Susanne Haerpfer in Sascetchewan Canada

Susanne Haerpfer in Sascetchewan Canada

»Milrow« war nicht der erste Test, der im nördlichen 50.

Bundesstaat durchgeführt wurde. Die ersten Anstrengungen,

in Alaska Atomwaffen zu testen, wurden bereits in den 1950er-Jahren unternommen. Damals suchte das Militär nach einem geeigneten Standort für den ersten unterirdischen Versuch der USA. Zuerst waren Standorte in der Wildnis im Inland Alaskas im Gespräch,“

schreibt Rudolph Herzog in seinem

Buch „Der verstrahlte Westernheld“,

das im Galiani Verlag erscheint.

In dem Buch ist auch die Information enthalten, mit der die Neue Zürcher Zeitung NZZ für Furore sorgte: Atombomben lösten sich über den USA von einem amerikanischen Flugzeug und verursachten beinahe eine Katastrophe.

Es sind diese Informationen, die befremdliche Einstiegssätze am Anfang des Werks vergessen machen. Auch der etwas umständliche Schreibstil wird aufgewogen, durch die Informationen und ihre kritische Einordnung.

Der Autor schreibt:

„Mit »Operation Windstorm«

sollte ein nuklearer Sprengsatz erprobt werden, der sich vor der Explosion in die Erde bohrte. Wie so oft im Kalten Krieg wurden die Amerikaner von der Angst getrieben, die Sowjets könnten ihnen bei einem Technologie schritt zuvor kommen. Dass durch die Zündungen eines der Naturschutzgebiete Nordamerikas zerstört werden könnte, spielte dabei kaum eine Rolle.“

Tech no logie – Technik ohne Logik, ohne Herz und ohne Verstand, beschreibt das Buch „Der verstrahlte Westernheld“:

„Wie 1992 bekannt wurde, hatten Wissenschaftler des AEC am Ogotoruk Creek an verschieden-

en Stellen hochradioaktive Substanzen wie Jod-131,

Strontium-90 und Cäsium-137 vergraben und Wasser über das Strahlenmaterial gegossen, um zu

messen, wie stark sich ein nuklearer Fall out

im Trinkwasser

verbreiten würde.“ Die Vergiftung der eigenen Bevölkerung, Krankmachen und Umbringen von Amerikanern durch Amerikaner,

das beschreibt Rudolph Herzog in seinem Buch:

Bild 848  Susanne Haerpfer at San Francisco

„Einer der Referenten schrieb, dass die unterirdische Zündung – zu dieser Zeit ein

völliges Novum – unkalkulierbare Risiken berge. Eine der Befürchtungen war, die Explosion könnte künstliche Erdbeben

hervorrufen. Dass diese Sorge nicht ganz unbegründet war, wurde durch spätere Forschungen der Sowjets bestätigt, die aktiv an der Entwicklung einer

seismischen Waffe

arbeiteten. Diese Spezialbombe sollte in der sensiblen Region

um den Andreasgraben in Kalifornien ein riesiges Erdbeben

auslösen und Städte wie San Francisco zerstören.

Das Konzept wurde aber als nicht praktikabel verworfen.13

Als die »Wind storm«-Sprengungen im Juli 1951 schließlich abgesagt wurden“

Künstliche Erdbeben

Vergiftetes Wasser

Atomsprengung in der Arktis

Reale Pläne und Taten von Militärs und Forschern.

Verheerende Waffen sollen entwickelt und eingesetzt werden.

Dafür bedarf es Begründungen. Zur Zeit sind es „Solarstürme“, die als Begründung herhalten, für Phänomene, die auch durch Waffentests hervorgerufen werden können und durch Auswirkungen technischer Anwendungen, die man nicht bedacht hatte.

Die Sonne kann keine Gegendarstellung bringen.

