„indium |ˈindēəm|

noun

the chemical element of atomic number 49, a soft, silvery-white metal occurring naturally in association with zinc and some other metals. (Symbol: In)

ORIGIN mid 19th cent.: from indigo (because there are two characteristic indigo lines in its spectrum) + -ium .“ source: Apple Dictionary

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domino effect in crested ice – photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

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Ein leuchtender Würfel droht die Erde zu vernichten. Denn in ihm ist ein elektronischer Schalter enthalten bzw. eine extrem hohe Energie-Quelle. Dieses „Akku-Lade-Gerät“ der besonderen Art arbeitet auf derselben elektromagnetischen Frequenz, wie die meisten elektronischen Geräte, allerdings mit einer Energiedichte wie ein Super-Blitz oder eine Atomwaffe. Die Folge: Überspannung und Löschung aller Datenverbindungen.

Dieser Hollywoodreife Plot beschreibt reale „threat assessments“, also Bedrohungsszenarien, die das US-Amerikanische Militär und Repräsentanten des Department of Energy im Verlauf eines Jahres von 2000 bis zum 17. August 2001 skizzierten.

Aktuell warnen zur Zeit Experten vor einem Angriff auf kritische, also besonders wichtige und daher verwundbare Infrastruktur. Sowohl die Washington Post lud Fachleute zu einer öffentlichen Gesprächsrunde zum Thema, als auch insider-blogs „Shelly´s“ http://mashable.com/2012/12/03/9-11-cyberattack/ und die homepages von Regierungsstellen.

Zeitgleich reagieren in Deutschland private Fernsehsender und senden Spielfilme, die in optisch spannender Form exakt das zeigen, was die Teilnehmer der Workshops am amerikanischen Atomforschungslabor Livermore ersannen. Der Film „Sub Zero“ entspricht eins zu eins dem Regierungspapier vom 17. August 2001.

Und er geht sogar noch einen Schritt weiter. Denn er verlegt die Handlung in den Himalaya.

Tibetan colors photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

Tibetan colors photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

Im Film versuchen Teilnehmer einer Gruppe, das Gerät in ihre Gewalt zu bringen. Aus unterschiedlichen Motiven. Die einen wollen die Welt retten und das Gerät zerstören, die anderen es anwenden und Attentate begehen. Ganz wie im richtigen Leben. Dabei war einmal für den Energie-Verdichter geworben worden als besonders ökologische Art der Wärme-Erzeugung. Verdichtet, also Energie-sparend und besonders Kälte-resistent, also wie gemacht für Forschungsstationen in Arktis, Antarktis und Hochgebirge. Die zivile Variante sollte Bergsteigern das Überwintern in großen Höhen erleichtern. Doch all diese technischen Eigenschaften erfüllen die Anforderungen an eine Massenvernichtungswaffe. Und exakt dafür werden Forschungsgelder aus Rüstungs-Etats weltweit locker gemacht. Das, was so umweltfreundlich klingt wie „Energie-effizient“ und „Wärmedämmend“, dient dazu, mehr Gelder frei zu machen und Waffen-Entwicklung in Budgets an Stellen zu verstecken, an denen nur Insider und besonders neugierige Journalisten sie suchen und entdecken. Das, was früher „Einzelplan 14 und 17“ hieß, nennt sich heute „Umweltschutz“.

vgl. unter anderem: DOE (Department of energy)

and CGSR papers:

http://www.osti.gov/includes/energycitations/includes/images/ECD_ban.jpg“ \*

http://www.osti.gov/energycitations/product.biblio.jsp?query_id=1&page=29&osti_id=15006260

https://e-reports-ext.llnl.gov/pdf/245172.pdf

CRS Report for Congress Received through the CRS Web

High Altitude Electromagnetic Pulse (HEMP) and High Power Microwave (HPM) Devices: Threat Assessments

Updated April 14, 2006

http://www.wpafb.af.mil/shared/media/document/AFD-070418-034.pdf

http://www.wpafb.af.mil/library/factsheets/factsheet_print.asp?fsID=7682&page=1

http://mafb-primo.hosted.exlibrisgroup.com/primo_library/libweb/action/search.do?dscnt=1&dum=true&indx=1&tab=default_tab&dstmp=1351170071819&vl(freeText0)=microwaves&fn=search&vid=MAFB&fromLogin=true

http://www.hsdl.org/?view&did=462356

http://www.elektrosmognews.de/news/aufrufzumdauerprotest.htm

HYPERLINK „http://www.osti.gov/energycitations/about.jsp“ \o  About ECD

HYPERLINK „http://www.osti.gov/energycitations/sitemap.jsp“ \o „Site Map“    HYPERLINK „http://www.osti.gov/energycitations/help.jsp“ Help

HYPERLINK „http://www.osti.gov/energycitations/widget.jsp“ Widget

HYPERLINK „http://www.osti.gov/energycitations/comments.jsp“

Energy Citations Database

Imagephoto and text by Susanne.Haerpfer@bits.de (contact for publication rights)

