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foto & article susanne.haerpfer@bits.de

Gift wird eingesetzt,

um Algen

von der Häuserwand zu entfernen und für die Zukunft zu verhindern.

Umweltvergiftung durch Wärmedämmung, die angeblich für den Umweltschutz sein soll.

Chemiefabrikanten sind die einzigen, denen Wärmedämmung nützt.

Die Umwelt wird weiter geschädigt.

 

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/daemmwahn_oder_klimarettung_/730819?datum=2013-09-13Sastag 14 9 2013-09-14

 

Häuser werden bewachsen, nachdem sie zuvor mit Wärmedämmung aus Styropor eingepackt wurden. Dies zeigt ein Feature, das auf Phoenix gesendet wird:

 

Die Gifte, die auf das Wärmedämm-Material aufgebracht wird, wird mit dem Regen abgewaschen und landet im Grundwasser, das wir alle trinken.

 

Wenn es sich nicht abwaschen läßt, wird das Haus zu Sondermüll.

 

Die Kosten, die durch Schäden durch Wärmedämmung entstehen, übersteigen die Einsparnis des Einzelnen um ein Vielfaches.

 

Darüberhinaus kann die Wärmedämmung „global warming“ noch weiter anheizen.

 

Gegen dieses Aufheizen der Erde sind Umweltschützer einmal angegangen. Jetzt geschieht das Gegenteil.

Der Effekt hat sogar schon einen Fach-Namen

„Der Wärmeinseleffekt (engl. Urban Heat Island Effect)

bezeichnet die erhöhte Temperatur in Städten gegenüber ihrem Umland. Gründe für diese höhere Temperatur können sowohl die Bebauung und die höhere Strahlungsabsorption, Beleuchtung, Verkehr und Energieverbrauch (z.B. durch Klima- und Kühlanlagen) sein. Teils beträgt der Temperaturunterschied mehrere Grad Celsius. Vgl. Globales Klima (Blog), Wärmeinseleffekt – Einführung, Erscheinungsdatum 23.03.2009.“

 

Die Bundeswehr weist auf diesen Effekt der Gebäude als Waffe hin:

 

http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/NYu7DsIwEAT_yBdXGDoiC4kiDU1IGuQkp3DCj-i44IaPxy7YlaaZXRihNLoPrU4oRefhDsNMpymrKS-o3Et29B7fKiMJMj7kiQEj9PVYBnOKKJWCUahwZSeJ1ZZYfDU7czGKFhgabVt9aP7RXzPaS9cZc7TX9gZbCOcfRzH_Jg!!/

 

Wenn es bereits einen Expertenbegriff (urban heat island effect) gibt, ist davon auszugehen, daß es mehr Häuser gibt, wie das in London in die Nachrichten kam. Euronews zeigte das Haus, das die Umgebung so stark aufheizte, daß der Asphalt schmilzt, ein geparkter Jaguar verbrutzelt, Teppichböden versengt werden und es unmöglich ist, sich in der Nähe des Gebäudes aufzuhalten.

Wie viele Häuser sind in Deutschland betroffen? Wie viele in anderen Ländern?

 

Zugleich können die Häuser nicht mehr atmen. Sie bekommen keine Luft mehr. Das Styropor verhindert Luftzirkulation.

 

Wie Schnitzel in Folie bildet sich Schwitzwasser. Im Supermarkt entweicht die, sobald ein Mensch die Folie zerschneidet. Die Häuser sind aber über Jahre in Chemie eingepackt. Das Schwitzwasser bleibt im Gebäude. Die Folge: Feuchtigkeit im Gebäude. Die nicht ausreichend entweichen kann. Feuchtigkeit befällt erst die Keller, zieht dann in das Mauerwerk und zerstört so das Gebäude.

 

Und das möglicherweise wegen Aktionismus, befeuert durch Lobbyisten der Chemieindustrie

 

Luftentfeuchter werden zur Zeit in Supermärkten angeboten, auch und gerade in Gegenden, die gar nicht von Flut zerstört wurden. Es muß also Nachfrage geben. Wie viele Häuser sind bereits von Feuchtigkeitsschaden betroffen, hervorgerufen durch Wärmedämmung?

 

Bei Auftragsvergabe recherchiere ich dies gern für eine Fernsehproduktionsfirma oder eine Zeitschrift.

 

Denn das Thema Wärmedämmung hat eine Schnittmenge mit dem Thema, das mein ureigenstes ist: Wetterbeeinflussung.

 

Welche Faktoren wie mit einander agieren, ist noch gar nicht bekannt. Das gestehen Klima- und Wetterforscher immer wieder ein. Auch die Bundeswehr subsumiert:

„Zwar ist die Zukunft nicht vorhersehbar, die bevorstehenden ungewissen und komplexen Wechselwirkungen gesellschaftlicher, wirtschaftlicher, politischer und ökologischer Prozesse können aber mit den entsprechenden Methoden und Expertisen einer systematischeren Analyse zugänglich gemacht werden.“

 

Dennoch werden nicht nur Fakten geschaffen, sondern in Deutschland Menschen gezwungen, ihre eigenen Häuser und die Umwelt zu schaden, und Amtsgerichte setzen dies auch noch durch. Statt Wärmedämmung nur für einzelne Häuser zu verwenden, die kurz vor dem Abriß stehen und vor dem Abriß bewahrt werden sollen.

Möglicherweise stellt sich in einigen Jahren heraus, daß Beamte sich rückversichert haben. Dann werden sie erklären, Wärmedämmung heiße mitnichten, Gebäude einzuwickeln, sondern im Gegenteil Kühlungsmaterial zu finden, das vor Wärme schützt – Wärme – Dämmung.

Von: Susanne Härpfer