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MUSCHEL-MASSAKER photographed by Susanne Haerpfer

Radioaktives COBALT

In Muscheln

Fanden Wissenschaftler. Wie kommt radioaktives Cobalt in Muscheln? Indem Menschen es zuvor in´s Meer kippten.

ARTE zeigt das Feature „Versenkt und Vergessen“ zur Zeit im internet. Im Mai wird es im regulären Fernsehen erneut gesendet.

http://www.arte.tv/guide/de/046923-000/versenkt-und-vergessen#details-description

Die Dokumentation ist liebevoll gemacht. Inhalt und Form ergänzen sich auf perfekte Weise. Rhythmus und Bilder stimmen.

Zu sehen ist, wie Fässer mit Atommüll in´s Meer gekippt wurden. Neu ist das nicht. Aber aktueller denn je. Denn das Gift ist zwar aus dem Blickfeld, aber nicht aus der Welt. Die Fässer zerfallen, den Meeresbewohnern wurde der atomare Müll einfach in Wohn- und Kinderstube gekippt. Das ist, als ob bei den Verklappern ein Lkw in die Villa brettern würde und die Giftmüllfässer dort abkippen. Zu verfüttern an Familie Atom-Aktiengesellschaft.

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Lobby lobster – photographed by Susanne Haerpfer

Klingt drastisch? Ist es. Denn all der Atommüll kehrt ohnehin zurück:

Wissenschaftler erläutern im Film noch einmal das mit der Nahrungskette. Scheinen einige vergessen zu haben. Der Atommüll zerbröselt, Mikroben, Würmer und andere Kleinstlebewesen wühlen sich durch den Schlamm. Den frühen Wurm fängt der Fisch. Das verseuchte Wasser schwappt durch Muschelbänke, Austern und anderes seafood.

Und das kommt dann auf den Tisch. Bei Verursachern des ganzen Drecks ebenso wie bei den Opfern.

Die kommen im Film auch zu Wort. Kinder sterben. Beispielsweise an Leukämie. Sie hatten im Sand gespielt. Dort findet sich so viel radioaktives Plutonium, das wöchentlich ein Bagger kommt, um es abzutragen. Erfährt der staunende Zuschauer von den Filmemachern. Radioaktiver Abfall aus Sellafield, Großbritannien schwappt in Norwegen an´s Ufer.

Plutonium am Strand. AL Quaida würde jubeln. Material für radiologische, also „schmutzige Bomben“ ganz einfach einzusammeln, wie früher die Muscheln. Das Geld für die Terrorbekämpfung könnte man sich sparen, gäbe s keine Atomkraft bzw. würde man sich um die Beseitigung des Atommülls kümmern, statt immer neue Videoüberwachung einzuführen, auf denen dann meist die Opfer zu sehen sind, während sich die Täter Tarnidentitäten zulegen.

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Hummerschere, Austernmesser und -Teller – photographed by Susanne Haerpfer

Aus den Augen, aus dem Sinn? Nein, Krebs & Co

Erinnern die Menschen an das, was sie angerichtet haben. Wer Krebsen nuklearen Abfall in die Kinderstube kippt, bekommt selbst Krebs.

Zu sehen auf ARTE. Gesprochen mit der deutschen Stimme von Bruce Willis – Erinnern die 50 Minuten daran, daß Ausnahme-Zustand herrscht, wenn unachtsam mit Cäsium, Cobalt und Plutononium umgegangen wird. Das Material ist eine gefährliche Waffe. Mitnichten verdünnt es sich, mitnichten wird es verdünnt harmloser. Im Gegenteil. Es reichert sich an. Wird mehr. Statt weniger. Damals, als man die Fässer einfach im Meer ablud, dachte man, damit sei das Problem erledigt. Ist es nicht. Es kehrt zurück.

