motto photo by me Susanne.Haerpfer@bits.de

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Wer klaut, fliegt, heißt es,

Nun, dies gilt eigentlich auch für GEO-Redakteure – nur offenkundig anders, als man meinen sollte.

in der aktuellen Februar-Ausgabe des GEO-Magazins ist ein Artikel zu lesen über das Flugzeug, das 1972 entführt wurde. Es sollte über der Anlage von Oak Ridge in den USA explodieren bzw. in die Atomanlage gecrasht werden. Vorläufer von 911 und zugleich der Beweis, daß alle Aussagen, man habe vor dem 11. September 2001 nichts geahnt von solchen Szenarien eine Lüge sind.

Leser dieser homepage wissen das.

Am 7. Oktober 2012 habe ich auf meiner homepage darüber geschrieben.

Und: ich habe bei GEO sogar eine Personalnummer. Man kennt mich im Haus. Leser brauchen nur das GEO spezial Brunei/Malaysia aufzuschlagen und sie werden bei den Autorenzeilen meinen Namen finden. Ich bin dem Haus seit mehr als 20 Jahren verbunden.

Und jetzt dies.

Als freie Journalistin, die wie ich darauf angewiesen ist, Aufträge zu erhalten bzw. eine Veröffentlichung meiner Themenvorschläge und fertigen Beiträge, ist dies schädlich für mich, für´s Geschäft, für meine Einkommenssituation, für meinen Ruf als Journalistin. Ich bin darauf angewiesen, daß mein Name erscheint: von SUSANNE HAERPFER.

Darum geht es und um nichts anderes. Es geht um mein Leben als Journalistin. War mühsam genug, mir das aufzubauen.

Handelt es also entsprechend. Ich bin es gewohnt, Fernsehbeiträge zur Abnahme gezeigt zu bekommen und Druckfahnen zur Genehmigung vorgelegt zu bekommen.

Und nicht zufällig in einem Heft meine Geschichte lesen zu müssen – aber ohne meinen Namen, und bislang auch ohne Honorar.

Stattdessen heißt es im Abspann über denjenigen, der den Ruhm für sich beansprucht:

„Dabei stieß er zufällig auf die unglaubliche Geschichte der Hijacker von

Oak Ridge, die er jetzt Jahre später für GEO genau recherchiert hat.“

Dreist.

Dreist, weil dieses „zufällige Lesen“ meine homepage ist:

http://SusanneHaerpfer.wordpress.com

Zur ERINNERUNG HIER NOCHMALS MEIN BEITRAG:

FBI: plane to be crashed into nuke lab

Oktober 7, 2012 //

security motto photo, copyright: susanne.haerpfer@bits.de

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photographed, discovered, seen, researched and texted by Susanne Haerpfer (complete concept in one hand)

„Am 11 11 1972 wurde in den USA eine Verkehrsmaschine entführt. Gegen Zahlung von zehn Millionen Dollar Lösegeld konnte die Regierung verhindern, daß die Maschine über dem Oak Ridge National Laboratory abstürzte“

schreibt Holger Strohm in „Friedlich in die Katastrophe“auf Seite 467.

Das FBI (Federal Bureau of Investigation) bestätigt diese Informationen auf der öffentlichen FBI-homepage.

( HYPERLINK “http://www.fbi.gov/knoxville/about-us/history-1″ http://www.fbi.gov/knoxville/about-us/history-1)

Dort heißt es:

Eine Maschine der Southern Airways wurde auf dem Flug von Memphis nach Miami über Montgomery am 10. November 1972 entführt. Die drei Männer drohten damit, den Flieger in die Atomanlagen von Oak Ridge zu fliegen. Auch Zeitungen und das Fernsehen berichteten über die spektakuläre Bedrohung.

Weshalb die Männer das taten, steht bislang nicht beim FBI. Ob sie warnen wollten vor der Gefahr, die von Oak Ridge ausging, ob sie simple Kriminelle waren oder das offizielle Gegenteil, die auf die Bedrohung durch Organisierte Kriminelle aufmerksam machen wollten.

Fakt allerdings ist:

Diese Information widerlegt die Behauptung, vor den Anschlägen des 11. September 2001 habe niemand gewusst, daß Flugzeuge gezielt in Gebäude geflogen werden könnten. In den Anhörungen des Kongresses sowie der Untersuchungsausschüsse zu den Terroranschlgen sagten FBI-Beamten bislang stets, von solchen Plänen weder etwas gewusst zu haben, noch sich Vergleichbares vorgestellt zu haben. Die eigene homepage zeigt das Gegenteil. Auf die Bitte der Autorin Susanne Haerpfer um Stellungnahme, um Erklärung gab es bislang keine Antwort.

This concept for publication as article and/or television programme can be obtained from me: Susanne.Haerpfer@bits.de

tags

1972, 911, Bits, FBI, Friedlich in die Katastrophe, Holger Strohm, nuke lab, Oak Ridge National Laboratory, Susanne Haerpfer

UND DAMIT NIEMAND BEHAUPTEN KANN, D A S HABE ER JA ÜBERHAUPT NICHT GEWUßT:

 

Ich bin Susanne Härpfer. Ich bin Journalistin. Und ich erwarte, daß man mich kontaktiert, wenn Fotos oder eine Geschichte gefällt. Zwecks Vertragsverhandlungen. Über Honorarhöhe. Und Konditionen. Für Veröffentlichungen. auf meinen Namen: Susanne.Haerpfer@bits.de