_DSC0110  susanne.haerpfer@bits.de

photo: at Ernst-Thälmannplatz in Hamburg-Eppendorf – „Blühende Landschaften“

Nun,

ich vermute, du bzw. Leute, die Wort und Hand führen, verkürzt/verkürzen à la Trash (= Abfall-Fernsehen) Seifenoper und Kontrolletti-Stasi- TV sowie BILD-ZEITUNG im Schlechten, die dümmsten, ignorantesten Leute und ihre Stammtischparolen.

Da können auch Leute drunter sein, die die Berufsbezeichnung Journalist tragen, ohne im eigentlichen Wortsinn welche zu sein. Statt Fakten-Recherche sind das PR-Schreiber, die Regierungspropaganda und Klischées wiedergeben.

Pfui Teufel.

Vielleicht soll es auch der kleinste gemeinsame Nenner sein –

Dann nämlich, wenn in der Tat wir sagen:

Bezahlt

Bezahlt doch endlich das, was geschrieben steht, in den Formblättern der Bundesagentur für Arbeit. Bezahlt. Endlich das ausstehende Arbeitslosengeld aus dem Jahr 2007 und 2009. Bezahlt endlich meine Arbeit für den MDR 2008 vier Monate lang. Bezahlt endlich für all meine Artikel, die seit 2008 online verfügbar sind, und für die VG_Wort-Gelder vorgesehen sind. Zahlt mir endlich all meine zuviel gezahlten Steuergelder zurück, für die ich vier Monate meiner Zeit habe aufwenden müssen –allein, ohne Steuerberater. So daß ich meine geplante homepage um ein Jahr verschieben mußte. Und erst jetzt sichtbar ist, was vertuscht werden sollte: eine Journalistin mit meiner Erfahrung und meinem Format soll mundtot gemacht werden, verschwinden, zur berufsmäßigen Dauerarbeitslosen verunglimpft werden und zu Reduziert-Deutsch gezwungen, statt das sichtbar, und für jeden zu lesen und zu sehen ist, worin meine eigentliche Arbeit besteht.

Plusminus hat vor einigen Tagen das wiederholt, was ich in Mühevoller Kleinarbeit recherchiert und 2008 zu einem Magazinbeitrag in der ARD gedreht habe:

Radioaktiv verstrahlte Alltagsgegenstände.

Das ist der Journalismus, den ich mache.

Und nichts anderes.

Und Du weißt es.

Die Mehrheit der Menschen würde von meiner Arbeit profitieren.

Nur eine Minderheit will solche Arbeit vertuschen.

Und dagegen gilt es gegen an zu arbeiten.

Denn sonst, in der Tat, sind die Folgekosten immens.

Und zwar nicht nur für Dich, für mich,

sondern für die Mehrheit in Deutschland

Also, bezahlt endlich meine Arbeit.

Dann, in der Tat, kommt es zu keiner Schieflage.

_DSC0124 Fülle beginnt im Kleinen; photo susanne.haerpfer@bits.de

Millionen Tonnen Lebensmittel sollen angeblich weggeworfen werden, weil Äpfel und anderes Obst zu klein ist oder von Vor-kostenden Würmlis, Schnecken und Vögeln für gut befunden wurden. Lieber werden Chemie-belastete Anscheins-Äpfel gekauft, statt Vitamin C pur. Zeit, dies zu ändern, nicht aus Mangel.

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Dazu gehört auch das Honorar für meine Motive auf Baumwoll-Einkaufstaschen.

Aus heute erneut gegebenem Anlaß:

Ich benötige die Einnahmen, die aus dem Verkauf meiner Motive erzielt werden.

Und zwar direkt und unmittelbar auf mein Bankkonto.

assignments for Susanne.Haerpfer@bits.de

at Aba copy by Susanne.Haerpfer@bits.de

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Davon abgesehen, sind Deine/Eure Zeilen naiv und blauäugig. Und das werde ich gezwungen, immer wieder zu betonen – von Dir, oder durch die Leute, mit denen du dich umgibst, oder gezwungen wirst, dich zu umgeben: Deutschland ist zu dem Land geworden, wie wir es Klischee-mäßig von Moskau oder der Ukraine gesagt haben. Leute stellen einfach Forderungen auf, wohl wissend, daß in Deutschland das Unrecht herrscht. Denn nichts anderes ist es, wenn das Amtsgericht schreibt, selbst unberechtigte Forderungen müssten bezahlt werden. Und wenn es unberechtigt ist, könne man sich das Geld ja wiederholen. Vielleicht. Aber die beiden Parteien sind ungleich. Auf der einen Seite ist ein einzelner Mensch. Auf der anderen Seite die Konzernabteilung, die obendrein mitten im Amtsgericht sitzt. Dagegen sich zu wehren, kostet, und zwar Anwaltskosten. Und: Mein Anwalt ist und bleibt Olaf Kreuzer. Den müßte ich allerdings zwecks Strategiebesprechung endlich wieder sehen und sprechen. Dazu ist es nämlich noch immer nicht gekommen. Nach sieben Jahren habe ich 2012 ihn erstmals sprechen dürfen. Wenn das nicht den Tatbestand eines Unrechtsstaats erfüllt!

Und: Olaf Kreuzer soll gern Geld erhalten. Der ist nämlich sein Geld wert. Der kennt all die Tricks und Finessen, mit den hochpreisige, hochklassige Konzernanwälte und Verwaltungsjuristen der Stadt Berlin, Stadt Hamburg und Bundesrepublik Deutschland agieren, und versuchen, das Recht zu verdrehen.

Dann, wenn man keinen Anwalt hat, nimmt, oder bekommt, und zwar nach eigener, freier Wahl, wird es noch teurer.

Dann leidet nämlich der Ruf drunter. Die anderen ziehen einen in den Dreck. Dagegen muß man sich wehren. Und das kostet, in der Tat. Wer sich nicht wehrt, und einfach nur zahlt, erweckt den falschen Eindruck, als sei die Forderung berechtigt. Es kostet also Geld.

Das scheinst du nicht zu begreifen, nicht begreifen zu wollen, oder die Leute, von denen du umgeben bist, sind zu dumm, ignorant oder verlogen, als das sie solch schlichte Mechanismen nicht begreifen (wollen).

In der Zeit, in der ich wieder auf diese dummen, ignoranten, verkürzten Zeilen antworten muß, verbrauche ich Strom, der Computer nutzt sich ab, eigentlich kostet es Drucker kosten, das auszudrucken, Papier, Porto, Umschläge, etc. usw.

Vor allem aber: es verkürzt meine Lebenszeit. Von Lebensqualität ganz zu schweigen.

In der Tat: ohne verbrecherische Inkassofritzen und Konzerntypen, ohne Behördendrangsal aber mit dem Erwerbslosengeld seit 2007 und der Vertragsgemäßen Rückzahlung meiner (Krankenversicherungs-) Beiträge, würde ich mich mit solch einem Scheiß nicht beschäftigen müssen. Sondern hätte Würde durch Veröffentlichungen.

Und: das Raussuchen der Vodafone-Rechnungen, die Darstellung der Zeitabläufe, immer und immer wieder – dann zum Gericht fahren, und den Ignoranten dort die Papiere unter die Nase halten – das kostet. In der Tat. Erneut: meine Lebenszeit, die seit 2007 bzw. 2009 vernichtet wird, statt einfach dort weiter zu machen, wo ich 2008 wieder begonnen habe: Magazinbeiträge in ARD und ZDF über radioaktiv verstrahlte Alltagsgüter, Abhören per Computer und die Machenschaften der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Journalismus. Investigativ. International.

Von:

Susanne Härpfer