Die Sonne kann nicht sagen: „Aber ich war´s doch gar nicht. Das waren die Forscher.“

Die Sonne und Sonnenstürme sollen als Vorwand benutzt werden, mit dem u.a. ein Atombombenabwurf auf den Nordpol gerechtfertigt werden kann.

Dies zu durchschauen,

und als solches zu benennen und einer breiten Öffentlichkeit kenntlich zu machen, ist

Aufgabe der Journalisten.

Auch intelligente Spielfilmregisseure könnten es, aber nur wenige tun es:

„Enemy of the State“ zeigt den Mechanismus

„Die Tage des Condor“ ebenso.

Andere sind so mit sich selbst und der Erfordernissen der Produktion beschäftigt, das Vorgegebene in Szene zu setzen, die Optik in zu bekommen, daß der Inhalt verloren geht.

Zeit also, den Inhalt wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört:

Atombomben auf den Nordpol

Das gab´s also tatsächlich.

Gemeinhin wird dies damit erklärt, daß Zeitungsmeldungen von Hollywoodregisseuren gelesen werden, und die daraus einen Film machen.

Es gibt aber auch eine andere, mögliche Lesart: reale Ereignisse und Spielfilmproduktionen beeinflussen sich gegenseitig, und sind weitaus mehr miteinander verzahnt, als es Schauspielern und Journalisten bewusst ist.

Atombomben auf den Nordpol,

motto photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

motto photographed by Susanne.Haerpfer@bits.de

sind etwas so Ungeheuerliches, daß wir uns nicht vorstellen können, daß es Menschen gibt, die einen solchen Befehl geben und dieser sogar ausgeführt wird.

Und dennoch geschieht es.

Warum?

In den 80 er Jahren stand die Welt am Abgrund der atomaren Vernichtung. Und zwar, weil zwischen Realität und Übung nicht zu unterscheiden war.

Weder Militärs, noch Politiker konnten unterscheiden zwischen dem, was wirklich geschah, und was nur elektronisch als existent vorgegaukelt wurde.

Mögliche Ereignisse und die Antwort waren in Programmiersprache umgewandelt worden. Danach wurden die Programmierer von denjenigen abgekoppelt, die ihre Befehlszeilen einsetzten. Programmfehler konnten erst entdeckt werden, wenn es bereits zu spät war. Denkfehler oder politische Entscheidungen, die in Befehle übersetzt worden waren, konnten von denjenigen, die mit den Geräten arbeiten sollten, nicht als solches erkannt werden. Wurden aber Programmierer zu politischen Entscheidungsträgern gemacht, fehlten ihnen andere Kompetenzen bzw.- anderes Wissen. Keiner kann alles wissen, niemand kann alles zugleich. Diejenigen, die einen Vorsprung dadurch haben, daß sie in Juristen- oder Präsidenten-Prominenten-Familien aufwachsen, fehlt die Erfahrung, welch katastrophale Folgen das Handeln ihrer Eltern hat. Ein „soziales Jahr“, das sich gut für den Lebenslauf macht, um möglichst rasch den Millionen-schweren Aufsichtsratsposten zu ergattern, ist eher kontraproduktiv, da es Vorurteile verstärkt. Mit fatalen Konsequenzen.

Nur Entschleunigung zur richtigen Zeit und beherzten Handeln ebenfalls zur richtigen Zeit könnte etwas helfen. Meist geschieht dies nicht.

Bei „Able Archer“ war es ein russischer Militär, der aus der Reihe tanzte und so die Welt rettete.

Aus „Able Archer“ können wir aber noch mehr lernen.

Nicht nur Computer-Simulationen und realer Einsatz waren miteinander verquickt worden.

Desinformation

Ist noch immer gängige Praxis. Staatliche Stellen begehen Rufmord, streuen falsche Informationen und stiften zu ihnen an. Sie erpressen Menschen, setzen sie wegen kleiner Verfehlungen unter Druck und bieten ihnen kleine Leckerlis. Staatliche Stellen und so mancher Entrepreneur hat ein Verständnis von der Welt, wie es konventionelle Dresseure haben. Mit fatalen Folgen.

