es. Für Inhalt. Nicht zum Schaden von einzelnen Menschen. Sondern für Öffentlichkeit. Über Strukturen.

Dieter Schenk schreibt über Exporte von Ausrüstung und Wissen für den Polizeibedarf, die an Länder gingen, die als befreundet galten. Und dort zur Unterdrückung und Folter dienten.

Welche Technik ist von wem wohin geliefert worden? Nach Uganda. In den Kongo. In den Sudan. Nach Tanzania. Im Kampf gegen den Terror. Es gehe um gewalttätige Fundamentalisten. Um Ausländer zu schützen. Und Deutsche Botschaften. Hilfsorganisationen. Hehre Ziele. Gerade deshalb rechtfertigen sie keinen Export von Waffen auf der Grundlage von „directed energy“. Die Lage ist unübersichtlich, und für Geld ist alles zu haben. Worauf also treffen Deutsche Bundespolizisten? Auf enthemmte Militias. In deren Händen die Waffe, die Nobelpreisträger Robert Jungk beschrieb.

Statt zu schützen, werden dann Sicherheitskräfte selbst zu Gemüse. Deutsche (Polizisten) sind Opfer. Deutsche (Polizisten) sind Täter. Afrikanische Zivilisten sind Opfer. Afrikanische Zivilisten sind Täter.

Möglicherweise sind die Kinder auch Opfer einer (militärischen) Atomanlage in Uganda , einer Testanlage zur Raketenabwehr, deklariert als Forschungsstation für Solarstürme oder zur Erforschung von Sonnen-Energie. Dann nämlich, wenn sie unwissentlich in den Energiestrahl laufen. Wenn die Anlagen nicht besonders geschützt sind um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Oder man es nicht so ernst nimmt mit der Abschottung. 

Als Quelle kommt auch eine Station zur Erforschung eines elektromagnetischen Pulses (EMP) in Frage, wie ihn der Redakteur der Wissenschaftsredaktion des Bayerischen Rundfunks (BR) Hans Lechleitner in seinem Buch „Der lautlose Schlag“ beschreibt:

„Die Engländer sprachen von einem Radio-Blitz. (…) Bei den für den EMP relevanten Explosionshöhen tritt eine Reihe anderer Prozesse auf, die von elektrisch geladenen Teilchen, Ionen und Elektronen, in Wechselwirkung zu dem Erdmagnetfeld erzeugt werden. Oberhalb von 400 Kilometern ist die Luft bereits so dünn, daß dort vor allem das Magnetfeld die vertikale Bewegung der Materie beeinflusst und abbremst. Radioaktive Ionen des nuklearen Auswurfes und ihre durch Betazerfall laufend abgegebenen Elektronen (Betateilchen) werden zu einer Bewegung längs den magnetischen Kraftfeldlinien gezwungen. Das irdische Magnetfeld ähnelt dem Feld eines Stabmagneten („Dipolfeld“), das längs einer Achse durch den Erdmittelpunkt verläuft.“ 

Dieser befindet sich am magnetischen Äquator.

Lechleitner und Breuer schreiben: „Außerhalb der Erde verlaufen die Feldlinien deshalb hufeisenförmig symmetrisch zum magnetischen Äquator mit zwei Fußpunkten auf der Erde, den „konjugierten Punkten“. Bewegen sich die Ladungen längs des „Hufeisens“ nach oben, so gelangen sie zu diesen konjugierten Punkten oder der konjugierten Fläche, wo sich das Magnetfeld wieder der Erde nähert. Bei Explosionen über der Nordhalbkugel liegt die konjugierte Fläche auf der Südhalbkugel.“

Eine Auswirkung: Systemausfall. Stromausfall

Und: „Die Stoßwellen induzierten Störungen sind teils magnethydrodynamischen, teils chemischen Ursprungs. Auch durch Stoßwellen werden Luftmoleküle ionisiert und damit dem Einfluß des Erdmagnetfelds ausgesetzt“ schreiben Breuer – Lechleitner. „Auf diese Gefahr des nuklearen Ozonabbaus habe 1974

Zuerst I Hampson aufmerksam gemacht, gefolgt von der NASA . Ihr Fazit:

Wetter und Klima werden gestört.

Auch aus diesem Grund sollten alle Staaten und Privatfirmen diese Waffe nicht mehr herstellen und die Existierenden einziehen.