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copyright: Susanne.Haerpfer@bits.de

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Programm-Tipp

Der Südwestdeutsche Rundfunk SWR zeigt heute in seinem Wissenschaftsprogramm

um 8 Uhr „Meilensteine der Naturwissenschaft und Technik

Heinrich Hertz und die elektromagnetischen Wellen
Drahtlose Kommunikation über Telefon, Fernsehen oder Radio – sie alle nutzen
unsichtbare elektromagnetische Wellen.
                    Erstmals nachgewiesen wurden diese Wellen
zu einer Zeit, als man sich noch mit Winksignalen von Schiff zu Schiff verständigte, und benannt sind sie nach ihrem Entdecker: Heinrich Hertz.
Der Film zeigt den Weg vom ersten Funkenschlag bis zum Satellitenfunk.
Hertz will mit einem Experiment das Vorhandensein von Wellen beweisen, die sich – ähnlich den Wellen des Lichtes – frei im Raum bewegen.
Dies gelingt ihm mithilfe eines Funkeninduktors, einem Gerät zur Erzeugung von elektrischen Hochspannungsimpulsen.“
                                                       http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/sendung/199072205_meilensteine_der_naturwissenschaft_und_technik
So verhülfe auch Richard Gere der wahren „Lisbeth Salander“ im echten, real existierenden Leben zu Gerechtigkeit. In einem furiosen Finale würde Richard Gere die Verbrechen beweisen, die 2004 2005 in Berlin verübt worden sind. Er würde zeigen, was 2007 in München geschah. Er würde das Unsichtbare sichtbar machen. Er würde nachweisen, daß unschuldige Journalisten verfolgt wurden und ausgeschaltet werden sollten. Nicht im fernen China. Sondern mitten in Deutschland. Er würde Watergate in Deutschland zeigen. Gegen die Versuche des Vertuschens. Er würde den Pulitzer Preis nach Hamburg holen. Für die Wahrheit. Für Gerechtigkeit. Gegen das Vertuschen.
Passend zur heutigen Meldung, Elektro-Distanz-Waffen mögen verboten werden:
„Auf Renners Katalog steht auch ein Verbot sogenannter Distanz-Elektroimpulswaffen und die Einordnung von Reiz- und Betäubungsstoffen als Waffen. Bislang sind sie als Hilfsmittel verharmlost.URL: http://www.neues-deutschland.de/artikel/822444.p-wie-pfusch.html

Was auch noch alles geschehen mag, betrachten Sie, Mr. Richard Gere diese Zeilen von mir als Memorandum of Understanding, als pre-contract, als Absichts-Erklärung. Sie können sich darauf berufen, wenn es einmal nötig wird,
oder einfach die Chance besteht. In diesem Sinn: Ihre Susanne Härpfer
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