Der Film könnte auch eine Warnung sein vor all den Irrtümern, die heute begangen werden: Wissenschaftler, die etwas als angeblich harmlos erklären, obwohl die Logik, der Menschenverstand und die Grundregeln von Physik, Chemie und Biologie dagegensprechen.

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motto photo – susanne haerpfer add bits.de

Darauf macht Prince Charles aufmerksam. Der König ist der oberste Umweltschützer. Im Film ist ein Fachmann zu sehen, der aussieht wie ein Verwandter von ihm. Kritischer als mancher Greenpeace-Angestellter.

Auch die kommen im Film zu Wort. Allerdings sind es Rentner, Ehemalige und Büros anderer Länder, die den Zielen und Idealen der Organisation dienen;

die selbst leider viele Aspekte von Atomkraft nicht bearbeitet.

Machtkämpfe zwischen Ehrenamtlichen und Festangestellten, lokalen Büros, der deutschen und der Internationalen Organisationen lassen viele Themen verloren gehen.

So sind manchmal diejenigen Bewahrer von Umweltschutz und investigativer Recherche, von denen es Menschen nicht erwarten, die ausschließlich in Klischées denken.

Aber das Thema wird nur kurz gestreift; der Feature-Kommentar ist leider nicht so differenziert. Dabei kommt ausgerechnet ein Experte der Atomlobby im Interview zu Wort. Diejenigen, die Interesse und Möglichkeiten an sauberer Umwelt haben, werden als „gut betucht“ abgetan. Schade. Chance vertan.

Vielleicht gibt es ein follow up.

Ansätze gibt es.

Das SWR-team hat in Siegen gedreht. Dort läßt sich zeigen, vor welchen Problemen man steht, wenn man auf Atomenergie setzt. Wird ein Atomkraftwerk stillgelegt, fangen die Probleme erst an.

nuclear power plant at Geesthacht, next to the second nuclear reactor of Gksss; photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

nuclear power plant at Geesthacht, next to the second nuclear reactor of Gksss; photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

Am 10.8.2004 habe ich das Thema RÜCKBAU VON ATOMKRAFTWERKEN u.a. dem SWR vorgeschlagen.

Die ARTE-SENDUNG bietet einen Anlaß, daran zu erinnern. Aktuell ist das Thema – so wie die Atomfässer, die seit Jahrzehnten im Meer liegen, und SWR und ARTE zu Recht eine Sendung wert sind.
Fernseh-Macherin bin ich, und dies seit Jahren – für´s Öffentlich-Rechtliche wie für´s Privatfernsehen.

Aufträge, Co-Produktionen sind mehr als willkommen:

Susanne haerpfer

Hier nun mein Recherchebericht und mein Entwurf, wie ein
möglicher Film aussehen könnte.

Wie Ihr wißt, bin ich eine ausgewiesene Freundin des bewegten Bildes und führe
deshalb notfalls selbst Teile der Ausrüstung mit, die für ein optisch attraktives Interview nötig sind.

Die Geschichte:

„ICH WAR MAL EIN AKW“ – RÜCKBAU

In Mülheim hat (gerade) Phase 1 begonnen, das Atomkraftwerk soll
demontiert werden. In Würgassen wird der Meiler bereits abgerissen. So wie
zuvor acht Reaktoren, die bereits rückgebaut sind – in Niederaichbach
sogar bis zur „Grünen Wiese“. Damit wird gerne geworben. Es macht sich ja
auch gut, wenn statt eines Atomkraftwerks nur noch Rasen zu sehen ist. Doch
niemand will erzählen, wohin all die Tausende Tonnen Material gegangen sind.
Im Zentrum der öffentlichen Debatte stehen nur die zwei  % eines Akw, die
endgelagert werden.
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motto photo susanne haerpfer add bits.de

