FEINDLICHE ÜBERNAHME

Heute Morgen wurde ich an der U-Bahnstation Kellunghusenstraße erneut Opfer eines Anschlags mit einer Giftgassschwade, die schlimmste seit 2004 2005 2007.
Ich betrachte dies als Mordanschlag.
Denn um nichts anderes handelt es sich.
Wer Giftgas einsetzt, welcher Art und in welcher Form auch immer, beeinträchtigt meine körperliche Unversehrtheit, trachtet mir nach dem Leben, macht mich Denk-, Handlungs- und Arbeitsunfähig. Ich bin Freiberuflerin. Jede Sekunde, in der ich nicht arbeiten kann, geht zu meinen lasten. Niemand kommt dafür auf. Mit entsteht enormer Schaden. Abgesehen davon, dass jemand offenkundig gezielt nach dem Leben trachtet. Oder von jemandem missbraucht wird. Der also selbst dumm ist, und sich zum Werkzeug von Mördern machen lässt, die alles tun seit 2004 2005 2007, damit ich Arbeitsunfähig bin, nicht als Journalistin arbeiten kann, nicht denken kann. Denn wer durch Giftgasdämpfe und Schaden verblödet, wer keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, wer nicht auf Behördenschreiben reagieren kann, wer keine Artikel schreiben kann, wer sie nicht online stellen kann, wer für potentielle Arbeitgeber ausfällt, weil sich niemand darauf verlassen kann, dass ein eigentlich denkender Mensch nicht ausfällt, und zwar weil Gegner, Konkurrenten oder Verblödete einem gezielt nach dem Leben, also der journalistischen Arbeitsfähigkeit trachten, der wird erst gar nicht beschäftigt. Wieso denn auch. Denn noch ist nicht das ganze Land verblödet. Noch sind nicht alle durch Giftgasschwaden Gehirnausgeschaltet. Es gibt noch intelligentes Leben in diesem Land. Auch wenn Gewissenlose und Gedankenlose Hand in Hand (seit 2004 2005 2007) vor nichts zurück schrecken, um dies zu ändern. Jeder, der sich daran beteiligt, macht sich schuldig. Und entsprechend sind die Taten und die Täter auch einzustufen. Jeder, der einen anderen durch Giftgasschwaden seiner geistigen und körperlichen Unversehrtheit beraubt, der gezielt und fortwährend einen anderen schwächt, schädigt, und dies über einen solch langen Zeitraum, wie ich es erleide, der sollte auch entsprechend geahndet werden. Was hier geschieht, ist nichts anderes als Mord. Es ist zu werten wie eine besonders heimtückische Form. Sie geschieht aus dem Hinterhalt. Anders als bei einem Überfall oder einem Angriff mit einer Kurzdistanzwaffe, verbergen sich die Täter heimtückisch im Hinterhalt. Sie lassen die Gase in Arbeits- und Wohnräume, und im Freien, und dies Tag für Tag, Stunde um Stunde, und dies über Jahre. Es handelt sich also um einen besonders schwerwiegenden Fall. Vergleichbar der schleichenden Vergiftung, wie sie zur Zeit bezüglich der Poloniumvergiftung Arafats diskutiert wird. Es gibt in der Vergangenheit weitere, bekannte Fälle. Über einen habe ich als festangestellte Redakteurin für SAT.1 berichtet. Der feige Mordanschlag auf den russischen Unternehmer Kaprun in Moskau. Bis heute sind die Täter meines Wissens nicht gefasst. Es wurde Cäsium in seinen Bürostuhl genäht. Die Radioaktivität wirkte also über einen langen Zeitraum. Der Firmenchef siechte dahin. Die Sekretärin kam zum Glück auf die Idee, das richtige Labor einzuschalten, so wurde wenigstens die Todesursache gefunden: Cäsium. Viele weitere Fälle existieren, bei denen es dann heißt: bedauerlich, Dauerkrank. Es sind in Wirklichkeit verkappte Mordanschläge. Und um nichts anderes handelte es sich auch heute Morgen. Erneut eine Dosis, die mich umhaute. Ich halte das nicht aus. Ich bin arbeitsunfähig. Wider Willen. Denn in Wirklichkeit bin ich mehr als arbeitsfähig und willig. Seit Jahren will ich nur eines: so wie mein ganzes Leben lang als Journalistin international unterwegs sein. Themen recherchieren wie den Mordanschlag mit Cäsium in Moskau und mit solchen recherchierten Magazinbeiträgen mit Feature-Charakter auf Sendung gehen.
Dies ist mein Leben. Dies habe ich gelernt. Und ich denke, diese, meine homepage zeigt: ich kann es. Wenn, ja wenn keine Anschläge gegen meine Arbeitsfähigkeit und körperliche und geistige Unversehrtheit verübt werden, wie erneut heute, und zuvor täglich. Durch mir unbekannte Täter. Ich will, dass einer auspackt, und die Täter benennt, ausliefert, und dass diese zur Rechenschaft gezogen werden. Und zwar nicht als „Dumme-Junge-Streich“, sondern als das, was es ist: gezielte, heimtückische, geplante, über einen langen Zeitraum anwährende Anschläge auf einen Menschen, auf eine Journalistin.
Noch mehr aber verlange ich endlich wirksamen Schutz vor diesen Attacken. Mein ganzes Leben habe ich international gearbeitet. Ich war an wahrhaft ungewöhnlichen Orten. Ich war an der Indisch-Pakistanischen Grenze und wurde für einige Stunden von Militärs in der Wüste Thar verhaftet. Ich war in den Philippinen und habe ein Erdbeben überlebt. Ich war auf Frachtern unterwegs und bin in Indien Anschlägen auf Züge entkommen. Aber all dies war friedlich. Das erste Mal in meinem Leben, dass ich Gewalt (auch verbaler) ausgesetzt bin, und wirklich um mein Leben fürchte, weil offenkundig ist, dass jemand bzw. eine Gruppe von Leuten mir nach dem Leben trrachtet, bzs mich rein physisch noch am Leben halten will, aber partout in die Hilflosigkeit treiben will, in die (journalistische) Arbeitsunfähigkeit, damit die Täter ungestört agieren können, das erlebe ich in Deutschland. Erst in Berlin 2004 2005, dann in Cham und Umgebung 2007 und seit 2009 in Hamburg.
Beendet dies!
Packt aus!
Schützt meine journalistische Denk- und Ausdrucksfähigkeit!
Von: Susanne Härpfer
Susanne.Haerpfer@bits.de