motto photo Susanne Haerpfer

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Tesla

Von: Susanne Härpfer

Warum entflammen Elektro-Autos? Diese Fragen stellen Betroffene und Journalisten zur Zeit.

Die Suche nach der Ursache könnte beginnen beim Namensgeber:

Tesla.

Er fand den Wechselstrom.

Nach ihm wurde die Einheit für magnetische Flussdichte benannt.

Ein Teil seiner über 700 Patente ist über die Seite Wikipedias über Nikolas Tesla zu lesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola_Tesla

Elektro-Motor, Dynamo, Vorläufer von Drohnen (ferngelenkte U-Boote), Telegrafie, Telefonie gehören zu den Entwicklungen Teslas.

TIME Magazine

Widmete Nikolas Tesla eine Titelseite.

Am 20. Juli 1931.

Wer sich die Titelseite anschaut, stellt weitere Fragen:

http://content.time.com/time/covers/0,16641,19310720,00.html

Tesla könnte es jetzt erneut auf die TIME Titelseite schaffen.

Immerhin sind es seine Überlegungen, Ergebnisse, Erfindungen und Ideen, die bis heute unser Leben bestimmen.

Nachzulesen sind seine Originalwerke, die Grundlagenphysik sind, bei:

Bd.1 Hochfrequenzexperimente, ISBN 3-89539-240-5.

Bd.2 Meine Erfindungen, ISBN 3-89539-241-3.

Bd.3 Wechselstrom- und Hochfrequenztechnologie, ISBN 3-89539-242-1.

Bd.4 Energieübertragung und Radiotechnik, ISBN 3-89539-243-X.

Bd.5 Wegbereiter der neuen Medizin, ISBN 3-89539-244-8.

Bd.6 Waffentechnologie, ISBN 3-89539-245-6.

Ulrich Heerd gibt diese Originaltexte heraus:

„Nikola Tesla. Sein Werk (Nur eigene Aufzeichnungen) 6 Bände. Edition Tesla. Michaels-Verlag, Peiting 2002, ISBN 3-89539-247-2.“

Das ist wichtig, denn Konkurrenten drängten den revolutionären Entwickler in die okkulte Ecke. Lange Zeit war ausgerechnet der Mann, der bahnbrechende Erfindungen machte und in einer Reihe mit Edison und Westinghaus steht, verpönt. Ausgerechnet umstrittene Esoterikverlage veröffentlichten seine Werke und erwiesen ihm damit einen „Bärendienst“.

Zeit, dies zu ändern. Zeit, ihn aus der falschen Ecke herauszuholen.

Die brennenden (Tesla-) Autos sind ein Anlaß.

Tesla zum: Mann des Jahres zu küren. Zum Jahreswechsel 2013-2014.

Geboren 1856 im militärischen Grenzgebiet von Österreich-Ungarn, dem heutigen Kroatien, wanderte er nach New York aus.

Einen Teil seiner Versuche machte er in Colorado Springs.

Dort befindet sich bis heute das Zentrum der US-Luftabwehr.

Die Alarmmeldungen am 11. September 2011 liefen dort auf.

Tesla wollte mit seinen Erfindungen, Kriege für immer verhindern, Waffen einfach von der Ferne ausschalten. Sozusagen Frieden per Fernbedienung.

Doch bereits zu Lebzeiten stellte sich heraus, daß die vermeintlich Frieden-stiftende Erfindung in Wahrheit die Möglichkeit war, die Welt zu vernichten – Jahrzehnte vor Albert Einstein. Tesla erfand den Schalter, mit dem sich die Atombombe ausschalten läßt, bevor die Atombombe erfunden war.

Das Museum, das sein Lebenswerk beherbergt, verweist auf einer grafisch edel gestalteten homepage auf die Kritik Teslas Zeitgenossen:

N. Tesla: Tesla perfecting a war engine: – Republician, St. Louis, 1. V 1898.

http://www.tesla-museum.org/meni_en/nt.php?link=arhiva/a&opc=sub5

Zur Zeit ist eine neu redigierte Fassung des Buchs von Margaret Cheney erschienen:

„Nikola Tesla

Erfinder – Magier – Prophet

Über ein außergewöhnliches Genie und seine revolutionären Entdeckungen

Das Buch, das im Omega Verlag erschien, ist in den FBI-Akten über Tesla enthalten, die im internet veröffentlicht worden sind.

Auf Seite 240 zitiert die Autorin:

« Dann skizzierte er dem Reporter eine Zukunft, in der alle Kriege mit elektrischen Wellen statt mit Explosivstoffen geführt werden würden. »

Grundlage hierfür ist sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung.

Ein Jahrhundert vor W-lan zeigte er, wie Energie an einem Ort erzeugt, Kilometer weit entfernt zu Effekten führt.

Dies läßt sich dafür nutzen, um Räume zu beleuchten und zu erwärmen.

Dieselbe Technik führt aber auch dazu, daß bei allen die Lichter ausgehen.