Atombomben auf den Nordpol.

Sind so ungeheuerlich,

daß sie nur eingesetzt werden, wenn das geschieht, was ich bis hierhin beschrieb.

Der Mechanismus

Funktioniert folgendermaßen:

Bürgern und Parlamentariern wird ein X für ein U vorgemacht motto photo ©susanne.haerpfer@bits.de

Bürgern und Parlamentariern wird ein X für ein U vorgemacht motto photo ©susanne.haerpfer@bits.de

Desinformationen werden eingesetzt,

um das Ziel zu erreichen.

In diesem Fall lautet es:

Atombomben auf den Nordpol.

Klingt nach Hollywood, oder?

Wer denkt in solch großen Dimensionen?

Und ist in der Lage, diese bildlich umzusetzen?

Entweder jemand sehr Großes,

oder jemand sehr Kleines, der gar nicht bemerkt wird.

In diesem Fall, nehmen wir Variante A.

Hollywood und Militärs unterstützen sich gegenseitig.

Wobei Militärs und militärische Geheimdienste meist mehr über die Arbeitsweise Hollywoods weiß, als umgekehrt.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen. Die machen dann wissentlich mit.

Wie die Macher von „Argo“. Sie erinnern sich: der Film, der eigentlich kein Film war, bzw. einer, der entstand, während es sich eigentlich um eine Geheimdienstoperation handelte, die nur vorgab, einen Film zu drehen, um Geiseln aus dem Iran zu holen – oder in Wahrheit etwas noch ganz anderes zu tun, aber das werden wir erst erfahren, wenn in 30 Jahren die Akten freigegeben werden, oder vorher ein Student fragt.

Militärs unterstützen also Filmemacher.

Das kann sympathisch sein. Gemeinsame Interessen, man ist selbst knapp bei Kasse, möchte Verständnis wecken für neue Erfindungen, Dinge ausprobieren, ohne das die Allgemeinheit betroffen ist, es können niedliche dinge entstehen, wie knuffige Roboter, die wirklich Partner sind, und nicht Dinge tun sollen, für die sich kaum Menschen finden.

Wie Atombomben auf den Nordpol zu werfen, auszulösen und den strahlenden Müll anschließend abzuräumen.

Die gibt´s allerdings auch. Knuffige Roboter und ihre menschlichen Partner, die glauben, sie täten etwas Gutes, während sie in Wirklichkeit dafür missbraucht werden, die Pläne zu erfüllen, die skrupel- und Gedankenlose verfolgen.

Womit wir wieder beim Punkt Desinformation wären.

Kann gar nicht oft genug gesagt werden.

Denn nur, wenn wir das Prinzip verinnerlicht haben, sind wir auch unter Stress und Höchstbelastung so wachsam, daß wir uns für Wachsamkeit, Innehalten und Rückfragen die nötige Zeit nehmen, statt überhastet drauf los zu stürmen. In´s gedankenlose Handeln und Hast zu verfallen und im falschen Moment nichts zu tun.

 „Wir stehen unter Zeitdruck.

Von uns geht keine Gefahr aus.“

Lautet ein zentraler Satz des Films „Solar Attack“,

der am gestrigen Sonntag um 3 Uhr nachts des Morgens auf Tele 5 ausgestrahlt wurde:

http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/sendung/210413666_solar_attack_-_der_himmel_brennt

Darin wird eine Gruppe dazu gebracht zuzustimmen, eine Atombombe auf den Nordpol zu werfen. Ihnen wird weißgemacht, dies sei das einzige Mittel, um eine noch schlimmere Katastrophe zu verhindern.

Schuld sei die Sonne.

Sie verursache elektromagnetische Stürme, die das moderne, industrielle Leben auslösche.

Weshalb die Sonne dies macht, wird weder mitgeteilt, noch erfragt.