Geradewegs dem Hollywood-thriller entstiegen scheint die Wissenschaftlerin Andrea Ewers. Ihre Beschreibung liest sich wie die eines weiblichen James Bond. Und doch ist ihr Leben keine Kintopp-Phantasie, sondern ein realer Lebenslauf am Atomkraftwerk in Rosendorf, der ehemaligen DDR. „Mit der Physiklaborantenlehre begann sie im Zentralinstitut für Kernforschung, absolvierte den Ingenieur für Werkstofftechnik/Materialprüfung“, heißt es in den „Informationen des Vereins für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf e. V.“. Zur Zeit mache sie „Radiometrische Messungen zur Aufklärung radioaktiver Kontaminationen in Einrichtungen und Gebäuden, Probenahmen für die Analytik und den Rückbau“. D.h. Wege zu finden, die Radioaktivität zu verringern. Unterschiedliche Wissenschaftler in den USA, China, aber auch Tüftler aus Erfurt arbeiten an Verfahren, die Molekularstruktur von radioaktiven Materialien so zu verändern, daß sie nicht mehr radioaktiv sind. Was sich so ökologisch anhört, kann aber auch als Massenvernichtungswaffe verwendet werden. Dann nämlich, wenn harmlose Materialien unserer Umgebung in radioaktive verwandelt werden, und dies, ohne eine Atombombe zu zünden. Ebenso gefährlich: Dann, wenn sich radioaktive Verstrahlung sich beseitigen lässt, sinkt die Hemmung Bomben zu zünden. Im Mai 2002 meldeten Nachrichtenagenturen wie die Schweizerische 20 Minuten unter Berufung auf Associated Press AP, Großbritannien rechne mit einem Atomschlag. Indien, Pakistan und Nepal eskalierten Auseinandersetzungen. Dies war am 24. Mai 2002. Einen Monat zuvor schrieb die Vereinsbroschüre Rosendorf über die Atomforscherin mit Spitzensportlerfähigkeiten, sie unternehme mit ihrem Mann (Gebirgs-) Touren: „2001 Burma (Myanmar) und Malaysia, 2000 Nepal (Everesttrekking), Indien und Nepal, 1999 Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha“.

In diesem Jahr meldeten Agenturen aus der Region:

„In einer abgelegenen Himalaja-Region hat eine riesige Lawine das Hauptquartier eines pakistanischen Bataillons unter sich begraben. In den Schneemassen sind mindestens 100 Soldaten eingeschlossen. Das Unglück ereignete sich auf dem Saichen-Gletscher, im Norden der geteilten und sowohl von Pakistan als auch von Indien beanspruchten Region Kaschmir. Die Schneemassen sollen gegen sechs Uhr morgens über den Militärstützpunkt niedergegangen sein. “

http://www.bild.de/news/ausland/lawine/lawine-himalaja-verschuettet-100-soldaten-23534136.bild.html; Quelle: Reuters 07.04.2012 — 12:31 Uhr

tibet white horse photographed by susanne haerpfer

tibet white horse photographed by susanne haerpfer

Im September dieses Jahres schreibt die Süddeutsche Zeitung über „Zeugen des Schreckens“. Die überlebenden Deutschen zitiert die Autorin Birgit Lutz mit den Worten: „Wir haben so viele wie möglich ausgebuddelt. Aber natürlich auch viele Tote ausgegraben.“ Morgens um halb fünf sei aus dem Gipfelgrat ein „riesiger Eisblock abgebrochen“ und habe die Lawine ausgelöst. Dies sei ungewöhnlich. Weshalb das ungewöhnlich ist, könnte vielleicht ein Gletscher- und Lawinenforscher erläutern. Pflegen Eisblöcke nicht um die Uhrzeit abzubrechen, weil physikalisch dafür die Voraussetzung fehlen? Früh morgens müßte es noch kalt sein, also keinen Temperaturunterschied, keine Erwärmung geben, die dazu führt, daß sich Eismassen lösen. Die SZ betont: „Das besondere an dieser Lawine ist auch, dass sie ausgerechnet zu einem Zeitpunkt niedergeht, an dem sich viel mehr Bergsteiger als sonst am Berg aufhalten. Viele der Alpinisten wollten eigentlich den von Tibet aus zu erreichenden Cho Oyu (8188 Meter) besteigen. Weil ihnen von China die Einreise verweigert wurde, entschieden sich mehrere Teams um und wandten sich dem Manaslu zu. 30 Expeditionen sind unterwegs, das sind doppelt so viele wie im Vorjahr.“ Woran die Toten gestorben waren, steht nicht im Artikel. Sowohl Indien als auch Pakistan betreibt bakteriologische und Chemische Forschung.

