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photo: Susanne Härpfer in Hamburg

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Wissen Sie, was das ist? Können Sie eine Chemische Analyse machen? Diese schwarzen Flecken sind keine kunstvollen Muster. Es handelt sich um die zähe Masse, die sich auf den Blättern von Bäumen und Hecken in öffentlichen Grünanlagen Hamburgs befindet. Schwarz, klebrig, dickflüssig, und nicht abwaschbar. Regen entfernt die Masse nicht von den Blättern. Sämtliche Kapillaren sind verkleistert mit diesem Zeug. Die Blätter erhalten weder Licht, noch Wasser, noch Nahrung. Die Bäume krepieren. Sie rufen um Hilfe. Das Buch „Kluge Pflanzen“ von Volker Arzt beschreibt detailliert, wie Pflanzen im Überlebenskampf Insekten herbei rufen, wenn sie es allein nicht schaffen. Zur Zeit mühen sich zahlreiche Marienkäfer als Giftmüll-Kamikaze-Einheit. Sie versuchen, die klebrige Masse von den Blättern zu entfernen und sterben dabei. Zunächst bekommen sie Krebs, wie Feuersalamander signalisieren die schwarzen Flecken, daß ihr Körper giftig ist. Von ehemals hellroten Marienkäfern wandeln sie sich in tiefschwarze. Aber Marienkäfer schaffen es nicht, den Bäumen die verstopften Atemwege frei zu räumen.

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photo und Text: Susanne.Haerpfer@bits.de

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Menschen müßten Blatt für Blatt mit Wassernebel besprühen und sie dann vorsichtig mit einem Tuch sauber reiben. Besonders die Stengel, denn dorthin transportieren die Bäume besonders viel Gift. Auf diese Weise habe ich zwei Bambusbäume gerettet. Nur ein Stil starb ab, der Rest überlebte.

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photo & text: Susanne.Haerpfer@bits.de

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Blatt nach Reinigungsaktion. Noch nicht perfekt, aber solch ein Baum hat auch sehr viele Blätter.

Vorschlag:

Der beste KLIMASCHUTZ

sind Bäume und überhaupt jedes Grün. Wie wäre es also mit einer Klimaschutzkonferenz auf öffentlichen Plätzen? Klimaschutz praktisch. Für jeden zum Mitmachen. Für jeden sichtbar. Und: jeder von uns hätte etwas davon. Statt wieder hunderte Seiten schwer verständlicher Texte zu verfassen, die doch kaum jemand liest, und mit Druckerfarbe ausgedruckt wird, die Gewässer belasten und somit Bäume und Fische killen:

Baumretten. Gibt uns Menschen Luft zum Atmen. Ist also reiner Eigennutz. Für diejenigen, die´s nicht so haben mit „tree hugging“: Sauerstoff brauchen wir alle. Also: solche Klimakonferenzen könnten weltweit stattfinden, in jeder Stadt, in jedem Ort. Denn vermutlich sehen die Bäume inzwischen überall so aus:

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photo: Susanne Härpfer in Hamburg

Jeder kauft eine Flasche Wasser für einen Preis wie in einem teuren Restaurant, damit die Arbeit der Organisation, Presse- und Fernseharbeit, etc. bezahlt werden kann. Und los geht´s. Jeder schrubbt einen Baum sauber. Man ist draußen, trifft andere Menschen, rettet einen Baum und tut sich selbst etwas Gutes. Weltweit.

Und:

Wenn wieder die Städtische Baumpflege anrückt:

enttäuschen Sie die Bäume nicht wieder. Die denken, Sie retten sie, und dann sägen Sie nur den Ast ab, auf dem wir sitzen. Stattdessen: mit dem Kran dorthin, wo Menschen sonst nicht hin kommen, und daher denken: die Bäume sind nicht kahl, von Fern sieht es grün aus, dann wird alles in Ordnung sein. Nein. Ist es nicht. Nichts ist in Ordnung. Ganz im Gegenteil. Die Not wird täglich größer. Also: sauberes Wasser und Tücher, und dann Blatt für Blatt von der schwarzen Schmiere befreien. Die Tücher in die Chemische Analyse geben, anschließend als Sondermüll verbrennen. Das kriegen dann die Bäume zwar wieder um die Blätter, aber wenigstens bekommen sie wieder Licht.

