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photo & text by me, Susanne.Haerpfer@bits.de

Programm-Tipp

Diese Beitraege lohnen sich, anzuschauen:

http://videos.arte.tv/de/videos/x-enius–7315858.html

zum Thema Wettermachen 

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/hermes127.html

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/sicherheitstechnologie101.html

http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/gamma111.html

über Firmen, die software entwickeln und sie an Diktatoren liefern

und über Angriffe auf sogenannte critical infrastructure 

Report München zeigt, wie per Fernsteuerung auf Wasserwerke zugegriffen wird. 

http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/terrorgefahr-durchs-internet100.html

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Zentraler Satz 

„Das ist nicht einfach ein computer-Programm – das ist eine Waffe!“

 Wer meine Fotos auf meiner homepage ansieht und meine Artikel liest sowie meine Angebote, die ich kontinuierlich per mail gemacht habe seit 2000, 

weiß:

Ich habe WEITERMACHEN als Thema 2000 entdeckt, recherchiert und bearbeitet. Mein Angebot wurde 2001 angenommen – mein Themenvorschlag und die Vorrecherche wurde angekauft für ein neues investigatives Konzept des Milchstraßenverlags. Ich erhielt von Luftwaffenstützpunkten in den Usa die Genehmigung, mit Verantwortlichen Interviews zu führen und mit einem Fotographen die Wetter-Beeinflussungs-Installationen zu dokumentieren. Seitdem habe ich das Thema angeboten. Da ich für´s Fernsehen arbeite, mailte ich Fernsehanstalten und Produktionsfirmen im Sommer vergangenen Jahres meinen Vorschlag, die Wetterkongresse in Leipzig und Hamburg zu dokumentieren. Es gab keinen Auftrag. Offenbar drehten andere.

Dasselbe gilt für die Magazinstücke über computerangriffe. Zugleich wird deutlich, wie selbst diejenigen, die sich stets vehement gegen Überwachung eingesetzt haben, dazu gezwungen werden, diese einzusetzen – aus Notwehr zum Überleben. Um zu beweisen, daß ein Thema frühzeitig bearbeitet wurde, wem es angeboten wurde, und welchen Weg es dann nahm bzw. welche Kommunikation dann im Hintergrund läuft. 2006 erhielt ich dankenswerterweise eine mail aus dem ZDF/3sat-Bereich. Darin monierten Festangestellte, daß die Freiberuflerin Susanne Härpfer es doch tatsächlich wagte, nicht nur auf ihr Honorar zu pochen, sondern auch die Spesen und die Handkasse, die ich vorgeschossen hatte, per Spesenabrechnung ordnungsgemäß zrückzuverlangen. In der mail hieß es: „Frau Härpfer nervt schon wieder kolossal.“ 

Das sagt eigentlich alles. 

So wird man 

Lisbeth Salander/Stieg Larsson wider Willen.

Wenn es keine Fairness mehr gibt, Handschlaggeschaefte nicht mehr gelten, werden selbst Überwachungsgegner gezwungen, sie anwenden zu lassen, um zu unterscheiden, wer Freund, wer Kollege ist, und wer in Wirklichkeit nur so tut; in Wahrheit aber hintergeht, Themenvorschlaege abgreift, umlenkt und zum eigenen Vorteil missbraucht. 

Bis 2000 habe ich festangestellt als Redakteurin/Redaktionsleiterin für metaproductions/SAT.1 gearbeitet, anschließend für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten als Freiberuflerin – gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen. Meine Vorschläge wurden veröffentlicht. Ich erhielt die Druckfahne zur Genehmigung, die Sendefassung zur Abnahme. Waere schön, würde es wieder so wie in all den Jahren bis 2009. Was dann geschah, weiß ich bis heute nicht. 

Beispiele meiner täglichen journalistischen Arbeit seit 2009 bis heute sind bereits auf dieser homepage zu sehen und zu lesen. Ich werde ergänzen, wo diese dann veröffentlicht wurden – ohne meinen Namen. Meine Themen reichen von verstrahlten Gütern, das Navigationssystem Loran und gps/Galileo bis zur Piraterie –  in den Weltmeeren und im übertragenen Sinn. 

von 

Susanne.Haerpfer@bits.de 

free lance journalist for television and print media