Dices photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

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SPIEGEL online schreibt heute über den Agenten Werner Stiller und weist auf eine ARTE-Fernseh-Dokumentation hin:

http://einestages.spiegel.de/s/tb/27322/ddr-spion-werner-stiller-vom-stasi-mann-zum-broker.html

2011 habe ich den Verlag gebeten, meine Fragen an den Autoren weiterzuleiten.

Der Verlag weigerte sich. Man habe es nicht nötig. Werner Stiller habe bereits genug PR erhalten. Daher schlug ich vor, meine Fragen zu veröffentlichen. Niemand biß an, keiner veröffentlichte,

niemand meldete sich bei mir, keiner mailte. Jetzt veröffentlichen andere

im Fernsehen und online. Anlaß für mich, meine Fragen von damals online zu stellen. Vielleicht meldet sich ja dann jemand bei mir

Übrigens: ich bin Fernseh-Journalistin. Für´s Öffentlich-Rechtliche und für´s Privatfernsehen. Ich bin Freiberuflerin. Ich würde mich über Ankäufe, Veröffentlichungen, Aufträge und Beteiligungen sehr freuen: Susanne.Haerpfer@bits.de

Werner Stiller – Der Agent: Mein Leben in drei Geheimdiensten, Ch. Links Verlag, Berlin

Herr Stiller,

wenn Sie jetzt das Wort Stuxnet hören, wie breit ist das Grinsen?

Zu meinen Lieblingssätzen in Ihrem Buch gehört die Seite 37. Wunderschön, zum Brüllen komisch und traurig zugleich, beschreiben Sie die Akribie und die Liebe, mit der Sie Ihren ersten verschlüsselten Text aufgaben:

typewriter photographed by susanne.haerpfer@bits.de

 

photographed by: Susanne.Haerpfer@bits.de

photographed by: Susanne.Haerpfer@bits.de

„Die Verschlüsselung des gesamten Textes mit Afghanen – Anzeige und Hochhauslicht-Aufforderung nahm einige Stunden in Anspruch.“

Es klingt wie eine Liebeserklärung an die Ernsthaftigkeit. Enttäuschung zugleich über das, was andere daraus machen. Nämlich nichts. Kein Weltfrieden. Keine bessere Welt. Spionage verhindert nichts. Spionage hilft nur den Bösen beider Seiten. Erpressung. Kauf, um zu Verschweigen statt zu Veröffentlichen. Heuchelei. Statt Schönheit. Statt Hingabe. Und Pfiffigkeit. Überlegung. Logik. Ideenreichtum. Es könnte Ihre Diplomarbeit gewesen sein. Oder Ihr Valentinsgeschenk. Verliebte Jungs. Schule, Uni, Ideale, und was dann draus wird. Verschwendete Potentiale. Hüben wie drüben. Vergeudete Motivation. Nicht genutzte Fähigkeiten. Dilbert. Eigentlich sehr kontraproduktiv. Nicht effizient. Nicht kapitalistisch im ursprünglichen Sinn des Wortes. Widersinnig. – Optik und Inhalt, Verpackung und Substanz sollten eine Einheit bilden. Dann entsteht Qualität. Maßarbeit. Mit dem heutigen Vokabular: wäre DDR-Marketing gewesen, dies als asset darzustellen? Die Manufaktur. Eben nicht Massenware, nicht der Konkurrenzkampf, der nicht zu gewinnen ist, wenn gedumpt wird. Gegen Übermacht hilft nur Rückzug. Wir sind halt anders, pht. Take it or leave it. Wenn ihr Konfektion wollt, dann sind wir eben die haute couture. Es muß beides geben. Nicht als deutsches Billiglohnland untergehen. Doch die Fehler von einst werden wiederholt. Jetzt ist ganz Deutschland Hartz IV-Land, jetzt ist ganz Deutschland das, was als DDR dargestellt wurde. Reisefreiheit steht auf dem Papier, aber faktisch sind die Menschen zu arm, um reisen zu können. – Personalisieren statt problematisieren. Ist Ihr Buch so zu sehen? Und besteht Ihr Lebenswerk eigentlich in dem gesamten Verlag, nicht in einem Buch? Das Buch sollte marktgerecht sein. Also fokussiert auf die Person. Der Inhalt, für den Sie stehen, findet sich in vielen anderen Büchern, die ebenfalls im Verlag erschienen sind. Von Wismut, über Geisterbahnhöfe, Troposhärenfunkstation, Mikroelektronik, etc. Ist dieses Buch als Ergänzung des Gesamtkunstwerks zu sehen? Es steht noch das i-Tüpfelchen aus? Der Inhalt der sehr speziellen Fachlektüre vereinigt mit der humorigen Schreibe. Ein Buch, das zusammenfügt, was zusammengehört. Kaleidoskop. Bunte Steine. Atom. Und Barschel. Lockerbie. Und Olympia ist auch dabei. Mogadishu. Terrorismus. Südamerika. Anfang und Ende. – À propos humorige Schreibe. Sie erinnert streckenweise sehr an Wilhelm Dietl. Hin und wieder scheint der schreibende Agent aufzutauchen, aufzublitzen, lebendig zu werden. Wie ein Buch, das man aufklappen kann, und eine Dimension kommt hinzu. Waren Sie sich gegenseitig ghost writer? Die Schilderungen, wie Info-Päckchen in Zügen verstaut wurden, ist auch zu lesen in „Bedingt dienstbereit“ und „Visier“. Schweiger & Stiller  – Sie scheinen einen liebevollen Verlag gefunden zu haben, der versteht, worum es Ihnen geht. Japanische Bohnenpastepralinés aus Kyoto – hübsch verpackt und schmackhaft zugleich. Wer das Buch betrachtet, wie Israelische Agenten einen Briefumschlag beäugen, kommt auf folgende Assoziationen. Korrigieren Sie, falls etwas fehlen solle oder falsch ist: Der Titel ist simpel und zutreffend. Jeder findet das cover attraktiv. Auch diejenigen, die sonst nicht lesen, würden zugreifen. Wer nur Romane liest, wird zum Sachbuch greifen. Und entweder süchtig werden und mehr wollen, oder die Finger davon lassen. Der look ist sehr amerikanisch. Wer dann Scrabble spielt wie in dem Redford –Film landet bei: Der Agent – es geht stets um Nukleares: A-gent Muß freundlich sein: gent. Es ist eine Altersfrage age-nt. Er setzt Desinfos und andere Lügen in die Welt: AG-ent. Das ist Lügen incorporated: AG-ent. Er wurde in die Finanzwelt eingeschleust: AG-ent. Früher oder später braucht er einen Anwalt De = Deutschland RA gent. Er wird früher oder später das Weite suchen: A – ge(h)n Die Reiseagentur. Er gibt die Richtung vor : gen. Und bekommt über das- im Stich gelassen werden, einen Tobsuchtsanfall, die anderen auch:  De – rage – nt. Und das ist dann das Ende; das Foto auf dem Buch ist Schwarz/weiß und grau ist auch dabei. Viele Punkte. Auflösung. Hochauflösend. Und gerastert – gefangen, aber entkommen. Fällt durch alle Raster.