Wer das macht, stellt fest, die klebrige Substanz hinterläßt auf dem Tuch ganz von allein dieses Muster, ganz ohne Dazutun von Menschen.

Falls also etwas dran sein sollte am Gedächtnis der Form, dann sollten Labore die Blätter untersuchen, ob es sich bei der zähflüssigen Substanz, die Bäume killt, um THC-Öl handelt, und entsprechende Konsequenzen ziehen.

Weitere Erklärmöglichkeiten sind:

Nikotin

ist ein starkes Nervengift. Tausende Zigarettenstummel werden achtlos auf den Boden geworfen, das Gift wird durch den Regen in´s Erdreich gespült, und von Bäumen als vermeintliche Nahrung aufgenommen.

Schwarz sitzt die Masse auf den Blättern.

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photo + Artikel: Susanne.Haerpfer@bits.de

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Physiker wissen: was immer mittels elektromagnetischer Wellen an einem Ort der Welt geschieht, breitet sich in Lichtgeschwindigkeit immer weiter aus. Daher ist es physikalisch möglich, daß Nuklearmaterial der Explosion von Fukushima in Deutschland angekommen ist, und zwar nicht die Partikel, die tatsächlich emporgeschleudert und als Aerosole in den Wolken gebunden wurden. Sondern der Vorgang als solcher. Als elektromagnetische Welle, die sich – physikalisch – verbreitet; ohne radioaktiven fall out. Der Effekt ist derselbe – für Pflanzen zumindest, denn deren Organismus basiert auf der Inkorporation und Verwandlung (radioaktiver) elektromagnetischer Wellen. Denn nichts anderes ist Licht. Es handelt sich um elektromagnetische Wellen von der Sonne, die Pflanzen aufnehmen und verwandeln in Chlorophyll – statt Sonnenbrand oder radioaktiver Verseuchung, werden sie grün.

Sind aber Frequenzen verändert, die Intensität der Amplitude verstärkt, die Häufigkeit des Auftreffens verändert, pflanzt sich eine elektromagnetische Welle von einem Ort der Welt fort, weil es einen Ausnahmezustand gegeben hat, kommt die physikalische Form der Welle auch in Deutschland an.

Schlag nach bei Nobelpreisträger Richard Feynman.

Weitere Möglichkeiten sind:

Rattengift, das besonders auf öffentlichen Plätzen auf den Boden gelegt wird, gelangt in die Erde.

Dann ist auch unser Trinkwasser potentiell mit Rattengift belastet.

Pflanzen und Bäume nehmen es auf.

Tiere fressen es, und Eichhörnchen und Vögel sterben.

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Wenn die Blätter so aussehen,

können Menschen dann die Fliederbeeren noch gefahrlos zu Saft kochen?

Gibt es Immobilienhaie, denen genau solche Oasen ein Dorn im Auge sind? Gibt es Menschen, die gezielt Bäume vergiften? Damit sie argumentieren können: wenn Bäume tot sind, dann kann man sie ja auch abholzen und Grundstücke umwidmen und Gewinnbringend Häuser drauf bauen?

Klimaschutz? Fehlanzeige. Grüne Lunge? Fehlanzeige.

Verschmutzte Luft, Teer und Motorenöl und Krach wären weitere Erklärmöglichkeiten, weshalb die Blätter verkleistert sind mit zähflüssiger Masse.

Aber: nicht zu lange warten, bis wir ganz genau wissen, woran die Bäume sterben.

Vorher: Bäume retten. allein können sie es nämlich nicht. Sie werden es sehen: mit Wasser besprühen allein reicht nicht. Die Masse bleibt drauf. Nur Menschen können die Bäume noch retten. Jedes Blatt einzeln säubern. So wie man früher zu Hause den Benficus von Hausstaub befreite. Und dieser Marienkäfer nicht als Sondermüllschlucker mißbraucht wird und der Baum trotzdem stirbt.

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von: Susanne Härpfer

susanne.haerpfer@bits.de