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photographed by susanne.haerpfer@bits.de in Burma – the village in Laos where my colleague and I met Hmong, their returned relatives from the US, alleged contacts to the last resistance fighters and German DDR trained state police-spys; but this we learned when it was too late: we were arrested in Vintiane under the allegation to seeking and maintaining contact to rebellous Hmong. The fotos I took in Laos on assignment with Harpers´publications were confiscated. Our life was saved, the ground of my profession and business, my photos, are missing till today.

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ZDFinfo zeigt heute um 7.30 Uhr ein Feature über amerikanische Kriegsgefangene POW-MIA (prisoners of war – missing in action).

http://www.zdf.de/epg/Programm-4100.html?action=filter&senderToFilter=ZDFinfo&datum=Di&woche=diese&ansicht=horizontal&showAllSenders=false

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1890154/Missing-in-Action-%281%29

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1978808/Missing-in-Action-%282%29

In der Zeit der Kämpfe in Laos wurden sie gefangen genommen oder setzten sich ab. Einige wollten in Ruhe leben und blieben bei buddhistischen Mönche oder ihren neuen Familien; in Laos, Burma, Nordthailand, Südchina.

Andere hingegen wurden gegen ihren Willen festgehalten; und zwar auch in anderen Ländern. Renditions gab es bereits damals, sie wurden nur anders genannt.

In der Dokumentation der Ilona Grundmann productions war ein junger Boris Yelzin zu sehen (im look zwischen Robin Lautenbach und dem Protagonisten der amerikanischen Agentenserie „Alias“ changierend).

Der ehemalige russische Präsident sagte, es könne durchaus sein, daß bis heute Amerikaner unter anderem in russischen Psychiatrien gefangen gehalten werden.

SPIEGELonline schrieb gestern über eine deutsch-amerikanische Kooperation in Neuss.

Kombiniert man beide Nachrichten, ergibt sich ein neuer Rechercheansatz: Wenn es geheime Kooperationen zwischen amerikanischen und deutschen Sicherheitskräften und Agenten gibt, die offiziell nicht existierten (no such agency) und geleugnet wurden,

dann können verleugnete Agenten, Soldaten und inoffizielle Mitarbeiter auch in deutschen Gefängnissen, Psychiatrien, Anstalten, Obdachlosenheimen, etc. vergessen und verleugnet bislang vergebens auf Befreiung und Unterstützung warten. Wer nicht fragt, erhält über solch heikle Themen keine Antwort. Fragt also. Fragen wir.

von:

susanne.haerpfer@bits.de