motto photo spark into dark by Susanne Haerpfer in Hamburg-Eppendorf

motto photo spark into dark by Susanne Haerpfer in Hamburg-Eppendorf

„Masten auf hohen Gebäuden lösen Blitze aus,

und zwar Hundert Mal häufiger als flache Häuser ohne Masten“, sagt der Kommentartext der Feature

„Der große Horizont“

Und

„Blitzgewitter“

produziert von „Cosmos factory“ für 3sat, gesendet am 26.9.2013 um 16.50 Uhr und 17.35 Uhr.

http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/150209/index.html

Die Dokumentationen zeigen in grandiosen Bildern, worüber Experten sperrig auf 2000 Seiten schreiben:

http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/artic

le120473111/Wie-der-Klimawandel-die-Erde-veraendert.html

Menschen brauchen Bilder,

Menschen brauchen anschauliche, journalistische Aufbereitung dessen, was Wissenschaftler oftmals umständlich berichten.

Katastrophen, die bevor stehen, benötigen Bilder und deutliche Texte, die keine PR sind, damit sie als Katastrophen in´s Bewusstsein vordringen.

Die Fernsehfilme haben einen Anfang gemacht.

6 Milliarden Schaden haben Blitze verursacht, heißt es im Beitrag.

"Blaulicht"-abstrakt: ©susanne.haerpfer@bits.de

„Blaulicht“-abstrakt: ©susanne.haerpfer@bits.de

Besonders bemerkenswert ist der O-Ton des Sprechers des Südafrikanischen Atomkraftwerks

Eskom Vos:

„Die Luft ionisiert“, sagt der Akw-Vertreter. Dies habe enorme Auswirkungen auf die Elektrizitätsnetze. Es käme zu Einkopplungen.

Einkopplungen in ein Akw

Können zur Kernschmelze führen.

Ionisierung der Luft, also eine hohe elektrische Aufladung der Luft, führt zu Katastrophen. Beispielsweise zum Brand und Absturz von Heißluftballonen.

Aber auch das alltägliche Leben kann sich in eine Katastrophe verwandeln mit Ausmaßen eines Hollywood-Thrillers, wenn die Luft ionisiert.

susanne.haerpfer add bits.de

susanne.haerpfer add bits.de

Susanne Haerpfer at nuclear power plant Krümmel in Geesthacht-Grünhof–Tesperhude

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Tankstellen explodieren.

Computer kollabieren. Städte versinken im Chaos.

All dies zeigte der Film nicht, resultiert aber aus dem O-Ton des Akw-Manns.

2006 schrieb ich für die Taz und das Neue Deutschland über Sabotage gegen Südafrikanische Atomkraftwerke durch Vorläufer dessen, was jetzt als „Stuxnet“ bekannt ist.

Klimawandel ist durchaus Sicherheits-relevant.

Busch- und Waldbrände, Sandstürme können Sabotage sein, ein verkappter Terroranschlag oder Kriegführung.

Luft, die immer mehr elektrisch aufgeladen ist, kann dazu führen, daß sämtliche Elektrizität zusammenbricht.

Je mehr mit Elektrizität betrieben wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit eines weltweiten Kollapses.

Zumal auch Pflanzen, Bodenbakterien und Tiere existieren und kommunizieren mit eigenen elektrischen Systemen.

„Bakterien bilden lebende Kabel im Meeresboden“, schreibt SPIEGEL online: „Für Bakterien sind ein oder zwei Zentimeter

eine gewaltige Distanz. Doch im Meeresboden

finden sich Einzeller, die diese Strecke

überspannen – sie bilden einer Studie zufolge

lebende Kabel, durch die Elektronen fließen.

(…)

Bei den

entsprechenden chemischen Reaktionen werden

Elektronen freigesetzt. Sie wandern dem

Bericht zufolge durch das Bakterienkabel in

die oberen Bodenschichten, wo die

Mikroorganismen die Elektronen dann in einem

anderem Stoffwechselprozess auf Sauerstoff

übertragen. Dadurch entsteht ein

Ungleichgewicht zwischen den Bodenschichten,

das durch die Wanderung geladener Ionen in der

Umgebung wieder ausgeglichen wird – der

Stromkreis schließt sich.“

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bakte

rien-bilden-lebende-kabel-im-meeresboden-a-863

093.html

Je mehr Elektromobile eingesetzt werden, desto wahrscheinlicher, daß es bald gar keine Elektrizität mehr gibt.

Der Effekt des EMP, des Elektromagnetischen Impuls, und zwar ohne Atombombenzündung.