Symbolic photo by Susanne.Haerpfer@bits.de

Symbolic photo by Susanne.Haerpfer@bits.de

Der Bucheinband ist gelb – wie Uran – das gelbe Atomzeichen, der Atomspion, aber auch B und C-Waffen, yellow rain und und yellow cake. Der Bucheinband ist in dem Farbton wie die B und C Kampfstoffbücher der DDR, die Militärfachbücher, die NVA-B,C-Waffenbücher.

Die Schrift ist rot wie geheim-Banderolen und die Toten, die vorausgingen und noch folgen werden. Und die Agenzien, in denen es sich nachweisen lässt.

Geschrieben ist es in einer Courier-Typologie. Damit bilden Schriftbild und Inhalt eine Einheit – Kurier und Bericht und Typ. Im Typus und Anmutung einer alten Schreibmaschine. Und ein Durchschlag geht…. Durchschlag – Einschlag – Umschlag – Anschlag.

Mit solch einem beginnt das Buch. Ein Anschlag auf die grauen Zellen. Ein Anschlag auf die grauen Zellen. Ein high tech-Spion, aus der DDR, der in einem high tech-Land sitzt und was macht? Er kauft sich in den USA eine Schreibmaschine und tippt. Er tippt. Und führt so fort, was er stets tat. Tipps geben. Werben. Einspannen. Seite um Seite. Andere für sich. Die Irritation ergibt sich erst auf den zweiten Blick. Amerikanische Leser haben entweder Mitleid. Oh this guy from the GDR. Gee, East German. Oder sind in einer militia, und verstehen: downscale. Nicht abhören lassen. Abkoppeln vom mainstream. Insider verstehen das Uramerikanische. Insider verstehen den Wink mit Zaunpfahl.

