_DSC0519  Unsere Bombe von Del Tredici mit Fotos von Jonathan Schell – photografiert von Susanne Haerpfer

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Die Klassiker:

„War Games“ und „War Games II – Der Todes – Code“ aus dem Jahre 2008 wurden am Samstag auf RTL II gezeigt.

„Der Rotz lief ihm aus der Nase und wenig später war er tot“, erzählt der Protagonist im Film; und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was tatsächlich geschah.

Im Herbst 2001 setzte ein vergleichbares Phänomen Otfried Nassauer und mich mehr als zwei Wochen außer Gefecht. Es war keine übliche Grippe. Es war etwas anderes, als wir je in unseren Leben erlebt hatten. Nichts half. Der Schleim schien durch den Körper zu wandern und sich festzusetzen. Wir dachten, wir würden krepieren. Wir sind noch einmal davon gekommen. Und ich machte mich an die Recherche, was es gewesen sein kann, was da so plötzlich in Deutschland zu schlug.

Bei meiner internet- und Telefon-Recherche stieß ich auf:

“Respiratory Syncytial Virus

What Is Respiratory Syncytial Virus (RSV)?

RSV is the most common cause of serious respiratory infections (mostly bronchiolitis [inflammation of the small airways in the lung] and pneumonia) in infants and young children. Many of these children are hospitalized”, hieß es am 15. Oktober 2001

auf der Seite

“Arctic Investigations Programme”

des US- Centers for Desease Control CDC.

Das amerikanische National Center for infectious deseases stellte fest:

„RSV infection is a major cause of hospitalization in Alaska Native infants. A review of discharge diagnoses in four Alaska Native hospitals from 1986 to 1992 showed increasing hospitalization rates for bronchiolitis and RSV pneumonia.”

Zuvor war für den Herbst 2001

Angekündigt worden:

„Evaluation of the impact of palivisumab (Synagis™ ) on RSV hospitalizations in high risk Alaska Native infants (to be finished Fall 2001)”

Im Februar hatte das sogenannte “Blue book”

der US-Militärs für Seuchenbekämpfung und Abwehr biologischer Kriegführung

(U.S. ARMY MEDICAL RESEARCH

INSTITUTE OF INFECTIOUS DISEASES FORT DETRICK, FREDERICK, MARYLAND) vor rsv und Parainfluenza gewarnt und die Erkrankungen auf eine Stufe mit Ebola gestellt.

Quellennachweis:

http://www.usamriid.army.mil/education/bluebook.ht

In diese Gefahrenstufe gehöre rsv auch eingeordnet, schrieben Wissenschaftler der privaten Vanderbuilt Universität in Tennessee:

Human metapneumovirus (hMPV) is a recently discovered respiratory virus responsible for as many as 20% of viral lower respiratory infections in children and is a significant cause of morbidity in the eldery and immunocompromised individuals.

hMPV is a type I viral fusion protein with the same mechanism of entry into the lost cell as HIV, Ebola, RSV, influenza and other type I viruses.”

http://209.85.135.104/search?q=cache:l-2UEomYgNgJ:www.vanderbilt.edu/AnS/Chemistry/groups/wright/people.htm+ebola+%2Brsv&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de

Das “Große Bilderbuch der Viren”

The “Big Picture Book of Viruses”: zeigte

Paramyxoviridae

Und ordnete sie ein zwischen die Virus-Familie des Pinguin-Schnupfens und einer Südafrikanischen Rinderseuche – erforscht durch die Universität von Kapstadt.

Zum Schutz einheimischer Tiere und der Ernährung von US-Amerikanern

Forschten auch Wissenschaftler der John Hopkins Universität und der

Oklahoma Agricultural Experiment Station

An der Seuche.

Man müsse gegen Agro-Terror gewappnet sein, hieß es auf der homepage des US-

„National Instituts for Health“ NIH

und schrieb Forschungsprojekte aus des:

amerikanischen Justizministeriums

Department of Justice,

Des Oklahoma Center for Advancement of Science and Technology,

Und der Forschungsabteilung der Marine

Office of Naval Research.

Die US-Navy war stets mehr als „nur“ Marine. Die US-Navy entwickelte die Luft- und Raumfahrt, Satellitennavigationssysteme des global positioning system gps und war führend bei der atomaren Bewaffnung Amerikas.

Insofern ist es bemerkenswert, daß die CDC mit Hauptsitz in Atlanta ein Arctic Investigation Programme betreibt und sich speziell mit der hohen Todesrate von Kindern in der Polarregion beschäftigt.

Rudolph Herzog beschreibt in seinem Buch „Der verstrahlte Westernheld“, das im Galiani-Verlag erscheint, detailliert die nukleare Verseuchung der Arktis und sogenannte „Forschungsprojekte“, bei denen die Inuit mit radioaktiven Stoffen verseucht wurden – unter dem Tarnmantel sogenannter „medizinischer Forschung.“

In dem umfangreichen Kompendium „Plutonium Files“ sind weitere zahlreiche Beispiele aufgeführt, bei denen die eigene Bevölkerung mit radioaktiven Stoffen verseucht wurde.

Zu recherchieren ist die Frage, ob die radioaktive Verseuchung das Immunsystem der Inuit so geschwächt hat, daß sie anfällig wurden für Paramyxo-Parainfluenza-rsv-Viren,

oder ob die Viren zusätzlich verbreitet wurden und auf welchem Weg.

Ebenfalls ungeklärt ist: warum tauchte im Oktober 2001 ein Virus in Berlin auf, dessen Auswirkungen den Beschreibungen von rsv glichen?