Doch wohin die anderen 98 %  gehen, das wird von Betreibern und Behörden
verheimlicht. Und darum ginge es in meinem Beitrag.
Die Betreiber wissen, weshalb sie zwar gerne über den Rückbau reden, aber
verschweigen, wohin ihre Kraftwerke „zerbröseln“. Denn sie wissen auch:
„Noch nicht ausreichend untersucht ist (…) die Wechselwirkung zwischen den
eindringenden Radionukliden und dem Baumaterial sowie der spätere
Freisetzungsprozeß, wenn der Bauschutt abgelagert oder recycelt wird.“
„Noch nicht ausreichend untersucht“ – die das sagen, sind die Wissenschaftler
der Atomindustrie auf einer Fachtagung 2003. (Den Tagungsband habe ich gekauft,
der Text als Grafik ist also gesichert.) Ob sie ihre Aussage vor der Kamera
wiederholen würden, würde ich bei Auftrag anfragen.
„Noch nicht ausreichend untersucht“ – und das, obwohl bereits acht Reaktoren
in die Umwelt verteilt wurden – auf Hausmülldeponien, für den Straßenbau, in
Metallschmelzen zu neuen Produkten verarbeitet.

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motto photo: susanne haerpfer

„Unverantwortlich“, findet das der Physiker Wolfgang Neumann. Zumal die
Kraftwerksbetreiber keine Alpha-Strahlung messen, wenn sie Bauschutt und
Metalle an Deponien und Schrotthändler abgeben. Überhaupt: gemessen wird nur
an der Oberfläche, aber offenbar können Radionuklide in den Beton
eindringen. Wie viel das ist, wird nicht gemessen. Wie problematisch das
ist, wird durch die Tagung der Atomindustrie 2003 deutlich.

„Eine einzelne Charge darf die festgelegten Grenzen für Gammastrahlen nicht
überschreiten. Aber mit jeder Lieferung kommt jeweils die maximale Dosis, 1
+1 sind 2 und so akkumuliert sich die Radioaktivität und kann die Grenze
überschreiten“ erklären Kritiker wie Wolfgang Neumann den Prozess, der hinterher
auf Mülldeponien und in Metallschmelzen stattfindet.

Außerdem: wie problematisch Niedrigstrahlung sein kann, habt Ihr selbst sowohl in
Eurem Beitrag über DU-Munition 99 gezeigt und als auch in der story [dieses Jahr. ]
Bei Bedarf geben Prof. Köhnlein von der Gesellschaft für Strahlenschutz oder
Horst Kuni ein statement.
Gegen die Ablagerung von behandeltem Bauschutt aus Karlstein hat sich [vor
rund drei Wochen] in Siegen Widerstand geregt. Per Zufall sickerte durch, daß
der dekontaminierte Bauschutt aus Karlstein auf die dortige Deponie
verbracht werden sollte. Als die Öffentlichkeit davon erfuhr, waren sich
selbst Politiker aller Parteien einig. Schließlich verweigerte die Bezirksregierung
denn die Ablagerung. Dasselbe Material sollte schon Ende der 90 er in Bayern
auf eine Hausmüll-Deponie kommen.

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motto photo susanne haerpfer add bits.de

Auch dort verhinderte der Widerstand der
Bevölkerung die Ablagerung. Seitdem versuchen die Betreiber, das Zeug
loszuwerden. In Karlstein gab es den ersten Todesfall, die Aufnahmen über
den toten Arbeiter müßt Ihr in Eurem Archiv haben.

Ich habe einen Tipp bekommen, auf welche Deponie Material aus Mülheim jetzt
kommen soll. Wenn wir den Beitrag realisieren, würde ich offizielle Anfragen
stellen.
Außerdem habe ich bereits sämtliche Umweltministerien der Länder angefragt,
in denen Rückbau betrieben wurde und/oder wird. Die Antworten stehen noch
aus. Die Ministerien sind nämlich verpflichtet Buch zu führen.
Metalle aus Kernkraftwerken werden u.a. in Krefeld bei der Firma Siempelkamp
u.a. zu Castoren  verarbeitet.

