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GESTERN

am 10. Februar 2013 erschlich sich eine Person Zugang zu meinen – Journalistin Susanne Haerpfer – Wohn- und Arbeitsräumen

und zerstörte den bis dahin intakten Holzfußboden,

den ich 15 Jahre lange gehegt und gepflegt, geachtet und bewahrt habe.

Das ist grobe Sachbeschädigung.

Das ist mutwillige Zerstörung.

Und zwar mit langfristiger Planung. Denn die Tarnung hat viel Planung, insider-Wissen und Aufwand erfordert.

Und:

es legt den Verdacht nahe, daß auch meine Identität gestohlen wurde und mißbraucht worden ist für Taten, die ich auf´s Schärfste verurteile.

Falls sich Leute geschminkt und maskiert haben sollten und aufgetreten sein sollten, als sei es ich:

1) Niemand hat bis heute mich darüber informiert.

2) Niemand hat mich um Erlaubnis gefragt.

3) Es handelt sich nicht nur um groben Unfug, sondern potentiell nicht nur um Identitätsdiebstahl, sondern um

IDENTITÄTS ZERSTÖRUNG

Denn: ich habe in 20 bis 25 Jahren mir mühsamst all mein Wissen, meine journalistische Kompetenz und Glaubwürdigkeit hart erarbeitet. 25 Jahre Journalismus. D a s ist mein Lebenswerk. Die Bandbreite der journalistischen Themen, die auch auf dieser homepage gezeigt werden, sind entstanden durch lange harte Arbeit.

Ich lasse es nicht zu, daß dies zerstört wird.

Durch niemanden.

Nicht durch das, was formal als angeblich Recht und Gesetz daher kommt. Aber auch nicht durch Maskerade und Mummenschanz. Ignoranz und Skrupellosigkeit bilden ein Paar der Zerstörung.

Dagegen muß vorgegangen werden.

Aber, und das ist entscheidend: in Abstimmung mit mir. Mir muß mitgeteilt werden, was durch wen geschehen ist, wie dies belegt ist, wer was recherchert, wer was getan hat. Und dann gilt es, über mögliche weitere Schritte zu entscheiden. Nichts hat zu geschehen, das nicht mir persönlich zur Dokumentation und Genehmigung vorgelegt worden ist. Das war mein ganzes journalistisches Leben so. Und dies hat endlich wieder so gehandhabt zu werden. 

Ich bin noch immer entsetzt über die Dimension des Mißbrauchs, der sich erahnen läßt, durch das, was ich ausgerechnet am 10.2.2013 erleben mußte.

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D a s hat der Täter/Täterin gestern mir bzw. meinen Wohn- und Arbeitsräumen zugefügt.

WANTED!

Schadensersatz! In erheblicher Höhe. Ergreifung des Täters. Und sachdienliche Hinweise zum ausmaß der Tat, zu den Hintermännern und Strukturen.

an mich, die Betroffene der Tat: Journalistin susanne.haerpfer@bits.de

20 Jahre lang war mein Leben durch Ruhe und Frieden geprägt. Gewalt gab es nicht. Wenn es Auseinandersetzungen gab, dann rief man den Rechtsanwalt, es wurde gezahlt und gut war. Doch jetzt sind Gewalt und Zerstörung, Sach- und Körperverletzung in mein Leben getreten. Es reicht! Mir reicht´s!

Gestern hat sich die falsche Person mit Hilfe und Türke und sehr viel Schminke, falscher Maskerade, Mummenschanz und Maske Zugang zu meinen Arbeits- und Wohnräumen verschafft und das beschädigt, was ich 15 Jahre lang bewahrt habe.

Mutwillig und mit Vorsatz. Denn die Tat hat sehr viel Planung, Zeit, Materialeinsatz und erschlichenes insider-Wissen erfordert.

Diese falsche Person kam nicht, um beispielsweise Barrieren zu überwinden und mir endlich einen journalistischen Arbeitsvertrag zu bringen, eine Druckfahne oder einen Fernsehbeitrag –

Nein!

Veröffentlichungen, journalistische Ankäufe und Aufträge sind für mich lebenswichtig, sich sind mein Beruf und mein Leben seit mehr als 20 Jahren. Jede technische Neuerung, jede Entwicklung in meinem Beruf versuche ich umzusetzen – in dem Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten.