Das Belgrader Tesla-Museum fasst das Wesentliche seiner Arbeit zusammen:

http://www.tesla-museum.org/meni_en/nt.php?link=arhiva/a&opc=sub5

„In his autobiography „My Inventions,“ Tesla mentions the invention of the high-voltage transmitter as his „best invention“. The high-voltage transmitter is a converter producing voltages of several million volts. It was adjusted to induce the Earth, which Tesla considered to be an excellant conductor, through which the energy could be transmitted to any point on the planet.“

täglich geht die Welt zugrunde. Wie das funktioniert, ist zu den angekündigten Zeiten im Museum zu sehen, informiert süffisant die homepage des Museums.

Im Oktober 1919 warnte Tesla vor zu viel Elektrizität in der Luft.

Dann können Ballone explodieren.

Tesla betätigte sich als Unfalluntersucher.

Er schrieb, ein Ballon-Unglück bei Chikago sei durch die Funkstation der Navy verursacht worden. Die hätten den Funken hervorgerufen, der ein „Goodyear”-Luftschiff brennend in ein Bankgebäude stürzen ließ.

911, ein Jahrhundert vor dem spektakulärsten Terroranschlags unseres Jahrhunderts.

Das Unglück, das Tesla analysierte, ist zugleich der Vorläufer des Unglücks der „Hindenburg“.

Der Deutsche Zeppelin ging in Flammen auf beim Landeanflug auf Lakehurst Naval Air Station.

Als Unfallursache werden verschiedene Theorien genannt. Eine nennt Funken als Ursache.

Lieut. F. S. Mason, von den Großen Seen “Great Lakes Naval Training Station” wies die Anschuldigung zurück.

Tesla erinnerte daran, wie er ganze Stadtviertel in Dunkelheit stürzte, und dies durch seinen Generator/Oszillator – zwölf Meilen entfernt vom katastrophalen Effekt.

Tesla erklärt den Unfallhergang:

“In Colorado I drew 1-inch sparks between my body and an iron pipe buried in the ground about 100 feet from the laboratory. I think it perfectly practicable to produce an explosion by wireless designedly at a considerable distance from a wireless transmitter, and I look upon the accident as very likely having been due to some such cause.”

http://www.teslauniverse.com/nikola-tesla-article-can-radio-ignite-balloons

[In Colorado rief ich einen Funken hervor von einem Inch – und dies zwischen seinem Körper und einem Eisenrohr, das hundert Fuß vom Labor entfernt in der Erde vergraben war.

Ich denke, so Tesla, es ist kein Problem eine Explosion zu zünden – und dies ohne Kabel.

Selbst über eine große Entfernung zwischen Zünder und Explosion.

Ich denke, so Tesla, auf diese Weise kam es auch zu dem Unglück.]

Eine Sensation.

Tesla schrieb 1919, wie vermutlich das Attentat auf den Libanesischen Ministerpräsidenten verübt wurde: per Fernzündung.

Dieselbe Technik nutzen heute Soldaten in Afghanistan, um sich zu schützen vor elektronischen Sprengfallen.

Tesla beschreibt eine physikalische Grundfunktion.

Diese ist allgemein gültig. Weltweit. Überdauert Jahrhunderte. Die Auswirkungen verschärfen sich, je mehr Elektrizität in der Luft ist, und je mehr unterschiedliche Funkquellen betrieben werden – unkontrolliert. Funkfrequenzen, die sich überlagern und verstärken, interagieren mit natürlichen Quellen und selbst solche Materialien aufladen, die eigentlich keine Leiter sind: diese also elektrostatisch aufladen. Mit potentiell verheerenden Konsequenzen.

Dann reicht buchstäblich ein Funken, um zu zünden und zu einer Katastrophe zu führen.

Tesla führte seine Versuche in einer Holzhütte durch. Genau davor haben Elektrotechniker, Fachleute für elektromagnetische Unverträglichkeit und Terrorermittler Angst. Vagabundierende Elektronikzünder, unscheinbar, von niemandem als Waffe identifiziert, die unserer Gesellschaft buchstäblich das Licht ausbläst.

„Zapping of America“ nennt dies ein Klassiker des technischen Journalismus vom New Yorker Journalisten Paul Brodeur.

USA ausgeknipst.

Insider erkennen das Szenario wieder im Hollywood-Film

„The Peacemaker“. „Ich bin Serbe, ich bin Kroate“, spricht darin ein Freiheitskämpfer-Terrorist auf dem Weg nach New York. Im Film mit George Clooney wird vom Thema abgelenkt. Zu sehen ist die Jagd nach konventionellen Atombomben.

Teslas Plan ging weiter. Er erdachte, wie sich der Planet in ewige Dunkelheit legen läßt – ganz ohne radioaktive Partikel.

EMP – elektromagnetischer Impuls – ohne Atombombe.

Das Ende unserer bisheriger Zivilisation, die auf Elektrizität basiert.

Die brennenden Tesla-Autos können das Menetekel an der Wand sein.

Last warning.

Denkanstoß, ob die Idee mit den Elektro-Autos wirklich solch ein guter Einfall sind.

Vergleichbar dem Zeppelin, der 1919 brennend über die Bank von Chikago stürzte.

Für alle sichtbar.

Bevor am 6. Mai 1937 das Hindenburg-Desaster den Wasserstoff-Zeppelinen den Garaus machte. Und die ganze Welt in Brand gesetzt wurde.

Weltkrieg statt Welt-Frieden.

von:

Susanne Härpfer

Aufträge, Ankäufe: susanne.haerpfer@bits.de