Welche Versuche gemacht wurden mit elektromagnetischen Wellen aller Art, von denen Atomkraft eine ist, und welche Auswirkung dies auf die Sonne und den Rest des Planetensystems hat: null Auskunft.

Worauf die Sonne reagiert, wogegen sich die Sonne zur Wehr setzt – wird alles verschwiegen.

Wir sind nicht allein im Weltall.

Alles schon vergessen?

Verzweifelt wird zur Zeit im Weltraum nach Wasser gesucht.

Im realen Leben.

Das zuvor unachtsam und bedenkenlos radioaktiv verseucht wurde.

Im ebenfalls realen Leben.

All dies wird verschwiegen. Und die agierenden Schauspieler haben weder das Wissen noch die Zeit, parallel zu den Dreharbeiten nachzufragen, ob es denn stimmt, was ihnen die Forscher und Militärs präsentieren, um einen Befehl herbei zu zwingen.

Mehr Informationen, eine andere Einschätzung, weitere Erklärungen, Differenzierungen – all die Optionen, die existieren, werden ausgeschaltet.

motto photo: Susanne Haerpfer

motto photo: Susanne Haerpfer^^^^

Gezielt wird jegliche Erreichbarkeit unterdrückt.

Die bisherigen Informationskanäle werden gekappt.

Also sind die Anwesenden angewiesen auf sich selbst.

Und keiner, absolut niemand gebraucht seinen Verstand.

Keiner stellt Fragen.

Im Gegenteil, sie machen sich lustig über diejenigen da draußen, die Entscheidungen aufgrund eigener Recherchen treffen.

Einer allerdings handelt so, wie es im wirklichen Leben Otfried Nassauer täte:

Im Film kontaktiert der Protagonist russische counterparts.

Bevor die Welt untergeht,

kritisches Hinterfragen.

Ob denn wirklich alles so stimmt, was einem im op-center so erzählt wird.

Im wirklichen Leben hätte ich wie der Protagonist für metaproductions-SAT.1 den Helikopter bestiegen und wäre unterwegs dorthin, wo alles stattfinden soll.

Re-enactment/reconstruction of Californium theft by real members of Rubop in St. Petersburg

Re-enactment/reconstruction of Californium theft by real members of Rubop in St. Petersburg

screenshot of what my Russian camera crew and I filmed at St. Petersburg for metaproductions-SAT.1 in 1998/99.

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Und nur aus dem Grund, wäre der Handy-Empfang schlecht. Im Hubschrauber auf dem Weg von Russland in´s Eis knackt´s halt mal in der Leitung. Kontakt hält man trotzdem.

Auch das ist verewigt im Spielfilm.

Die gute Variante.

Das verantwortungsbewusste, journalistische Handeln.

Der Helicopterflug, die Auslandsgespräche – real und sehr ernst gemeint, abseits von Attitude und Angebertum; sondern Recherche und Informationsvermittlung

Für alle.

Leider vermögen offenbar nur wenige das eine vom anderen zu unterscheiden.

Diejenigen, die mit umfangreichen Finanzmitteln, langer Vorlaufzeit und akkumuliertem Wissen ausgestattet sind und böse Absichten verfolgen, nutzen Zeitmangel, Unwissenheit und Eitelkeit und Spielregeln im Filmgeschäft hemmungslos aus. Sie setzen Opfer und Handlanger unter größeren Zeitdruck, entziehen ihnen die Mittel und erpressen sie zur gleichen Zeit, um ihre Ziele zu verfolgen.

Sie treffen auf eine eitle Schar.

Geld-fixiert und auf Äußerlichkeiten bedacht.

Holzschnittartige Beschreibung, und es gibt Ausnahmen. Solche, die selbst ihre Inhalte entwickeln, und wissen, wovon sie reden.

Die anderen allerdings, stehen unter erheblichen Zeitdruck. Film beginnt dort, wo Text aufhört, allerdings im selben Zeitrahmen.

Film ist Feature-Produktion in Mehrfachpotenz – im Guten wie im Negativen.