Doch dieses brachte die Person nicht, die gestern auftrauchte. Sie brachte weder Druckfahne noch Fernsehbeitrag oder lebenswichtige Informationen. Sie kam, um zu zerstören. Sie erschlich sich durch Maske, viel Schminke, Mummenschanz und insider-Wissen Zugang zu meinen Wohn- und Arbeitsräumen. Das ist Identitätsdiebstahl und Verletzung der Privatsphäre und des Wohn- und Arbeitsbereichs und gehört entsprechend geahndet. Da herkömmliche Mittel, solche Verstöße zu ahnden, bislang eine Eskalation aus Groll, Rache und weiterer Zerstörung nach sich zieht, schlage ich vor: die Strafe sollte so aussehen, daß mir endlich das vermittelt und garantiert wird, was ich am dringendsten brauche: und das war und ist und wird immer sein: JOURNALISMUS – Veröffentlichungen in Print- und online-Medien – inklusive Buch, sowie Fernseh-Magazinbeiträgen.

Das ist die einzig denkbare Legitimation für falsches Spiel und Schminke: seit 2009 hat es aus mir noch nicht bekannten Gründen keine Ankäufe, keine Veröffentlichungen meiner Artikel, Fernsehbeiträge bzw. Themenvorschläge gegeben. Die Gründe hierfür kenne ich nicht. Noch wichtiger aber wäre, dies endlich zu beenden, und dafür zu sorgen, daß ich endlich wieder veröffentlicht werden. Sollte also jemand Kenntnis haben der Gründe, die zu dieser Situation geführt hat, die meine Existenz fundamental bedroht, und als einzige List es möglich ist, sich zu verkleiden, dann würde ich eine Ausnahme machen. Aber genau das ist nicht geschehen. Die Person zerstörte. Sie brachte keine Informationen. Sie brachte keine Druckfahne. Sie brachte keinen Fernsehbeitrag.

Und daher muß ich davon ausgehen, es sind noch mehr unterwegs, die sich offenkundig Informationen über mein leben verschafft haben und diese Informationen nutzen, um mir zu schaden.

Ich will wissen:

wer hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf mich berufen? Ich will Namen, Daten, Fakten, Beschreibungen, Fotos. Ich will alles. Denn: niemand, nicht ein einziger hat mich in all den Jahren kontaktiert. Nicht einer.

Während es offenkundig möglich war, ein System aufzubauen, das sehr viel Geldaufwand erfordert hat. Mit falschen Bärten und Toupets, mit Schminke und Maskenbildnerei, mit Kauf von Klamotten und Instruktionen. Die Informationen über mich zu beschaffen, Leute auszuhorchen und die Infos weiters reichen – untereinander. Nicht an mich. Niemand hat es für nötig befunden, mich zu kontaktieren. Kein e-mail. Kein Anruf. Kein Fax. Kein Schreiben. Nichts.

Ich will endlich wissen: wer steckt dahinter? Wer sind die Hintermänner? Wer gab die Aufträge? Wer hat profitiert? Wer erhielt Geld? Wer hat was in die eigene Tasche gesteckt, während ich hier um´s Überleben kämpfe. Während ich mundtot gemacht werden soll, während meine wirtschaftliche Existenz vernichtet wird, haben andere ein System errichtet, in dem es sich für die Täter offenbar wohlfeil leben lässt.

Ich will wissen, wer alles von wem kontaktiert worden ist.

Ich will wissen: warum hat keiner nachgefragt? Ein Anruf kostet 30 Cent. Eine e-mail ebensoviel, wenn man den Zeitaufwand bedenkt.

Eine Rückversicherung: gerade war xy bei mir, Aussehen folgendermaßen und hat Thema bn angeboten und sich auf Sie berufen. Stimmt das?

Ist das zuviel verlangt? Eine einzige Rückfrage? In zehn Jahren.

Und das sind Journalisten.

Wie sieht´s dann erst bei möglichen Informanten aus. Experten, die ich 20 Jahre lang angerufen habe.

