DER SPIEGEL berichtet in seiner heutigen Ausgabe

immer mehr Lehrer seien wie Erdbeerpflücker als Saison-Kräfte beschäftigt. In der Rest der Zeit würden sie nicht bezahlt und seien auf Hartz IV angewiesen. „Sehr glaubwürdig“, um es ironisch zu formulieren. Lehrer auf Hartz IV sollen Schülern glauben machen, Leistung lohne sich in diesem Land, und wer sich nur ordentlich anstrenge und lerne, aus dem werde was.

Für 200 Euro im Monat. Selbstverständlich. Staatskasse und Aktienkurse müssen ja stimmen. Und dann wundern sich noch Menschen, weshalb Kinder auf Verweigerung stellen und lieber gar nichts tun, als für die Perspektive null cent zu schuften bis zum Umfallen.

Leistung? Ja bitte: Geld her, und das rascher als zügig.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/vertretungslehrer-beziehen-in-den-sommerferien-hartz-iv-a-904968.html