low tech - high tech, photo: susanne.haerpfer@bits.de

low tech – high tech, photo: susanne.haerpfer@bits.de

Wer sich um high tech kümmert, setzt auf Mechanik. Denn Elektronik ist angreifbar. Elektromagnetische Unverträglichkeit wird computer außer Kraft setzen. Und wenn es jemandem nicht passt, wird der pc abstürzen. Nicht ausdrucken. Plötzlich Schlieren im Text auftauchen. Das Geschriebene wird verschwinden. Es gibt zig Möglichkeiten, eine Veröffentlichung zu torpedieren. Wer in´s Kino geht und Bruce Willis Die harder 4.0 gesehen hat, wer Tom Cruise im Weltenkrieg sah, weiß: plötzlich stürzen Flieger ab, bleiben Fahrzeuge stehen, lassen sich Autos nicht mehr starten, vorbei ist es mit der Bewegungsfreiheit, Reisen nicht mehr möglich, abgeschnitten von der Außenwelt, die Elektronik wird lahmgelegt. Und damit weist der Autor auf das zentrale Thema: Angreifbarkeit elektronischer Steuerungssysteme. Und er tut dies so elegant wie ein Spielfilmautor. Er setzt den plot gleich im ersten Absatz, für denjenigen, der versteht, zu lesen. Gleichzeitig zeigt er ein weiteres Thema auf, das große wirtschaftliche Tragweite hat: fehlende Ersatzteile. Das, woran vorgeblich die DDR auch zugrunde ging. Dies wird die westliche Gesellschaft treffen. Denn was nützt eine gute alte Schreibmaschine, wenn´s keine Schreibbänder mehr gibt? Was nützen tragbare Kopierer, wenn die Kartuschen fehlen. Leute: macht es wie Manufaktum: hortet hardware, analoge Systeme, pflegt alte Systeme, tragt weltweit Ersatzteile zusammen. Dies wird die kommende Tauschwährung sein. Wie Gold. Manchmal ist Gedrucktes so viel wert.

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Schwarz – rot – Die Farbbänder der Länder. Und der Einband. In dem er eingebunden war. Nur kurz gestreift wird die Abhörfrage. Abhörtechnik über Ferne, Richtmikrophone werden kurz erwähnt, die Schlussfolgerung allerdings dem Leser überlassen. Wurden die Tippereien abgehört? Läßt sich aus Anschlägen erhören, welche Buchstaben getippt wurden? Gab es solche Vorläufer von key log? Welchen Sinn sollte es machen, aufwändige, Zeitraubende Verschlüsselungsarbeit zu leisten, wenn doch einfach abgehört werden kann – mit oder ohne Einwilligung. Unverfängliche Begründungen geliefert werden konnte. Außer wertvolle Zeit zu rauben. Leute zu beschäftigen, sie zu zermürben, statt zu unterstützen. Belastendes Material erstellen. Für Verhaftung. Also eine Falle. Von beiden Seiten. Belastung statt Entlastung. Das Gegenteil des Vorgegebenen. Immer wieder. – Im Spiegel wurde berichtet, daß mit offiziellem Segen Siemens-computer in die DDR geliefert wurden. Was bedeutet das für die Geschichte beider Staaten? Was bedeutet das für diejenigen, die wegen Spionage verurteilt wurden? Müßten eigentlich alle Verfahren neu aufgerollt werden oder eine Generalamnestie erfolgen? Weil eigentlich beide Systeme sich ergänzten, kooperierten, die Gegnerschaft nur vorgetäuscht war? Ist es diese Erkenntnis in Angesicht der computer in den Forschungseinrichtungen, die zur Erkenntnis führte: bliebe er in der DDR, würde er per se zwei Herren zugleich dienen, dann könnte er auch gleich in´s andere Deutschland wechseln? Ist das mit dem Kapitelüberschrift der Schizophrenie gemeint? Und weil dies so ungeheuerlich war, durfte die eigene Bevölkerung nichts davon erfahren, hüben wie drüben. Schauprozesse auf beiden Seiten, und nur die Naiven fielen rein. – Gab es Westler, die verzweifelt um computer und Technik und Wissen in der DDR bettelten, weil auf einigen Gebieten die DDR-Forscher weiter waren. Gab es ein Geben und Nehmen, so wie heute auch? Zwischen anderen Staaten? – Jetzt wird bekannt, daß Fußball-Spiele abgesprochen waren. Gibt es eine Vorgeschichte? Gewinnen oder Verlieren auf Staats-Vorgabe (gehört deshalb Sport auch zum BMI)? Hatten Spieler die Schnauze voll, die Marionetten zu sein, und sagten sich, was die können, können wir auch; und so entstand die Wettmafia? – Gab es einen Deal: Material für deutsche radiologische Waffen gegen Olympische Medaillen, und: wir lassen Euch auch gewinnen? Bei Journalisten gibt es den Spruch: Schnelligkeit vor Schönheit. Allgemein gilt: wenn es am schönsten ist, soll man gehen. Sie scheinen das beherzigt zu haben. Ich versuche es auch. An dieser Stelle unterbreche ich. Es ist die Hälfte dessen, was ich noch an Fragen habe, noch nicht ausformuliert, sondern als Assoziationssammlung, Bergwerk gewissermaßen. Ich möchte ein zeitnahes feedback geben. Es kann für sich genommen stehen. Auch Sie werden Kapitel-weise abgegeben haben, und nicht solange zappeln lassen, bis das Gesamtwerk stand.

