_DSC0062  Murdered by Caesium: Kaplun in Moscow – screenshot of my television coverage of the famous case of nuclear homicide in Russia for metaproductions/SAT.1 motto photo: ©susanne.haerpfer@bits.de

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Inspektor Colombo könnte in eigener Sache recherchieren:

Ging es eigentlich um Atomstrahler, die verloren wurden?

In der Folge „Zauberer“ wird „remote viewing“ gezeigt. Das US-Regierungsprogramm gab es tatsächlich. Eine Spezialeinheit sollte per Gedankenübertragung Bilder übertragen, die von besonderer militärischer Relevanz waren. Die US-Militärs lieferten sich einen Wettlauf mit sowjetischen Forschern. Es ging um die Lokalisierung und Beschreibung militärischer Einrichtungen, die sich an entlegenen Orten befanden.

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motto photo: ©susanne.haerpfer@bits.de

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GEO Wissen widmete den militärischen „Fernsehern“ im Heft 29/ März 2002 einen Artikel. Darin verweisen die GEO-Reporter auf die Seite:

http://www.remoteviewingconsulting.com/research/library.htm)

1972 wurde die Folge der Colombo-Serie gedreht.

Mitten während der größten Terror-Bedrohung weltweit.

Fachautor Richelson schreibt im Werk „Defusing Armageddon“ über verloren gegangene Strahlenquellen, verlorene Atombomben, Terrorbedrohung und Erpressung. 1972 habe es mehrere Fälle von Erpressungen mit Atommaterial gegeben.

_DSC0077  screenshot of my television coverage for metproductions/SAT.1 of

Re-enactment/reconstruction of arrest of Californium-252 smugglers by real members of anti-nuclear-theft-unit „Rubop“ in St. Petersburg, Russia – Susanne.Haerpfer add bits.de

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Transportiert und geschmuggelt wurde das Material in sogenannten „bird cages“ – Vogelkäfige; eine bildliche Beschreibung der Transportbehälter und Kerne von Forschungsreaktoren. Diese ähnelten asiatischen Vogelkäfigen. Ein Vogelkäfig bildet die Dekoration des Tatorts im „Colombo“. Ebenso wie rote, Chinesisch-anmutende Requisiten, die um eine Buddhistischen Kopf gruppiert sind.

Passend zu den realen Ereignissen. Der deutsche Hans-Jürgen Wischnewski „Ben Wisch“ war während der Entführung der Landshuth auf dem Weg von Deutschland, über´s amerikanische Anchorage nach Vietnam. Dort soll er verhandelt haben, schreibt Reporter Kai Hermann im Stern-Buch „Mogadishu“. Worüber verhandelt wurde, und weshalb der SPD-Politiker nach Vietnam flog, steht nicht im Buch. Er könnte über amerikanische Prisoners of War (POW) und MIA´s (missing in action) gefahndet und verhandelt haben.

Während amerikanische Militärs mit telepathischen Fähigkeiten herausfinden sollten, wo sich die US-Soldaten aufhielten. Einzelheiten des remote viewing-Programms (in Laos und Thailand) sind zu lesen bei:

www.mceagle.com/remote-viewing/refs/

Ebenso wie in der Selbstdarstellung: www.remoteviewing.com

_DSC0080 Hmong in Laos, anonymous photographer, picture re-photographed by

photo: ©susanne.haerpfer@bits.de

Die Federation of American Scientists FAS informiert detailliert:

http://www.fas.org/irp/program/collect/stargate.htm
Created by John Pike

Ein Feature wurde über die Gedankenkrieger gedreht:

http://www.daserste.de/dimensionpsi/sendung.asp?film=dh93tyq73c6bjzjk&cm.asp

Eine kritische Würdigung ist zu lesen bei:

SkepDic.com

„Colombo“´s Mordfall spielt dort, bei den Skeptikern. Die argumentieren, die hohe Trefferquote rühre daher, daß die Orte allen Beteiligten bereits bekannt gewesen seien. Karten mit Symbolen würden häufig korrekt „erraten“, weil jeder Mensch eine besondere Affinität zu einem Zeichen habe. Dementsprechend sei es nur logisch, daß die meisten Menschen „rot“ antworten, wenn sie nach einer Farbe gefragt werden, „Hammer“ werde geantwortet, wird nach Werkzeug gefragt.

_DSC0082Hmong leader, anonymous photographer, picture re-photographed by

photo: ©susanne.haerpfer@bits.de

Dennoch griffen die Militärs zu der Methode, wenn es um besondere Krisen ging. Dies zeigte die „Colombo“-Folge allerdings nicht. Zu sehen sind meistens Totalen. Im Hintergrund blitzt es eisblau wie atomare Abklingbecken.

Zahlreiche Umschnittmöglichkeiten bestehen. Schärfentiefeverlagerung, close ups im rasanten Schnittwechsel, klassischer zoom böten die Möglichkeit, eine eigene Bildsprache zu entwickeln, einen Erzählstrang, der Inhalt und action zugleich ermöglicht. Ist Ähnliches geplant? Die Sendung sah aus, als ob zur Zeit „Colombo“-Folgen neu gedreht würden – in moderner Bildsprache, wie sie Magazine wie „meine“ AKTE/metaproductions/SAT.1 entwickelt haben. Wunderschöne high tech-Bilder: ein Gitter im japanischen Shoji-Stil und ein Metallbehälter, der an einen Castor erinnert, sind zu sehen.

Als Redakteurin von AKTE/metaproductions habe ich in Moskau gedreht:

_DSC0145  screenshot of editor in chief and presenter Ulrich Meyer of my tv-coverage of nuclear smuggling of rare Californium-252 in Russia; ©susanne.haerpfer@bits.de

Atommord. Falls also an einem Spielfilm gearbeitet wird: ich möchte beteiligt werden. Immerhin stammt das gesamte filmische Regiekonzept der Mottobilder und des ganzen Beitrags

Von mir:

motto: ©susanne.haerpfer@bits.de