Wer Maskerade und Mummenschanz betreibt, um mich zu nötigen und zu bedrängen und auszuhorchen und auszuforschen und meine Wohn- und Arbeitsräume zu zerstören, der richtet noch mehr Schaden an.

Es reicht.

mine! Susanne.Haerpfer@bits.de

mine! Susanne.Haerpfer@bits.de

20 Jahre lang stand ich für Ruhe und Frieden. Seit der gestrigen Tat kann ich nachvollziehen, weshalb Menschen ausrasten, auf Rache sinnen oder Menschen an den Haaren ziehen. Nachvollziehen, nicht aufrufen zu. Nach wie vor denke ich: das, was und wie ich 20 Jahre lang in Ruhe und Frieden gelebt habe, müßte eigentlich wieder möglich sein. Doch das, was mir zugefügt wird, lässt erahnen: die Dimension ist noch viel größer. Eine Hochrechnung wird zu exponentiellem Wachstum von Lüge, Falschheit, Sachbeschädigung und verbaler Gewalt führen. Wer das erlebt, was ich erlebe, der wird in die „Generation Jack Bauer“ gezogen. Eigentlich wider willen. Aber wenn´s auf die freundliche Art zu nichts führt, dann …

Ich will die Masken abreißen.

Und all das an den Haaren herbeigezogene – das ist mehr als eine Floskel geworden. Der Aufwand der anderen führt dazu, daß man gezwungen wird, erst harte Mittel zur Dekuvrierung zu fordern, dann sogar selbst einzusetzen.

All das, Schminke und falsche Bärte und falsche Namen – ein Riesenaufwand. Statt 15 dent für einen Notizzettel mit einer Produktionsnummer, auf die ich hätte Recherchen und Reisen buchen können. Arbeit. Zum Wohle vieler.

Ich will wissen, wer sich Aufträge, Veröffentlichungen, Ankäufe, Reisen, Begegnungen, Auftritte und Kontakte unter den Nagel gerissen hat, die eigentlich für mich bestimmt waren.

Denn: in all den Jahren habe ich nichts erhalten. Nichts. Nicht eine Zeile. Nicht einen Fernseh-Beitrag. Nicht einen Auftrag. Nicht einen Kontakt. Vielmehr wurde mir großer Schaden zugefügt. Durch Vorenthalten von Veröffentlichungen, Reisen, Kontakten, Geld, von allem, was mehr als 20 Jahre lang mein Leben geprägt hat.

Und: die wichtigsten Menschen meines Lebens scheinen spurlos verschwunden. Keine Erreichbarkeit. Ich verlange, daß endlich der Zustand wieder hergestellt wird, wie er vor 2004 2005 war. Keine Reichtümer, das mag sein, aber ich hatte mein journalistisches Leben. Ich will mein Leben zurück, und meine Menschen wieder erreichen.

Und:

ja, ich will Geld.

Ich will endlich mein Geld, das mir all die Jahre vorenthalten worden ist.

Und ich will wissen, wer sich Geld und Aufträge und Beteiligungen und Veröffentlichungen ergaunert hat durch Rufmord, durch Einschüchterung, durch üble Nachrede, durch falsche Behauptungen, durch Blenden und anschein-Erwecken, durch Lug und Trug, durch Tricks und Täuschung, durch Maske und Mummenschanz. Enormer Aufwand, um das zu plündern, was ich in 25 Jahren mir hart durch Lesen und Lernen erarbeitet habe. Ich will mein journalistisches Leben zurück, so wie ich es in meinen Jahren als Redakteurin bei Ulrich Meyer metaproductions und danach für WDR, MDR und RBB hatte. Mit Drehreisen nach Kasachstan, in Moskau, London, München, Stuttgart, Chicago, Miami, Bremen und Frankfurt am Main.

Mit sehr ungehaltenen Grüßen

Susanne Haerpfer – Journalistin;  leider noch immer in Hamburg, statt dort, wo ich Zeit meines Lebens war: entweder auf Reisen, im Flugzeug, beim Drehen oder im Schnitt, bei der Endabnahme in Fernsehredaktionsräumen

WANTED

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symbolic photo: in a room instead of being free - photographed by SI-e-H

symbolic photo: in a room instead of being free – photographed by SI-e-H