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my typewriter photographed by susanne.haerpfer@bits.de

my typewriter photographed by susanne.haerpfer@bits.de

Sie haben „Afghanen in der Welt“ angeboten. Ging es um double standards? Lieferten westdeutsche Firmen Rohstoffe, elektronische Steuerungsanlagen (und Wissen) für die Produktion von B und C-Waffen an die DDR? – Haben Sie diese Information an Medien (Welt und Spiegel) geschickt? In der Hoffnung, der Skandal würde publik, der Export auffliegen, die Gerechtigkeit siegen? Doch Ihre Informationen wurden nie veröffentlicht? – Haben Sie diese Informationen auch an westdeutsche Behörden geschickt, z.B. an die Zollkontrolle und gedacht, diese würden bei den Unternehmen einmarschieren, der Embargobruch angeklagt, die Lieferung verhindert. Doch nichts Derartiges geschah. – Kürzlich gab es auf ARTE eine Dokumentation über den Atomspion Klaus Fuchs. Der lieferte Baupläne über die Atombombe an die Sowjets. Und er lieferte Informationen über den geplanten Einsatz gegen Japan. Doch der Abwurf der Atombomben wurde nicht verhindert. Das Land wurde nicht gewarnt. Die Spionage verhinderte kein Leid. Sie vergrößerte es nur. Denn nun starben auch russische Arbeiter, und die Sowjets bauten dieselbe Waffe. Die Waffenproduktion diente nicht der Sabotage für den Frieden, sondern nur der Eskalation. Deckt sich dies mit Ihrer Erfahrung? Und was machten Sie? – Spionage lohnt sich nicht. Ist diese Binse das Hauptfazit? – Die Themen, um die es vordergründig vorrangig geht, sind etwas für Liebhaber. – Doch in Wirklichkeit schätzt niemand wert, was an Informationen, an harten Fakten und messerscharfen Analysen geliefert wird. Ist diese Enttäuschung über Motivation und das, was andere daraus machen, der Stoff, aus dem Spione gemacht werden, oder auch nicht. Lautet das Fazit: die einen lesen Dilbert, die anderen werden Agenten? – Ihr Buch ist eine Fundgrube. Machen Sie dasselbe wie einst in der DDR? Sie schreiben, verstecken gold nuggets und hoffen insgeheim, jemand würde den Wert erkennen und sich melden? Eigentlich sehr weiblich, wenn dies nicht despektierlich klingt. – Sie schreiben: „Helga hatte eine Schwäche für handgeschliffenes Bleikristall“. Abgesehen vom humorigen Lesen, enthält der Satz auch eine zweite Bedeutung? Offerierten Sie rüstungsrelevantes Wissen über Bleikristall? Glas, geschliffen zudem, bündelt Licht aller Art, bringt Militärs zum Leuchten. Ohne Bleikristall gäb es kein star wars. Laser, Zielvorrichtungen, Optoelektronik, Zünder aller Art – sie benötigen Svarovski und Konsorten. Wissen Sie darum, um den dual use-Aspekt der Produkte, und befand sich auch deshalb die Österreichische Residentur dort, wo sie sich befand? – Weniger elegant, sondern sehr direkt schreiben Sie über den Fall Lucona. Verzweifeln Sie am Verstand von Journalisten? Niemand liest, niemand fragt, keiner reagiert. Ganz so wie in DDR-Zeiten. Alle wollen eine executive summary frei Haus geliefert bekommen, ohne eigenes Zutun? Und ist Ihnen dies Thema so wichtig, daß Sie die Welt jetzt brachial mit der Nase drauf stoßen? Lautet die Quintessenz Ihres Buchs: der Schlüssel zur Lösung des Falls Barschel befindet sich direkt vor Eurer Nase. Entweder Ihr wollt´s nicht kapieren oder Ihr seid zu blöd? – Ging es um Mikroelektronik und Steuerungselektronik? – Ging es auch um B und C-Waffen und die Elektronik, die eben Produktion und Waffeneinsatz ermöglichte? – Das eine wurde aus Hamburg geliefert, das andere aus den USA, über die Schweiz und ging nach Afghanistan und den Irak. Und dort befindet es sich heute. Dort starben die Menschen an dem Gift, damals wie heute. – Sie schreiben von den Kreuzlinien der Geschichte, in deren Umfeld Sie sich aufhielten. Inwieweit halten Sie Schlüsselinformationen über die Verknüpfung des Falls Lockerbie mit dem Fall Barschel in Händen? Die Lieferung von Chemikalien und Zündern aus dem Westen in die DDR.  An diese Tradition anknüpfend, hier also mein Fazit: das Buch ist eine Wunder-Tüte. von Susanne Härpfer

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Susanne.Haerpfer@bits.de