ARINC warns befor the catastrophe photographed by susanne.haerpfer add bits.de

ARINC warns befor the catastrophe photographed by susanne.haerpfer add bits.de

Das Cosmos feature zeigt in Bildern, worüber Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ und SPIEGEL: die Erde lebt, die Erde atmet, die Erde ist ein lebendiger Organismus.

Anschaulich zeigt die Dokumentation außerdem, worüber Prof Hawking und andere Physiker schreiben: die Erde ist gar keine Kugel. Die Gestalt ändert sich, denn die Masse verändert sich, ebenso wie Dichte und Gravitation. Zu Ende gedacht, bestätigt dies die Quantentheorie. Dann kann die Erde durchaus verschwinden in einem Punkt, in einem Wurmloch. Wenn beispielsweise sich die Zusammensetzung der Weltmeere und des Erdreichs ändern, wenn viele Großstädte sich auf einen Punkt konzentrieren, dann ändert sich die Dichte – quasi wie der Wirbeltrick in der Schnittgrafik;

Aus einem solchen Dichtewürfel kann die Erde auch einmal emporgewirbelt sein

Gott ist eine cutterin am Avid-Grafik-Schnittcomputer

Vox zeigte als audience flow den Film „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ mit Arnold Schwarzenegger.

Der Film beginnt mit Aufnahmen, wie sie auf 3sat gezeigt wurden – allerdings, ohne als EPK gekennzeichnet gewesen zu sein:

Mit einem elektrischen Blitz wird neues Leben geschaffen. Zugleich weist der Schwarzenegger-Film auf den Ursprung hin – Folter, Verbrechen an Menschen, verunglimpft als „psychisch“ beeinträchtigt. Das dokumentarische Buch „Plutonium files“ weist detailliert auf tausenden Seiten nach, daß tausende Amerikaner absichtlich von amerikanischen Ärzten verstrahlt wurden.

Analog zu den „Plutonium files“ wären (parlamentarische) Anfragen zu starten:

Wie viele und welche Versuche gab es in den USA und in Deutschland, bei denen Elektrowaffen, Elektrizität als Folter eingesetzt wurde – getarnt als angebliche „medizinische“ Experimente oder Militär-Entwicklung.

Hollywood-Filme, die mit großem Aufwand gedreht werden, kommen oftmals nur zustande, wenn Militärs oder Sicherheitskräfte die Dreharbeiten unterstützen. Neu-Entwicklungen werden in Spielfilmen gezeigt, um Kaufinteresse zu wecken und Finanziers anzulocken. Insofern sollte u.a. der Film „Terminator 2“ als Hinweis genutzt werden, um per „freedom of information act“ Informationen zu bekommen, welche Militärversuche schief gingen: Zu sehen sind silberne Tropfen, die mit dem Boden reagieren, und sich selbständig zusammenfügen. Sie bilden die Form erneut, die zuvor zerstört worden war.

Nobelpreisträger Richard Feynman kreierte für diesen Effekt, den es tatsächlich gibt, den Begriff self assembling nanotechnology.

Material mit Gedächtnis

Hasta la vista

Zu sehen ebenfalls: Menschen als binäre Waffe

Make up, das reagiert mit Luft, Schweiß, etc. und zu einem Panzer wird, vor Verletzungen schützt. In Afrika erhielt die „Lord resistence army“ Zulauf, weil ihre Anhänger überzeugt waren, unverwundbar zu sein – wie im Terminator-Film zu sehen.

In Kombination mit Psychopharmaka

In Afrika (Liberia, Kongo, Nigeria) werden immer wieder Überfälle bekannt, verübt von Kindersoldaten, die morden unter dem Einfluß psychotroper Chemikalien/“Pharmazeutika.

Entweder beliefert durch Westler, oder selbst im Land entwickelt durch eigene Militärs;

Die drohen, sie nach Europa zu exportieren.

Auf wen treffen UN-Soldaten?

Und: was sind Waffen? Ist der bisherige Begriff, unsere umgangssprachliche Vorstellung viel zu eng gefasst?

In Syrien wird dies zur Zeit öffentlich. Substanzen wie Fluoride, die auch Zahnpasta beigemengt wird, dient zur Herstellung von Giftgas wie Sarin.

Chemikalien können also gefährliche Waffen sein.

Flüssig-Sprengstoff im weitaus gefährlicheren Sinn, als das, was Flugpassagiere erleben.

Von:

Susanne Härpfer

Susanne.haerpfer@bits.de