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Die FAZ ist zur Zeit der eigentliche SPIEGEL.

Die Redakteure der Frankfurter Allgemeinen Zeitung melden Unglaubliches. Die Realität übertrifft Roland Emmerichs Thriller bei weitem. Eigentlich hätte der Beitrag von allen Kollegen aufgegriffen werden müssen. Doch er wurde offenbar „weggefiltert“, so wie dies häufig der Fall ist, wenn „Wissenschaftsressorts“ die Politik ausblenden. Daher, weil´s so wichtig ist, an dieser Stelle mein Hinweis auf den Artikel der FAZ vom Juli vergangenen Jahres, denn er ist aktueller denn je zuvor:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/erde/seismischer-effekt-raetselhafte-radiowellen-11816162.html

Vor Erdbeben sendet die Erde Radiosignale aus, zitieren die Redakteure Forschungsergebnisse.

Wissenschaftler versuchten den Effekt selbst zu erzeugen. Sie nahmen verdichtetes Pulver, körniges Material, Mehl, zerriebene Kreide und Mikrokristalle von Zellulose. Diese wurden dann geschüttelt. Das Material verhielt sich wie im Großen und bildete Risse und Gräben. Vor allem aber „schrie“ es. Die FAZ-Redakteure berichten: Jedem Rutsch ging ein „starkes elektrostatisches Signal voraus. (…)

Manche Signale führten zu Ausschlägen der Voltmeter von mehr als hundert Volt.“