„Orang ist Indonesisch und heißt Waldmensch. Doch der ursprüngliche Regenwald wurde zerstört. Selbst Plantagen werden seltener.  Der Orang Utan, der Verwandte des Menschen, der viel Wissen hat über die Zusammenhaenge der Natur, von denen der Mensch viel lernen könnte für´s Überleben, hat immer weniger Platz, und im Zoo,  da wird er oft gezwungen, sich die grünen Baeume aus der Ferne anzuschauen. Leguane werden in guten Zoos in ein tropisches Gewaechshaus gesetzt. Nur die Orangs und kleinen Schimpansen sind umgeben von kahlen Balken. Weshalb? Taeglich gibt es Sendungen aus Zoos. Würden Menschen wirklich begreifen, was gezeigt wird, würden crawls laufen, also Schriftbaender, auf denen es heißt: Werfen Sie Ihre geschnittenen Hecken und gemaehten Rasen nicht in den Müll.  Tiere brauchen Grün für ihr Wohlbefinden, genauso wie Sie. Werfen Sie nicht das Zuhause des Orangs des Schimpansen und co in den Müll. Bringen Sie das frische Grün den Zoos und Kleintiergehegen. Die Tiere werden es Ihnen danken, und das nützt auch Ihnen.

Dieser Appell findet sich übrigens auch in der liebeoll gezeichneten Beilage einer Bioladenkette wie „Schrot und Korn“