Aus China wurde bereits 2006 gemeldet, Wissenschaftler und Militärs, planten, Teile des Himalaya mit Hilfe von radiologischen Bomben zu sprengen, u.a. um einen gigantischen Damm zu errichten.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/lawinenunglueck-im-himalaya-zeugen-des-schreckens-1.1479824

Lexika weisen auf die Bedeutung des Namens Indien hin:

“ indium |ˈindēəm|

noun

the chemical element of atomic number 49, a soft, silvery-white metal occurring naturally in association with zinc and some other metals. (Symbol: In)

ORIGIN mid 19th cent.: from indigo (because there are two characteristic indigo lines in its spectrum) + -ium“

Die Elektronenanordnung sieht aus wie die einer Atombombe und ähnelt zugleich einer klassischen Feng Shui-Scheibe.

Feng Shui photographed by Susanne Haerpfer

Feng Shui photographed by Susanne Haerpfer

Wie im Spielfilm scheinen unterschiedliche Gruppen zu versuchen, die Welt zu zerstören, während andere versuchen, genau das zu verhindern. Eine ungewöhnliche Nachricht ist in der Tiroler Tageszeitung zu lesen. Das Blatt hat bereits seit zehn Jahren immer wieder Berichte, die auf eigener Recherche beruhen und sonst in keiner Agentur zu finden sind. In der online-Ausgabe beschrieb die „tt“ vor einem Monat „Israelische Enklaven im Himalaya“.  Internet-cafe´s böten hebräische Tastaturen, Hinweisschilder auch auf Hebräisch lesbar; und das mitten im Himalaya. Der Grund: „Geschätzte 50.000 israelische Touristen reisen jährlich nach Indien, viele von ihnen in abgelegene Dörfer wie Kasol, Manali und Bhagsu im indischen Himalaya“, schreibt die Dritte-Welt-Agentur APA in der Tiroler Tageszeitung. Der Artikel weist darauf hin, daß „israelische Präsenz“ am sichtbarsten sei „durch die j¸dischen Chabad Zentren (Chabad House) mit ihren gelben Flaggen samt Aufschrift Mashiach (Messias)“.

http://www.tt.com/Nachrichten/NachrichtenTicker/5652560-53/israelische-enklaven-mitten-im-himalaya.csp

Zur Zeit werden jedenfalls ungewöhnlich viele Tote im Himalaya gemeldet. Vor einem Monat druckte die Dresdner Regionalausgabe der Bild-Zeitung eine dpa-Meldung und einen Artikel der Chemnitzer Morgenpost. Ein Ingenieur sei in Nepal um´s Leben gekommen, als er „ein Foto vom Mount Everest“ machen wollte.

http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional/bergsteiger-aus-freiberg-in-nepal-toedlich-27087802.bild.html

Image  Symbol at the back of a domino photographed by susanne.haerpfer@bits.de – the three apes – can be interpreted as order as well as regret: speak out, look, listen and as right the opposite: better don´t talk, don´t listen to everybody and don´t see everything – it depends on the context:

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http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2556374/ schreibt: „Ein 62 Jahre alter Bergsteiger aus Vorarlberg wurde im Himalaya tot in seinem Zelt aufgefunden. Der Mann war mit einer Expeditionsgruppe in der Region Mustang unterwegs, als er vermutlich an einem Herzinfarkt verstorben ist.“

Im September seien Japaner, Franzosen und ein Deutscher aus Niederbayern im Nepalesischen Teil des Himalaya durch eine Lawine um´s Leben gekommen, berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf die Nachrichtenagenturen Reuters und Kyodo.

HYPERLINK „http://www.bild.de/news/ausland/lawine/himalaya-deutscher-von-lawine-getoetet-26347806.bild.html“

Wodurch die Lawinen ausgelöst wurden, wird nicht berichtet in den Artikeln. In Nepal tobt seit Jahren ein Bürgerkrieg, der militärisch geführt wird. Und in der Grenzregion zwischen China, Indien und Pakistan sind die Auseinandersetzungen eskaliert bis zur Drohung, Atomwaffen einzusetzen. Die Filme, die die Szenerien von Regierungsworkshops in Bilder umgesetzt haben, zeigen jedenfalls, wie Lawinen durch Menschen ausgelöst werden, die Sprengmittel zünden oder das Erdreich vibrieren lassen. Auf diese Weise werden tektonische Spannungen hervorgerufen. Diese führen dazu, daß die Erde bzw. Eis aufbricht, Karten tun sich auf, Lawinen folgen. Solche seismischen Wellen werden nicht nur als Waffe ausgelöst, sondern dienen Bergwerksgesellschaften und Minenkonsortien dazu, Rohstoffvorkommen zu erkunden.

Imagesymbolic photo by Susanne Haerpfer

Die Filme „Arctic Blast“ (Eisbeben) und „Sub Zero“ wurden diese Woche im deutschen Fernsehen auf RTL II und Tele 5 gesendet und zeigen mit filmischen Mitteln das, was amerikanische Regierungsvertreter als Szenerien am Atomforschungslabor Livermore entwarfen und am 17. August 2001 veröffentlichten:https://e-reports-ext.llnl.gov/pdf/245172.pdf