Man hat genug damit zu tun, gut auszusehen.

Wer gut aussehen muß, kann nicht Tage- und Nächtelang selbst recherchieren, ob das, was er sagen und darstellen soll, auch wirklich den Tatsachen entspricht.

Wer partout gut aussehen soll, kann nicht selbst recherchieren, welche deals möglicherweise der Produzent, die Marketingabteilung oder seine Konkurrenten geschlossen haben.

Genau das ist aber nötig.

Nur, was selbst recherchiert wurde, was der Überprüfung durch eine Dokumentationsabteilung standhält, das sollte als Grundlage für Entscheidungen genommen werden.

Dann aber würden keine Atombomben auf den Nordpol geworfen.

Wer aber das Ziel verfolgt, der schaltet kritischen Verstand aus.

Durch Mechanismen.

Wie Zeitmangel.

Druck.

Konkurrenzdenken.

Ansprüche an´s Aussehen. Nur wer bereits am Markt etabliert ist, kann es sich leisten, auch mal Scheiße auszusehen. Nur wer bereits am Markt etabliert ist, kann sich den Luxus erlauben, in zerknautschtem Freizeitdress mit dem Präsidenten und seinen Berater zu reden. Nur wer souverän ist, gelingt es.

Und trifft dennoch auf Vertreter der Spezies, die all dies nur vorgaukeln.

Wer ist wer?

Das herauszufinden, dazu war der Spielfilm bestens geeignet.

Diejenigen, die sich in der Situation befinden, haben zeitgleich mit anderen Realitäten zu kämpfen, die alle nicht gezeigt werden.

Dies versuchte vermutlich die Serie „24“ abzubilden.

Zeitgleich passieren an unterschiedlichen Orte Ereignisse, die die Hauptprotagonisten erlöst oder unter Zwang setzt. Und das ist im realen Leben meist wenig sexy, es sei denn, das nötige Bankkonto ist vorhanden.

Wer aber Atombomben auf den Nordpol werfen und Menschen dazu bewegen will, dies an seiner Statt zu tun, der wird Konten sperren.

Und:

Vor allem: Kommunikationswege und Recherchemöglichkeiten.

Denn das, was im realen Leben angeblich immer weniger wert sein soll,

ist für solche Menschen und ihre Gegenspieler sehr sehr wichtig.

Wer den Zugang zu Desinformationen massenhaft auf den Markt wirft, Menschen, die dagegen kämpfen, unter Druck setzt und nicht genügend bezahlt, hat vermutlich ein Interesse am Mangel echter Informationen, oder handelt für Menschen, die ein Interesse verfolgen.

Keine Erreichbarkeit.

Ist eine gefährliche Waffe.

Wer Erreichbarkeiten kappt, weiß genau was er tut. Bzw. erhält den Desinformations-Befehl dafür; ist also selbst ahnungslos und bekommt falsche Informationen aufgetischt, weshalb ein Kommunikationskanal gekappt werden soll.

Dann sind die wichtigsten Menschen auf der Erde für einander nicht mehr erreichbar.

Und den Ahnungslosen

Wird eine Geschichte aufgetischt von angeblichen Privatfehden,

die aber so überhaupt nicht existieren, oder erst künstlich angefacht wurden von denjenigen, die daran ein Interesse haben.

Zünden Sie eine Atombombe am Nordpol, dann erreichen Sie Ihre Freunde wieder; ansonsten sind Sie lebenslang unsere Geisel.

Wer so handelt,

zeigt

wie verbrecherisch sein Denken und Handeln ist.

Cui bono. Wem nützt es?

Ist d i e klassische Frage, die nicht in Detektivromanen gestellt werden sollte.

Keine Erreichbarkeit.

Ist eine teuflische Waffe.

Was es bedeutet, kann nur ermessen, wer es selbst erlebt.

Noch immer gekappt sind sämtliche vertrauten Verbindungen.

Susanne Härpfer