All satellites are controlled from here

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Shrievers Airforce Base – Global Positioning Headquarter – gps base – Silvester 1999-2000 zur Millenniums-Feier war ich dort und habe für metaproductions-SAT.1 gedreht und für die Frankfurter Rundschau geschrieben: Susanne Härpfer

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Zur Weihnachtszeit sei das Buch

„Wie Nikola Tesla das 20. Jahrhundert erfand“ von Michael Krause empfohlen. Es ist bei Wiley erschienen – d e r Fachverlag für militärisch relevante Elektrotechnik.

Klingt wenig weihnachtlich?

Im Gegenteil. Das Buch passt genau in die Zeit, in der das Amerikanische Luftabwehr- und Landesverteidigungszentrum NORAD wieder seinen Santa-Tracker anwirft:

www.noradsanta.org

Im internet läßt sich dann verfolgen, welchen Weg der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren über dem Firmament nimmt. Sozusagen der Paketbote mit gps-tracking-System. Damit die Pakete auch wirklich bei den Braven ankommen, und die Bösen durch Knecht Rupprecht rechtzeitig identifiziert werden.

Dort, wo sich heute der Atombunker der Vereinigten Staaten von Amerika befindet, führte Nikola Tesla 1899-1900 seine Experimente durch:

„Teslas Verstärkungssender (Magnifying transmitter)

Tesla baute in Colorado Springs den Prototypen seines „Verstärkungssenders“. Der magnifying transmitter sollte durch die kontinuierliche Verstärkung eines Impulses eine elektromagnetische Welle aufbauen, die jede beliebige Frequenz um die Erde leiten konnte. Um eine möglichst große Reichweite zu erzielen, sollten die im „Verstärkungssender“ erzeugten elektromagnetischen Wellen nach jedem Umlauf um die Erde einen zusätzlichen „Ping“

Einen verstärkenden Impuls erhalten. Tesla wollte damit die ganze Erde in ihrer Eigenresonanz schwingen lassen und so das World-System, eine überall und immer auf der Erde existierende Welle voller Informationen und Energie erzeugen“, heißt es auf Seite 230.

Wer zwar den Begriff Tesla gehört hat, zwar weiß, daß es eine physikalische Maßeinheit ist, aber ansonsten den Namen nur diffus mit umstrittenen Theorien oder gar Spökenkiekerei verbindet, den belehrt das Werk aus dem Fachverlag eines Besseren:

Das technische Lebenswerk ist „

auf drei Grundkomponenten aufgebaut:

1)      die Tesla-Spule, um auf einfachem Weg hochfrequente Ströme herzustellen:

2)      der „Verstärkungssender“, um eine Resonanzwelle zu erzeugen,

3)      3) globale stehende Wellen (Schumann´sche Resonanzen“), um damit Nachrichten und Energie um die Erde zu schicken. Mit dem aufeinander abgestimmten Einsatz dieser Grundkomponenten sollte das „Welt-System“ Leistungen erbringen, die unsere moderne Welt der Kommunikation vorwegnehmen:

4)      1) weltweite Telegrafie,

5)      2) Geheim-Telegrafie für Regierungen,

6)      3) weltweite Telefonie,

7)      4) weltweite Verbreitung allgemeiner Nachrichten über Telegrafie oder Telefonie, in Zusammenarbeit mit der Presse“,

8)      5) Welt-Nachrichtensystem für den exklusiven Privatgebrauch,

9)      6) Verbindung aller Börsenticker mit- und untereinander,

10)  7) Welt-System für Musikvertrieb,

11)  8) Welt-Funkuhr „zur Anzeige der Uhrzeiten mit astronomischer Präzision und ohne jegliche Wartungsarbeiten,

12)  9) Welt-Fax-System „für handschriftliche Bemerkungen, Briefe, Schecks, etc.,

13)  10) weltweiter Marine-Service zur exakten Bestimmung von Position, Geschwindigkeit, etc. (heute gps), II) weltweites Drucksystem,

14)  12) weltweites Foto- und Faxsystem.“

All dies gibt es

Inzwischen. Global positioning system, Atomuhr, Telefon, Fax und internet – sichere Leitungen, schnelle Übertragungswege

Darauf baut die westliche Welt auf.

Das Buch über Teslas Lebenswerk sagt nichts weniger als:

Die Stärke der USA sind aufgebaut auf den Gedanken, Ideen, dem Lebenswerk Nikola Teslas.

Ohne Teslas Arbeit wäre die militärische Stärke der US-Streitkräfte und der gesamten (westlichen) Welt nicht so ausgeprägt.

Zu Lebzeiten wurde Tesla erst bejubelt, dann verlacht – nachdem er in die Armut getrieben worden war, und sich Geschäftemacher und Militärs seine Ideen, Testausrüstung und Patente für lau unter den Nagel gerissen hatten.

Cheyenne Mountains

by Susanne Haerpfer Millenniums Eve – gern würde ich erneut hinreisen, schreiben, fotografieren, drehen, veröffentlichen!

Assignments please!!! Susanne.Haerpfer@bits.de

Der Kern Teslas Arbeit befand sich laut Michael Krause in Colorado Springs. Auf Seite 230 heißt es: „Tesla gab während seines Aufenthalts in Colorado Springs so wenig konkrete Informationen wie nur möglich nach draußen, auch sein Tagebuch war nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Kaum jemand durfte in das Labor hinein, alles wurde top secret behandelt. (…) Tesla hatte im Innern seiner Experimentalstation die größte und leistungsstärkste Tesla-Spule installiert, die jemals gebaut worden ist. Sie hatte einen Durchmesser von mehr als 15 Metern und eine Höhe von 2,70 Meter. Diese Mammut-Spule nahm einen Großteil des Innenraums ein, während eine ganze Reihe anderer, kleinerer Spulen, Transformatoren und eine große Kondensatoren-Bank die Ausstattung des Labors vervollständigten. Das 15-Meter Ungetüm konnte Ströme von fast 20 Millionen Volt erzeugen; damit wollte Tesla nun mit der leistungsstärksten Sende- und Empfangsanlage seiner Zeit seine Theorie beweisen, daß Radiowellen für die Übertragung von Energie genutzt werden können.“

von: Susanne.Haerpfer@bits.de