In welchen Schmelzen / Werken Alltagsgegenstände entstehen, habe ich ebenfalls bei sämtlichen Ministerien angefragt.

Motto: Der Dose sieht man ja nicht an, daß sie
sagen müßte: „Ich war mal ein Atomkraftwerk.“

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motto photo: susanne haerpfer

Das ist mein bisheriger Stand. Dafür habe ich bisher mehrere Tage im Internet
gesucht, ca  1000 Seiten Tagungsband gelesen, eon um Dreherlaubnis gefragt,
sämtliche Ministerien per mail angefragt, um zu erfahren, wohin all die
Reaktoren entsorgt werden und/oder wurden sowie telefoniert, u.a.:
Siegener Zeitung
Bezirksregierung Arnsberg
CDU Siegen
SPD Siegen
Grüne Siegen
Hessischer Landtag
Akw Greifswald

Forschungsreaktor Rossendorf
Deponierückversicherer
Verband der Metallrecycler
Die Grünen Wiesbaden
Umweltausschuß Miltenberg
SPD Miltenberg
Andreas Bernstorff
Tagungsorganisatoren
Bürgerinitiative Mülheim
Wolfgang Neumann
Ökoinstitut Darmstadt
BUND
Anti Atom
Ein Abfallexperte

alles in allem knapp zwei Wochen Arbeit. Die Anweisung der bisherigen zwei
Recherchetage deckt nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Arbeit ab, die wie so
oft – wenn man ein völlig neues Thema macht – ganz schön ausufern kann. Damit Ihr
eine Idee vom Film bekommt – im Folgenden der „gemalte“ Beitrag auf Basis NUR
der schon sicheren Elemente. Bei Auftrag können durch weitere Recherche noch weitere

Elemente hinzu kommen:

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playground symbolic picture by susanne haerpfer

BILD AUSSAGE
Bagger graben sich in den BetonZermahlen den BetonAkw Bilder Hier wird ein Atomkraftwerk abgerissen. Das ist gut. Sollte man meinen.
Demo-Bilder, Wasserwerfer Doch während um Endlager heftige Auseinandersetzungen geführt werden.
Trick: AtomkraftwerkStrudelStraße, z.B. A 20Rutsche und Kletterstangen auf Kinderspielplatz durch Solarisierung unkenntlich gemacht Verschwinden 98 % der Meiler ohne öffentliches Aufsehen. Aus ihnen wird Straßenbelag, neue Metallgegenstände oder sie landen auf Hausmülldeponien.
Sprecher eines Akw Betreibers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Akw Schutt und Metalle werden in einer Spezialanlage „freigemessen“

(Neudreh und/oder Archiv)

 

Bevor Material aus einem Kraftwerk wiederverwertet werden darf, muß die Radioaktivität gemessen werden. Wie viel, das bestimmt die Strahlenschutzverordnung.

O-Ton Wolfgang Neumann  

„Nur diese Anlagen messen keine Alphastrahlung, und das ist das Problem.“

 

 Akw Rückbau + Deponiebilder

O-Ton druntergezogen

 

 

Und dann kommt hinzu: Jede Fuhre für sich mag die Höchstgrenze einhalten. Aber wenn Lieferung für Lieferung auf eine Deponie gekarrt wird, dann akkumuliert sich die Belastung.

 

(bei Bedarf: Stellungnahme Akw Betreiber) (wir halten uns an die bestehenden Gesetze, das ist für uns maßgeblich, die halten wir ein)

 

Tagungsband  

Zur Erinnerung: wie hoch die tatsächliche Belastung ist, das wissen die Betreiber und deren Experten selbst nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Archiv WDR „Gesucht wird…“  

Kein Wunder, daß die Bewohner im bayrischen Miltenberg Ende der 90 er protestierten, als sie erfuhren, daß Material aus Karlstein zu ihnen kommen sollte. Zumal in Karlstein der erste Todesfall eines Arbeiters in einer Nuklearanlage in Deutschland passierte. Die Miltenberger verhinderten die Ablagerung. Seitdem halten die Betreiber geheim, wohin sie die Meiler entsorgen. Das Karlstein-Material wird seitdem wie „sauer Bier“ angeboten.

 

Mülheim Bilder  

Die Atom-Tournée geht weiter. Wo soll Mülheim hingekarrt werden? Wir haben einen Hinweis.

 

BI-Sprecherin

Deponie

Akw Mülheim

Ministerien

 

Bei den Anhörungen wurde eine Deponie erwähnt.

Wir fragen nach: Betreiber, Deponie, Ministerien – (dies muß noch geschehen, wenn wir den Beitrag machen) – ebenso wie meine Anfragen bei allen Umweltministerien nachhaken

 

Einzelner Stein Fazit:

Unter dem Pflasterstein liegt nicht der Strand, sondern das Atom

 

copyright for photo, text, topic proposal and

television assignments:

contact me: susanne haerpfer add bits.de

 

 

 

„Endlagerung ist teuer. Deshalb sollen wir möglichst viel wiederverwerten.“DSC_0330excavator forming half of the nuclear sign – photo: susanne haerpfer

Hausmülldeponie Siegen So wie hier in Siegen. Auf dieser Deponie sollte Bauschutt aus Karlstein verbracht werden. Das Material wurde dekontaminiert. An der Oberfläche ließ sich also keine Radioaktivität feststellen. Die Pläne sickerten durch. 
Regionalzeitung im blauem dedolight Überschriften close abgefilmt Bevölkerung und Politiker aller Parteien waren in Aufruhr. 
Parteisprecher, Bezirksregierungssprecher und/oder vox pops Als wir von den Plänen erfuhren, waren wir entsetzt, die Genehmigung wurde dann nicht erteilt. 
Dekontamination beim Akw Rückbau– Waschen, Schmirgeln, etc.

(Neudreh) und/oder Archiv

Rückbau Niederaichbach zur „Grünen Wiese“

Nur selten dringt einmal an die Öffentlichkeit, was eigentlich mit dem Material geschieht, wenn ein Meiler abgerissen wird. Dabei landen 98 % eines solchen Kraftwerks wieder in der Umwelt. Meist unbemerkt von der Bevölkerung. Bereits acht Reaktoren sind in Deutschland abgebaut. Zur „Grünen Wiese“, wie es so schön heißt. Doch was aus ihnen wurde, das verschweigen die Betreiber. 
Aus gutem Grund. Denn bis heute wissen sie nicht, wie viel Radioaktivität eigentlich in den Beton eindringt. Zu diesem Schluß kommen Wissenschaftler, die für die Atomindustrie arbeiten in einem Fachvortrag 2003: 
Tagungsband, Vortrag abgefilmt,zentraler Satz hervorgehoben „Noch nicht ausreichend untersucht ist dabei die Wechselwirkung zwischen den eindringenden Radionukliden und dem Baumaterial sowie der spätere Freisetzungsprozeß, wenn der Bauschutt abgelagert oder recycelt wird.“ 
Und/oder O-Ton von den Autoren dieses Vortrags mit Glück/auf WunschUnd/oder Physiker Wolfgang Neumann im O-Ton  „““““““
 

Bauarbeiter beim Straßenbau entweder verfremdet und/oder real A 20, falls sich ein Hinweis auf diese Straße durch Recherchen bestätigen sollte

 

Im Klartext: obwohl bereits acht Reaktoren rückgebaut wurden, weiß keiner wie viel Radioaktivität wirklich frei wird, wenn Bauarbeiter mit dem Nuklearschrott bauen oder auf Deponien kippen.

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motto photo susanne haerpfer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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symbolic photo: copyright susanne haerpfer